Ein Jahr #workingmom – Vereinbarkeit ist möglich

Vor einem Jahr und zwei Wochen bin ich wieder in meinen Job zurückgekehrt. Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie es wohl werden wird. Mann und Kind werden fünf Monate alleine zu Hause sein und den Alltag wuppen, während ich täglich fast 12 Stunden außer Haus bin. Den Beitrag zum ,Schichtwechsel, könnt ihr hier nochmal nachlesen.

Jetzt kann ich sagen, dass es ein Jahr mit (wenigen) Höhen und (vielen) Tiefen war. Und trotzdem bin ich der Überzeugung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Berif möglich ist. Hier ein kleines Resümee:

Die ersten fünf Monate habe ich Vollzeit gearbeitet, während der Mann das Kind hütete und den Haushalt versorgte. Als seine Elternzeit vorbei war, bin ich dann auf eine 30 Stundenwoche gewechselt (80%). (Hier gibt es noch den Artikel zu meinen Bedenken zum Teilzeitmodell.)

 

Nach 9 Monaten zurück in den Job – warum eigentlich?

Der Plan hatte ja eigentlich einen anderen Ablauf vorgesehen: nach neun Monaten wollte ich wieder zur Uni und mein Studium beenden. Aus verschiedenen Gründen wurde dieser Plan bereits in der Schwangerschaft zerschlagen (und alle späteren Versuche das Studium wieder aufzunehmen sind ebenfalls bisher gescheitert). In dieser Situation hat man mir meine alte Stelle angeboten. Zu dem damaligen Zeitpunkt war es für mich ideal, denn ohne weiteres Bafög hätte mir nur ein hoher Studienkredit durchs Studium geholfen. Das wollte ich nicht. Die Ängste aus den letzten beiden Schwangerschaftsmonaten waren erstmal verflogen.

So früh wieder in den Job zurückzukehren hatte also im Endeffekt mehrere Gründe: ich wollte meinen Arbeitgeber nicht länger als nötig hinhalten, nach 9 Monaten musste ich raus aus dem Hamsterrad Haushaltschaos mit Schreibaby und wir wollten unbedingt, dass der Mann genügend Zeit hat, seine Tochter ein paar Monate zu begleiten.

 

 

Schwieriger Start

Richtig los ging es dann im März und dann kam es dicke! Seit der Geburt lebten wir eigentlich nur unter Strom unter Anspannung. Solange einer zu Hause noch die Stellung hielt und dem Arbeitenden den Rücken freihalten konnte, funktionierten wir irgendwie. Die Doppelbelastung hat uns erstmal ganz schön aus der Bahn geworfen. Dazu jeden Abend noch bis zu 2 Schreistunden und meist sehr unruhige Nächte. Zu guter Letzt haben wir noch jeden Infekt mitgenommen, den man so kriegen kann (ich hatte ja eh schon permanent irgendwelche Infekte) . Erstes Kitajahr eben.

Bei Familie.de habe ich im Sommer über meine Erfahrungen geschrieben, die ich bis dahin mit meiner Berufstätigkeit seit dem Wiedereinstieg gemacht habe. Alles in allem hatte ich einen schwierigen Start. Das hatte vielerlei Gründe: Krankheiten, mehrfach Belastungen, keine Erholungsphase und vor allem die nicht klar definierten Erwartungshaltungen sowohl von meiner Seite als Arbeitnehmerin, als auch die Erwartungen meines Arbeitgebers an mich.

 

Freizeit, was ist das?

Nach unserem Horrorurlaub im Sommer musste ich mich für zwei Wochen krankmelden. Die eigentliche Krankheitsursache war schnell gefunden und behoben, trotzdem führte ich ein längeres Gespräch mit meiner Hausärztin über die dauernde Erschöpfung, über das fordernde Kind, über das Schreien, nicht schlafen und der Druck, der sich auf der Arbeit aufgebaut hat. Möglicherweise floßen auch ein paar Tränen… Da alle Werte ansonsten in Ordnung waren, sprach sie mir vor allem Mut zu und gab mir auf den Weg, was ich sowieso schon mache: achten Sie auf sich! Freiräume, Ruhezeiten, Aufgaben abgeben. Den Alltag überdenken und sich darin so einrichten, dass es sich gut anfühlt!

Seit dem Sommer geht es permanent bergauf.
Der Alltag läuft mittlerweile ganz gut. Jeder hat hier seinen Aufgabenbereich und seine Freizeiten. Die Alltagsroutine hat uns im Griff – das erleichtert uns so einiges, auch wenn uns unser Lebensradius manchmal sehr winzig vorkommt.

 

 

Ohne schlechtes Gewissen? Ja!

