Der Winter kommt – Ein Bildbeitrag #WIB (1/16)

#WIB Das erste Wochenende in diesem Jahr geht zu Ende. Wir haben es uns noch einmal richtig gut gehen lassen und haben die Zeit genutzt. Zum spielen, kochen und toben. Und bei euch so?

Mehr „Wochenende in Bilder“ könnt ihr bei Susanne sehen.


 

Samstag, 2.Januar 2016

 


 

Sonntag, 3.Januar 2016

 

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Zwillingsmutter und Philosophiestudentin, oder: kompetent im Kleid!

Ich befinde mich in der seltenen Situation, die sich Familienurlaub nennt, fernab der Zivilisation in Edge-Land! Das ist die Gelegenheit euch ein paar Gastbeiträge meiner  Lieblingsblogger- und Twitterer zu präsentieren. Den Anfang macht Jenni vom Blog Flavius und Brutus. Sie ist nicht nur Zwillingsmutter, sondern auch eine modebewusste Philosophiestudentin. Ihr Thema: das große Manko der Philosophie: die Mode!


 

Zunächst einmal danke ich Mo Zart für den Themenvorschlag

Das große Feld der Philosophie, es beinhaltet sozusagen alles: Die Suche nach Wahrheit, nach Glückseligkeit, nach Gerechtigkeit, die Frage nach dem Sinn und dem Guten. Das alles unter dem Dach der Logik und der Argumentation, der allgemeinen Gültigkeit und dem Legitimationsanspruch. Immer zwischen „Ich habe den Text nicht gelesen, meine aber…“ und „Ich stimme dem Autor teilweise zu“.

Ja, das alles ist so in der Philosophie! Hier gibt es oft hitzige, kontroverse Diskussionen um die wirklich wichtigen Dinge im Leben, wie zum Beispiel die Metaphysik. Oder mechanistische Erklärungen. Gerne auch fachfremde Unterhaltungen auf der Meta-Ebene. Von Medizin-Ethik bis zum Gültigkeitsanspruch der Wissenschaft, über Säuglinge bishin zu dementen Alten wird hier alles besprochen.

Eine tolle Sache, das Studium der Philosophie. Es ist so fantastisch vielfältig und nach dem Abschluss hat man alles, was es so gibt, auch einmal durchreflektiert und sich eine Meinung gebildet. Ich bin auch absolut davon überzeugt, dass es ein wichtiges Fach in der Schule ist, weil Schülerinnen und Schüler durch solche Diskussionen in Sachen Toleranz und Meinungsverschiedenheiten unfassbar befähigt werden können.

Aber es gibt einen Haken: Die Ästhetik. Und damit meine ich nicht Kants Überlegungen zur Transzendenz und Raum und Zeit, sondern ich meine die Kleidung und Gepflegtheit der angehenden Philosophinnen und Philosophen. Die dozierenden Philosophinnen und Philosophen machen es so gut vor und sind größtenteils alle adäquat gekleidet, also folgt daraus logisch, schlüssig und gültig: Wer weit kommen will in der Philosophie, der kleide sich dementsprechend! Das ist aber bei den meisten Kommilitonen noch nicht angekommen. Ich fühle mich immer ganz unwohl, wenn ich mit gekämmten Haaren, geschnittenen Fingernägeln und auch noch einem adretten Kleidchen zwischen den langhaarigen Filz-Locken und ungeduschten Thunfischsalat-Essern sitze. Denn, und das ist auch eine knallharte Tatsache: Ich besitze keine Hose.

Und es ist oft ein hartes Leben ohne Hose an der philosophischen Fakultät, kann ich euch sagen. Kein Verständnis, wenn ich mit dem Kleid beim Aufstehen am Klappsitz hängen bleibe und man dann sieht, dass ich eine Unterhose über der Strumpfhose trage, weil die doch sonst immer so elendig rutscht. Übrigens auch kein Verständnis für die rutschende Strumpfhose! Oder für die Laufmasche. Niemand versteht mich, so sieht es aus. Die Philosophinnen und Philosophen hier, sie gendern zwar sehr gut und wissen, dass es sexistische Kackscheiße ist, von zwei Geschlechtern auszugehen. Sie tragen gern schlabbrige Unisex-Hosen, formlose Oberteile und ein zerstrubbeltes Vogelnest auf dem Kopf, egal welchem Geschlecht sie sich zuordnen. Und ich? Ich überrasche die geschätzten Philosophinnen und Philosohen. Ich trage mein schickes Kleidchen. Ich gehe mit nervigen Klackerschuhen in die Bibliothek und schreibe meine Hausarbeiten im Kleidchen. Ich halte Seminargestaltungen und Präsentationen und obwohl ich ein Kleidchen trage, bin ich selbstständig dazu in der Lage, meinen Laptop an den Beamer anzuschließen und frei über Themen und Texte vorzutragen, von denen ich nur die Hälfte verstanden habe. Ich ziehe morgens mein Kleid an und gehe so in die Sprechstunde von Dozenten und nehme kompetent das Feedback für benotete Hausarbeiten entgegen.

Aber welche Blicke mir wirklich am liebsten sind, sind die, die ich in folgender Situation bekomme: Ich schiebe im Kleidchen meinen Doppelkinderwagen durch die Caféte, kaufe den Kindern Eiskonfekt, setze sie an einen Tisch und tippe einhändig eine Studienleistung über das dritte Buch in Aristoteles Metaphysik, während ich mit der anderen den Kindern die Schnute abwische und diskutiere, ob unser Hund eigentlich Augenbrauen hat oder nicht. Morgens um halb neun, weil da die Kita noch nicht geöffnet hat. Kompetent im Kleid!