Und das schlechte Gewissen? Immer wieder lese ich von Müttern, die sich tagtäglich mit einen schlechten Gewissen zur Arbeit quälen. Ich habe, zum Glück!, keinen Grund für ein schlechtes Gewissen. Das Kind ist gut versorgt, erst vom Papa und nach komplikationsloser Eingewöhnung zu Jahresbeginn in der (weltbesten) Kita. Hätten wir nicht so einen guten Betreuungsplatz, sähe das vielleicht anders aus, aber so bin ich mir sicher, dass sie gut versorgt ist. Die Rahmenbedingungen waren also von Anfang an gut.
Nachmittags haben wir dann noch ungefähr vier Stunden gemeinsam und natürlich den langen Freitag und das Wochenende. Alles in allem haben wir einen guten Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können.

Mein Fazit aus dem ersten Jahr als #workingmom

Ich habe in diesem Jahr viel gelernt:

  • über Grenzen, insbesondere Belastungsgrenzen
  • Über Vertrauen und die Art unserer Beziehung
  • Über den Umgang mit Erwartungen und den Mut, diese offen zu kommunizieren
  • über die vielen Wege der Vereinbarkeit….und das diese möglich ist!
  • wie wichtig es ist, in einem tollen Team zu arbeiten und sich dieser Arbeitsplatz auch ein ganz klein wenig wie ein Stück von Heimat anfühlt ❤️

….und so vieles mehr!

 

Vereinbarkeit IST möglich!

Niemals hätte ich gedacht, dass ich die Debatte über Vereinbarkeit führen müsste. Niemals hätte ich gedacht, dass ich einmal soviel Gegenwind bekomme. Trotzdem sage ich euch, das es möglich ist Familie und Beruf zu vereinbaren! Es ist nur kein Zuckerschlecken.

Ich denke, dass jede Familie ein Anrecht darauf hat, ihr Modell zu leben. Realistischerweise ist es aber in den Köpfen der Arbeitgeber noch nicht angekommen, dass wir als Eltern auch Teil dieses Systems sind. Um so wichtiger ist es durchzuhalten und einen eigenen Weg zu finden.

Vielleicht macht es ja der einen oder anderen Mut?
Wie waren eure Erfahrungen mit dem Wiedereinstieg und der Vereinbarkeit? Hattet ihr auch eine geteilte Elternzeit?

Der neue Alltag

In der vergangenen Woche war es dann endlich soweit: unsere Elternzeit war voll ausgeschöpft und für uns begann wieder der Ernst des Lebens. Als berufstätige Eltern. Der neue Alltag heißt: weniger Familienzeit, lange Tage, kurze Nächte und raus aus dem Chaoskonzept und rein in einen organisierten Alltag.

Vorbei ist die Zeit, in denen ich nach Hause komme und da steht schon das Essen bereit, das Kind ist bereits von der KiTa abgeholt und der Nachmittag besteht nur noch zur freien Familienzeit. Gemeinsames spazieren gehen und Kaffee schlürfen auf dem Spielplatz gehören nun der Vergangenheit an. So konnten wir nämlich unseren März genießen!

Ja, ich gebe zu: das Leben als das berufstätige Elternteil, dass ‚den Rücken frei gehalten bekommt‘, ist gar nicht mal so übel.

 

Wieder mehr Zeit mit Kind – und weniger ‚Freizeit‘

Seit Anfang März arbeite ich nun in Teilzeit. Bisher habe ich das keinen Tag bereut. Die kurzen und anstrengenden Nächte kann ich so viel besser verpacken und auch sonst ist das mehr an Tag, was einem die zwei Stunden weniger Arbeit bringen, einfach unbezahlbar. Apropos Zahlen: noch habe ich meine Abrechnung nicht bekommen. Wie viel (oder wenig) jetzt wirklich bei rum kommt, werde ich dann morgen sehen….

Ab 15 Uhr ist  für mich Mama-Kind-Zeit…..

 

…..und ich verstehe nun das Jammern..

von Müttern, die sich über die langen Tage beschweren. Was zu zweit keine Kunst ist, ist  für jemanden, der bereits seit 5 Uhr morgens auf den Beinen ist, harte Arbeit: nämlich ein müdes und ausgepowertes Kleinkind bei Laune zu halten, während man doch selbst nur mit einem Kaffee in der Hand die Füße hochlegen mag. Oder zumindest in Ruhe ein Mittagessen zu sich nehmen will.

Unsere Duracellraupe meint nur vormittags eine kleine Ruhepause einhalten zu müssen. Leider ist dann Nachmittags häufig die Luft schon raus. Oder es liegt gerade an dem 13/15-Monats-Schub…. Auf jeden Fall habe ich gut zu tun mit Kleinkind, Einkaufen, Kochen und Haushalt. Der Tag endet dann erst gegen 19.30 Uhr, wenn die Müdigkeit über das Kind siegt und der Mann nach Hause kommt. Ich bin dann rund 14-15 Stunden ohne wirkliche Pause am Werk. Ohne erholsame Nächte.

Bloggen, Lesen, Lernen: ich denke ich brauche nicht viel über meine Produktivität  zu sagen, oder?

 

Termine, Termine, Termine – wir werden Orgaprofis!

Arzttermine von Dreien, Familienfeiern, Geschenke organisieren, Auto-Werkstatt, Abgabefristen von Unikram, Vorstandsarbeit und die Arbeit in der Elterninitiative. Puhhh…ich denke es ist nun Zeit das bisherige Organisationskonzept: Chaos und Zettelwirtschaft zu verabschieden und nun zum Organisationsprofi umzuschulen.

Wie dem auch sei: es sind gerade lange Tage, kurze Nächte und immer wieder die Angst, das Opfer der neuesten KiTa-Seuche zu werden 🙂

Es ist aber auch: ein geregelter Alltag, neue Herausforderung und ein bisschen das Gefühl endlich anzukommen. Im Beruf, im Alltag und als Mutter.

Oder wie mein Chef letztens so schön sagte: „Frau C., sie sind nun Mutter und jetzt auch schon alt: das Leben hat sie nun im Griff!“

In diesem Sinne: Ahoi!

 

Vorstellung der Teilnehmer der Blogparade #HobbyLiebe (1)

Vor einigen Wochen habe ich eine Blogparade ins Leben gerufen. Ihr Thema: #HobbyLiebe! Meine Intention hinter dieser Blogparade war es, mein Leben und meine Interessen – und das  der Teilnehmer – neben der Existenz als Elternteil, Partner, Alltagsmanager zu zeigen. Wie zu erwarten gab es neben dem positiven Feedback für diese Idee auch direkt ein wenig Kritik aus Twitterhausen: Eltern, die noch Zeit für Hobbies haben?? Gibts nicht!

Doch es gibt sie, die Mütter und Väter (hier fehlen noch die Beiträge der Männer), die uns zeigen wollen, wie sie ihre Freizeit vor den Kindern und nun mit Kindern so gestalten. Hobbys zu haben bedeutet für viele auch einfach: Abstand von Alltag, selbst wenn der Moment noch so kurz ist!

 

Hier meine ersten fünf Teilnehmerinnen:

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 15.52.26Sevérine von Mama on the rocks schreibt: Hobbys sind Leidenschaft! Sie berichtet uns von ihren Hobbys aus Kindertagen (Ballett), ihren Teenietagen (Arkkordeon, Billiard und Tanz) und aus ihrem Erwachsenenleben vor dem Kind. Was bleibt ist die Liebe zum Tanzen, auch wenn sie zur Zeit mit zwei Kindern und ihrem fordernden Job keine Zeit dafür hat. Aber vielleicht, wenn die Kinder größer sind?! Bis es soweit ist, bleibt sie erstmal der Bloggerei treu 🙂

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.08.36Die zweite Teilnehmerin ist Miriam von themama.ch. Sie zitiert Emil Oesch: »Zeit haben heißt wissen, wofür man Zeit haben will und wofür nicht.« In diesem Sinne hat sich sich für ein paar Hobbys entschieden. Einige, wie das Motorradfahren, sind mittlerweile aufgegeben, andere sind frisch dazu gekommen, wie zum Beispiel das Nähen. Gemeinsam mit ihrem Mann jagt sie Geocaches und schlüpft hin und wieder in fremde Rollen. Einen Sketch mit ihr würde ich mir gerne mal anschauen 🙂

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.13.08Bei Sarah von mamaskind.de geht es vielfältig zu! Da wird gekocht, gebacken, gezeichnet und gezockt. Aber sie geht auch einem speziellen Hobby nach: ihrer Liebe für SEO und Programmierung! Bei ihr geht es auf jeden Fall bunt und kreativ zu!

 

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.16.38Auch die liebe JesSi von feiersun.de hat bei dieser Blogparade mitgemacht. Ihr größtes Hobby? Ganz klar, das Bloggen! Denn dabei kann sie alle ihre Leidenschaften ausleben: basteln, kochen, schreiben, fotografieren und sie verbringt dabei auch noch Zeit mit ihrer Familie! Nur eine Leidenschaft kommt leider ein wenig zu kurz. Welche das ist, könnt ihr ja mal schnell nachlesen 😉

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.21.17Die letzte im Bunde ist Mareike von taffmother.de. Sie hat in diesem Jahr viele neue Interessen dazu gewonnen. Hauptsächlich dreht sich bei ihr nun alles um eine gesunde Lebensweise. Dazu gehört nicht nur die Umstellung auf vegane Kost, sondern auch ein ordentliches Sportprogramm. Und wenn ihr das dann doch mal zu viel wird, dann geht sie entspannen: ganz klassisch mit einem Buch oder im Internet.


 

Was sind eure Hobbys? Was ist eure Leidenschaft oder eure Gründe (Zeitmangel, Krankheit…) eure Lieblingsbeschäftigung nicht mehr ausführen zu können?

Wer Lust hat bei meiner Blogparade #HobbyLiebe mitzumachen, kann dies noch bis September tun! Ich würde mich freuen noch viele weitere Texte von euch zu lesen, damit ich bald die nächste Zusammenfassung schreiben kann!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein ausgegliches Wochenende und Ahoi!

 

Neues aus der Anstalt: der Februar

Die Tage vergehen wie im Fluge und auch im Februar hat sich so einiges hier ereignet. Da war Karneval, meine Neuentdeckung der #Stoffliebe und mein erstes Bloggertreffen in Frankfurt. Vor allem war ich in diesem Monat aber eins: müde! 

Mombie Deluxe

Quelle: flubu.com

Immerhin: wir waren in diesem Monat schon weniger krank, als in den vorangegangenen. Leider auch war in diesem Monat auch das Thema „Schlaf“ ganz oben auf der Hitliste. Denn während die Raupe nachts stundenlange Partys feierte, zog ich in den darauf folgenden Tagen eher im ausgeprägten Zombiestyle meine Runden. Jeder Modedesigner wäre stolz auf mich gewesen, denn den heroin-chic hatte ich echt drauf….darauf einen Kaffee! Die Kurzfassung liest sich dann in etwa so: müde, müde, müde – krank!

 

 

Karneval/nähen/Stoffliebe 

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Es war Karneval! trööööööt helau! Es wird euch überraschen: aber wir sind nicht so die Karnevals-Partynasen 😉 Stattdessen habe ich herausgefunden, wie unglaublich niedlich doch so ein Baby in einem Kostüm aussieht! Furchtbar niedlich nämlich!

Und weil ich sowieso gerade dabei war mich mit Stoffen, Schnittmustern und diversen Nähutensilien einzudecken, habe ich direkt mal ein kleines Schwänzchen für die KiTa-Karnevalsverkleidung gebastelt.

 

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Ich denke, es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich bisher nur eins! der gedruckten Schnittmuster geklebt und geschnitten habe und bisher genau 0 Kleidungsstücke genäht habe. Aber immerhin….ich bin motiviert!

 

 

Weniger Stunden als Teilzeit-Laborratte!

Das Ende der Elternzeit vom Mann rückt unaufhaltsam näher und damit auch die Entscheidung wie es weitergehen soll. Wie bereits mit meinem Chef besprochen, habe ich für den 1.3 meine Stundenreduzierung festgemacht. Meine Gedanken zu dem Thema könnt ihr hier nochmals nachlesen.

kleines Fazit nach einer halben Woche: ich liebe es!!

 

 

Eine klitzekleine Nachlese auf das #MainCafe

Quelle: www.mamaschulze.de

Am 21.Februar war es endlich soweit: mein erstes Bloggertreffen! Dafür habe ich mir einen Kurztrip nach Frankfurt gegönnt und muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Danke an die tolle Organisation und an die lieben Menschen, die ich dort kennenlernen durfte!

Es wird auf jeden Fall noch einen kleinen Artikel und vor allem ein Bericht über meine (eigentlich gar nicht so spektakuläre) Anfahrt geben. Bis dahin bitte einfach mal hier bei Frida von 2kindchaos

 

Das Monatsprojekt: Sport!

Jeden Monat gibt es für mich eine kleine Aufgabe. Dinge, die ich wieder in meinen Alltag integrieren will oder einfach blöde Scheißdreckspupsaufgaben, die ich ewig vor mir herschiebe.

Im Januar habe ich erfolgreich und recht konsequent meine Ernährung umgestellt: vegetarisch, wenig Weißmehl, wenig Schokolade

Im Februar war dann die Einführung von regelmäßgigen Sporteinheiten dran. Joa… ich war zweimal im Fitnessstudio und dann hat mich der Rotz niedergerafft…ihr kennt das!

 

Und sonst so?

Endlich Frühling in Sicht! Und damit auch mehr Sonne, so hoffe ich zumindest. In den vergangenen Tagen konnte man die Sonne morgens zumindest wieder erahnen und da ich ja jetzt bereits am Nachmittag aus meinem Betonbunker entfleuchen darf, sehe ich auch da wieder ein bisschen mehr von dieser so motivierenden und energiespendenden hellen Scheibe.

 

Dumm nur, dass die Erkältungssaison direkt von der Allergiesaison abgelöst wird! 😉

In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr auch einen schönen Februar hattet!
Ahoi!

Mein Freitag der 13.

Gestern war Freitag, der 13. Statistisch gesehen ein Tag, an dem viel weniger Unfälle geschehen, als an der anderen Tagen. Für mich war es einfach der: Verpiss-dich-und-geh-weg-du-doofer-Tag-Freitag, der 13.!

Hier ein kleines Intermezzo und einen Beitrag zum Abbau des gestrigen Frustes. Angefangen hatte der Tag eigentlich recht harmonisch. Nicht!

Die Nacht war fies und der Husten noch fieser. Dazu eine knatschige Babyraupe, die unbedingt vor der KiTa noch ein Schläfchen machen sollte und zuwenig und zu kalten Kaffee. Das allein reicht schon für einen schlechten Start in den Tag.

Und ich war traurig. Die ganzen kleinen Babysachen wollen wir abgeben! heul Ja, manchmal habe auch ich solche komischen Anwandlungen von spontaner Heuleritis – in diesem Fall aber unverständlich, denn es war ja mein Vorschlag, die Babykleidung, die kistenweise unseren Keller blockiert an die nächsten glücklichen Eltern weiterzugeben.

Aber trotzdem: schlechte Laune und großes Geheule. Mein Baby ist halt schon groß! ICH WILL DAS NICHT!jammer

Dann gab es das erste Blutvergießen. Babylippe vs Hochstuhlkante. Kurzes Geschrei, aufgeplatzte Lippe. Ein bisschen Blut.

Und dann das nächste: zappelndes Baby greift in Nagelschere, als ich gerade zum schneiden ansetzen will! Kurzes schreien, etwas mehr Blut, alles noch dran. Pflaster. Alles gut, bis auf die Mutter, die sich nun gerne betrinken würde und sich gerne für den Rabenmutter-Award nominieren würde!

Zum Schluss dann noch die Nacht:

Deswegen nicht einschlafen können. Einschlafen, nach 30 Minuten von Babygeschrei geweckt werden. Todmüde 3,5 Stunden lang Baby kuscheln um dann …wach zu sein!

Fassen wir zusammen: viel Knatsch um nichts, viel Blut, zu wenig Schlaf und kalter Kaffee.

In diesem Sinne: Ahoi! Beim nächsten Freitag, den 13. werde ich mich wohl direkt verkriechen 🙂

Ich bin nicht weg! Ich bin nur nicht hier!

Seit drei Wochen ist hier nichts mehr passiert. Aber ich habe meinen kleinen Blog nicht vergessen, sondern es ist einfach momentan so viel los, dass ich irgendwie gar nicht zum Schreiben komme. Und bevor es hier langsam so verwaist, keiner mehr reinschaut und so vertrocknete Pflanzenreste vorbeiwehen, muss ich mich doch mal zurückmelden.

 

Dezember from hell!

Puh! Es waren jetzt acht anstrengende Wochen, die da hinter uns liegen. Arbeitsstart, Weihnachten mit dem #Verwandtenbesuch und der Jahreswechsel: all das hat ganz schön an meinen Kräften gezehrt. Und gerade aus diesem Grund war es mit wichtig auch mal wieder einen Gang zurückzuschalten und den Blog einfach mal Blog sein zu lassen. Das hatte ich ja bereits in meinem Beitrag zur #blogpause bereits angekündigt.

 

 

Vom Rotzen und Keuchen = Dauerseuche

Leider war es dann auch so, dass wir die Weihnachtsferien so gar nicht genießen konnten und seit Mitte Dezember permanent krankheitsbedingt wieder ausfallen. Nicht alle gleichzeitig versteht sich, sondern immer schön abwechselnd und mit wechselnder Keimausstattung. Und wenn mal gerade kein Familienmitglied mit Kotzen oder Keuchen dahinsiecht, so hat mindestens einer Kopfschmerzen oder Migräneanfälle (in diesem Fall bin ich da das bevorzugte Opfer 🙁 ). Neuerdings in einer interessanten neuen Ausführung mit Schwindel.

 

Die Raupe ist jetzt ein KiTa-Kind

Jetzt ist es ja nicht nur so, dass wir hier nur das Krankenlager hüten. Ich muss ja auch zwischendurch mal arbeiten und die kleine Raupe wird seit dem 5.1 in der KiTa eingewöhnt. Wie zu erwarten ohne Probleme. Sie bleibt schon 1,5 h ohne Papa dort und spielt schon wie eine Große 🙂

Aber auch hier kam es schon zu Verzögerungen durch Krankheit, sowohl von Raupenseite, wie auch von der Erzieherseite. Noch sind wir ganz entspannt, denn wir haben ja noch zwei weitere Monate Zeit zu Eingewöhnung. In der Zwischenzeit vertreiben wir uns unsere Zeit mit sonstigen KiTa-Aktivitäten wie Elternabende (alle zwei Wochen) oder dem Markt-Einkaufsdienst, zu dem wir eingeteilt sind.

 

 

Noch mehr Raupencontent!

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Und dann war da ja noch der 1. Geburtstag meiner kleinen Babyraupe! Oje! Ein Jahr ist so schnell rum und doch muss ich ganz ehrlich sagen: ich bin froh darum, dass die schlimme Zeit vorbei ist und wir nun so eine aufgeweckte und gesunde junge Dame hier herumwuseln haben 🙂

 

 

Wunderwelt der Technik

...der Laptop pfeift aus dem letzten Loch!
…der Laptop pfeift aus dem letzten Loch!

Wer jetzt glaubt, das wären ja bereits genug Gründe für meine momentane Blogabwesenheit, dem sei gesagt: da kommt noch was!

Zum Beispiel ist diese Abstinenz nur teilweise dem Zeitmangel bedingt. Hier hat sich nämlich ein technisches Problem in Form von einem altersschwachen Laptop aufgetan. Und der hat nur noch bedingt Lust, seine Dienste zu erbringen. Durch den Twittersupport und ein Gespräch im Fachhandel wurde mir dann doch zu der Anschaffung eines Neugerätes geraten. Nun bin ich auf der Suche nach günstigen Angeboten und hoffe einfach inständig, dass mein alter Junge hier noch weiter durch hält – zumindest den Internetnotbetrieb!

 

 

Neues Jahr – neuer Blog!

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Zu guter Letzt möchte ich euch noch ein neues, kleines Blogprojekt vorstellen:

den POLyMEER – Blog auf dem Scilogsportal. Dort schreibe ich seit Anfang diesen Jahres Artikel rund um das Thema Meeres- und Polarforschung. Ein Herzensthema und ich freue mich die Möglichkeit zu haben auf dieser Plattform zu schreiben. Bereits auf meinen ersten Artikel haben ich viel positive Resonanz bekommen. Vielleicht schaut ihr auch mal vorbei?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein tolles Wochenende. Bald gibt es hier wieder regelmäßig was zum schmökern für euch. Ein paar neue Rubriken habe ich mir bereits zurechtgelegt und natürlich platzt mein Kopf vor Ideen. Also alles wie immer!

Ahoi!

p.S: fast hätte ich es vergessen: mein Blog wurde von Blogstar-Eltern zu einem der 12 besten Neueinsteigern gewählt. Da freu ich mich! Hier gibt es noch ein Interview zu mir und meinem Blog! Danke Martin!

Ich sage: DANKE!

Kurz vor Jahresschluss ist es noch Zeit mal ein kleines DANKE an ein paar Leute zu senden, die mich in diesem Jahr begleitet haben!

Ich möchte DANKE sagen an alle Freunde und Verwandte, die uns bei der Renovierungsphase so gut unterstützt haben, mit Körperkraft, Zeit und Geld! DANKE!

Ich möchte DANKE sagen an all die fleißigen Umzugshelfer! Echt jetzt; ohne euch hätte das nicht funktioniert!

Ich möchte DANKE sagen an meine Mama und ihren Mann, dass sie mit Geduld die kleine Raupe übernommen haben, damit ich zumindest ein paar Stunden zum Durchatmen hatte!

Ich möchte DANKE sagen an alle meine Freunde, zu denen sich das Verhältnis durch die Geburt des Kindes nicht verändert hat! Danke euch für Geburtstagseinladungen, Besuche, gemeinsame Ausflüge!

Ich möchte DANKE sagen zu den geduldigen Nachbarn und netten Menschen, die sich NIE,NIE beschwert haben, obwohl es bestimmt manchmal bestimmt echt nervig war!

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in diesem Jahr begleitet haben. Die mich motiviert, inspiriert und oben gehalten haben. DANKE!!

Ich möchte DANKE sagen für alle die tollen Sachen, die wir für unsere Raupe bekommen haben!

Und natürlich möchte ich vor allem EUCH danken – ihr lieben Leser:

Mit insgesamt 4044 Lesern und 20.000 Seitenaufrufen habe ich zu Beginn des Projektes nicht gerechnet und freue mich über jeden einzelnen Besuch und jeden Kommentar!

Danke auch an die 362!! Follower auf Twitter und 38 Leuten die mir auf Facebook folgen. Ich lese euch jeden Tag gerne und hoffe es ist andersherum auch so!

DANKE!DANKE!DANKE!

So, nun kann ich ruhig ins neue Jahr starten und hoffe, wir sehen uns in 2015 wieder!

Ahoi!

Mein Wochenende in Bildern #wib

Endlich habe ich es mal geschafft an das #wib zu denken und mitzumachen. Die Wochen davor war ich ja immer mindestens einen Wochenendtag krank und somit aus dem Verkehr gezogen 🙂

Nun aber für euch mein bzw unser Wochenende in Bildern!


 

Freitag:

ich bin ja der Meinung, das Wochenende beginnt am Freitag. Mein Wochenende begann, wie das vorherige endete: mit Kranksein. Kopf, Bauch, Übelkeit. Meine Verabredung musste ich auch absagen, da ich dann auch noch Migräne dazugesellt hat. Na danke. Für mich gab es also Sofa, Wolldecke und Tee 🙁

 

 


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Minze, Limettensaft, frischen Ingwer und Honig. Das wird ja wohl Kopfschmerzen und Viren vertrieben, oder?
Minze, Limettensaft, frischen Ingwer und Honig. Das wird ja wohl Kopfschmerzen und Viren vertrieben, oder?

 

Samstag:

Heute steht für die kleine Raupe ein erneuter Oma-Übernachtungsbesuch an. Da ich wieder einigermaßen fit bin, toben wir noch ein wenig und dann gehts für die Eltern in den 24h Entspannungsurlaub 🙂

Time for: superniedlichen Windelpopo!
Time for: superniedlichen Windelpopo!

 

 

Baby-Abwehrgitter ist endlich installiert. Nun ist auch die Küche babysicher!
Baby-Abwehrgitter ist endlich installiert. Nun ist auch die Küche babysicher!

 

 

extra für euch ein Einkaufs und Putzselfie!
extra für euch ein Einkaufs und Putzselfie!

 

 

endlich einen riesigen Kaffee trinken und die Stille genießen
endlich einen riesigen Kaffee trinken und die Stille genießen

 

 

Abends mit Ofenkäse, Gemüse und Mann den unglaublich tollen Film 'Snowpiercer' schauen! MÜSST IHR SEHEN!
Abends mit Ofenkäse, Gemüse und Mann den unglaublich tollen Film ‚Snowpiercer‘ schauen! MÜSST IHR SEHEN!

 

Sonntag:

Ausschlafen und dann: Kaffee und gemütlich surfen!

 

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Orient meets Indian. Curry alla Casa :-) dabei Raupe bespaßen
Orient meets Indian. Curry alla Casa 🙂 dabei Raupe bespaßen

Der Nachmittag wurde bei Oma 2 verbracht. Da gabs Entertainment für die Raupe und Kaffee und Kuchen für uns 🙂

 

Und wie war euer Wochenende? Meinen Beitrag und viele andere gibt es bei Susanne von geborgen-wachsen.de

Meine Woche – der Rückblick kompakt // #jfmm

Die vergangene Woche hat uns nun wirklich den Herbst gebracht. Bunt und trotzdem mild. Wunderschön!! Ich liebe ja den Herbst mit seinen Farben, der frischen Luft, den Gerüchen, dem sanften Licht und dem leckeren, frischen Gemüse. Hier kommt meine kleine Zusammenfassung den den dazugehörigen #jfmm!


 

Meine Woche beginnt mit etwas Literatur und der Feststellung, dass unsere Raupe wohl gerade diesen anstrengenden Entwicklungsschub durchmacht!

gemütlich im Bett lesen...und bemerken, dass die Raupe gerade dort drinsteckt
gemütlich im Bett lesen…und bemerken, dass die Raupe gerade dort drinsteckt

 

Mittwoch gab es dann nach einem anstrengenden Kopfschmerzztag. Als ich dann endlich wieder aufstehen konnte habe ich einen einen entspannenden Spaziergang in der herbstlichen Abendsonne unternommen 🙂

 

Donnerstag gab es für mich einen wichtigen Termin in Düsseldorf. Ich war ziemlich aufgeregt und ich glaube bei mir wird sich in Sachen Job in den nächsten Monaten noch was tun 🙂 Nach dem Gespräch habe ich mir eine kleine Auszeit in Düsseldorf genommen und die Ruhe mit einem Kaffee am Rhein genossen.

 

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Abends war ich dann noch im Pub! Und hab mich bei mildem Wetter und Bier ein wenig verquatscht. Vollkommen eskalationsfrei konnte der Papa die Raupe ins Bett bringen. Doppelt toll also 🙂

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Freitag hatten wir dann Feiertag und unser Papa war auch zu Hause. Wir haben den sonnigen Tag genießen können und konnten unsere Wohnung für das anstehende Geburtstagsbrunchen fit machen.

Nachmittags dann joggen :-)
Nachmittags dann joggen 🙂 Hier mein After Sport Selfie als Beweis!“ 🙂 #jfmm

 

Samstag und Sonntag haben wir dann mit Freunden und Verwandten genossen…besonders habe ich mich über den Besuch zweier Kommilitonen gefreut.  Beide habe ich das letzte mal vor einem Jahr gesehen und da war die Freude umso größer!!

Heute musste ich dann die Reste der Feier verräumen und konnte heute Abend einen entspannenden Waldspaziergang genießen 🙂

es herbstet! diese Farben sind einfach genial. Natur du coole Sau!
es herbstet! diese Farben sind einfach genial. Natur du coole Sau!
Kaffee und Brownie...zu meiner Verteidigung muss ich sagen: vom Brownie habe ich eine allergische Reaktion bekommen und den Kaffee auf die Krabbeldecke verschüttet...
Kaffee und Brownie…zu meiner Verteidigung muss ich sagen: vom Brownie habe ich eine allergische Reaktion bekommen und den Kaffee auf die Krabbeldecke verschüttet…
...*Waldschnupper*
…*Waldschnupper*

 

Ich hoffe eure Woche war auch erfolgreich und hat euch glücklich gemacht!

In diesem Sinne: Ahoi!

Die Woche – der Rückblick kompakt

Dieses mal gibt es wieder einen kompakten Wochenrückblick 🙂

Vor ein paar Tagen habe ich ja schon von meiner erfolgreichen Woche gebloggt. Soweit lief es auch ganz gut und wir haben unsere „freien“ Tage sehr genossen. Ich habe noch ein paar Probleme mit dem Kommentarfeld bei Brigitte online gehabt, aber da hat mich das Team von @brigitteonline über Twitter sehr gut unterstützt. Auch habe ich noch einige sehr liebe Kommentare bekommen und freue mich, dass ich den Schritt gewagt habe dieses Thema zu veröffentlichen.

Die Raupe hat einen, für uns Eltern sehr, sehr tolle Entwicklung gemacht: frühes Einschlafen VOR 21 Uhr! Klar, jetzt habe ich es geschrieben und laut Murphys Gesetz müsste heute die Hölle los sein im Babytraumland…aber das Risiko gehe ich ein 🙂

Leider gab es dann zum Wochenende hin eine etwas unschöne Entwicklung in Sachen Papagesundheit: sehr starke Schmerzen! Aus diesem Grund bin ich dann auch nicht nach Darmstadt gefahren, obwohl ich mich so sehr drauf gefreut hatte! Ein Bloggertreffen mit den Mädels (und den Männern) und für mich ein freier Tag. Ich hatte ja schon Bahntickets und hab sogar meinen Rucksack brav am Vorabend gepackt. Aber es kommt wie immer anders als man denkt! Darum gab es für den Papa einen Besuch beim ärztlichen Notdienst und für mich eine Fahrt zur Notapotheke 🙂 War diesmal ganz nett dort. Da die Apotheke in einem kleinen Stadtteil etwas ausserhalb lirgt, gab es von der Chefin persönlich eine Runde Kaffee an die Rentnergang der Straße. Mal was Neues 😉

Die vergangenen Tage haben wir uns also eher durchgemogelt. Papa mit Schmerzen, ich mit dem Rest. Mal sehen wie das weitergeht. Leider ist das Auf und Ab ja das schlimmste an der Sache (neben dem leidenden Papa). Eigentlich wollten wir seine zwei Wochen Urlaub genießen. Aber so ist es halt!

Zwischendurch versuche ich noch an ein paar Artikeln für Blogparaden und an einem Gastartikel für die liebe JesSi zu Schreiben. Achja, und lernen steht ja auch abends an …uff! Allerdings gibt es auch da schon wieder das Problem, dass leider kein Babysitter zum Klausurtermin verfügbar sein wird… Probleme der studierenden Mama. Hoffe jetzt auf meinen Notfallbabysitter oder auf einen alternativen Klausurtermin. Ich werde berichten!

 

Meine Neuentdeckungen und Lieblinge

Diese Woche bin ich ehrlich gesagt kaum zum lesen gekommen. Trotzdem habe ich ein paar Schätzchen für euch im Gepäck 🙂

Kerstin erzählt von ihren Zwillingen und deren Bewegungsdrang. Sie findet das gar nicht schlimm und ist mit ihren zwei Duracellhäschen mehr als glücklich. Hier geht es zum Artikel!

 Corinna Knauff hat ihr Geld mit dem Verfassen von Erziehungsratgebern verdient. Warum sie jetzt davon Abstand nimmt, könnt ihr hier in ihrem Artikel lesen!

Ein Aufreger am Montag war dieser Artikel von Sebastian Engelmann. Er hat eine sehr undifferenzierte Kolumne zum Thema ‚Mutter/Kindbindung‘ geschrieben. Bildet euch selbst eine Meinung!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche! Ahoi!

p.S.: das Beitragsbild ist aus einer Fotoreihe aus dem Jahr 2013