 

Ich danke Jenni für den tollen Beitrag und der Inspiration, öfter mal wieder ein hübsches Kleid zu tragen:-) und was tragt ihr so im Alltag? Kleid, Rock oder Hose?

Ich grüße euch aus dem Urlaub! Am Freitag folgt der nächste Gastbeitrag und Start meiner Blogparade: Freundschaften gestern und heute!

 

Das (un)planbare Leben

Eigentlich hätte ich es wissen müssen, aber irgendwie lerne ich es wohl nie. Bei mir verläuft eigentlich nie etwas nach Plan, selbst, wenn es so haarklein ins Detail vorbereitet wurde. Nun denn, nachdem mich das Warten auf die Antwort des BAFÖG-Amtes wochenlang gelähmt hat und ich mir nach der Absage den Frust abgeschüttelt habe, kann es nun weitergehen. Ich bin bereit. Für einen neuen Plan! Oder auch keinen.

Seit, ach, eigentlich schon immer, stehe ich mir mit folgenden Eigenschaften selbst im Weg: ich interessiere mich für vieles, ich bin absolut begeisterungsfähig, ich will alles/ganz, ich habe ein Problem, Dinge loszulassen.

50% dieser Eigenschaften sind super, die restlichen eher nicht. Zusammen führen Sie dazu, dass ich angefangene Dinge liegenlasse (aber nicht aufgeben will!!) oder soviele Dinge gleichzeitig mache, dass das System zusammenbricht. Der Tag hat schließlich nur 24 Stunden und ich bin irgendwann auch leer. Letzteres habe ich zumindest in den vergangenen zwei Jahren verinnerlicht.

 

 

 

Der Plan ist tot! Es lebe der Plan!

Dieses Jahr werde ich 30. An sich nichts schlimmes. Tatsächlich habe ich mich in den vergangenen Wochen in der Hochphase von Wut, Frust und Enttäuschung gefragt: und nun? Was ist aus den 1001 Träumen geworden? Soll es das jetzt gewesen sein? 

Ich habe mich dann ins Bett gekrümelt, dem Mann mein Leid geklagt und gemeinsam haben wir gegrübelt, analysiert, geplant und phantasiert.

Herausgekommen ist ein neuer Plan. Der gar nicht so neu ist. Nur anders.

 

 

Zufrieden sein mit den Dingen, die man hat

Ich bin dankbar und zufrieden mit den Dingen die ich habe. Ich habe eine Berufsausbildung und einen Job. An dem ist nicht alles gut, aber auch nicht alles schlecht. Eigentlich ist er sogar überwiegend toll! Ich habe einen tollen Mann, ein noch tolleres Kind. Familie (eine irgendwie tolle ;-)) und Freunde! Wir haben ein Dach über dem Kopf.
Ich bin gesund und auch nicht vollständig talentfrei. Auch das ist…..toll 😉

Und damit habe ich schon viel, viel mehr, als die meisten anderen Menschen auf dieser Welt. Dafür bin ich auch tagtäglich sehr dankbar! Aber….

 

Und dann kommt das Leben!

Vor einigen Wochen habe ich mich mit einer guten Freundin auf 1-3 Cocktails getroffen. Wir haben uns gegenseitig unser Leid von der Arbeit geklagt und überlegt: wollten wir nicht eigentlich was ganz anderes? Haben wir nicht irgendwas lebenserfüllenses machen wollen, nichts weniger als die Welt retten?
Welt retten, Künstler werden, Dinge erforschen, jeden Tag glücklich sein! Was ist bloß passiert?
Da waren diese Pläne und Träume. Und dann kam das Leben!“ So recht hat sie!

 

Gerade kann ja jeder!

Es fällt mir schwer mich zurückzulehnen und einfach nur den IST-Zustand zu genießen. Ich will immer weiter…nur führt mich mein Weg nie nach oben, sondern Zickzack, in Schleifen, zu neuen Orten, zu fremden Menschen, zu Unbekanntem.

Und so bin ich auch (irgendwie) Künstler und Entdecker. Und ich kann vielleicht nicht die Welt retten, aber die vielleicht ein klitzekleines bisschen besser machen.

 

Was kommt, was bleibt?

Ich finde es in Zeiten wie diesen schwierig, über die Zukunft zu grübeln. Wir leben ein Luxusleben und immer mehr empfinde ich das als Luxusprobleme, mit denen wir unsere Zeit vertrödeln. Wie auch hier beschrieben, ist es sehr schwer einen Weg zu finden zwischen den eigenen Bedürfnissen und der gesellschaftlichen Verantwortung. Zwischen Zukunftsverpflichtungen und ICH-LEBE-JETZT. Denn bei all den Verlockungen der Möglichkeiten möchte ich eines nicht: eine Arbeitssituation, bei der ich von Praktikum zu Praktikum geschickt werden oder nur einen Zeitvertrag nach dem anderen bekomme. Am Ende ist die Suche nach dem WOHIN, nicht nur eine Frage von: was will ich?, sondern eine der finanziellen Möglichkeiten. Und auch der Frage nach: wie viel Familienzeit und #metime möchte ich opfern für einen Traum? Und: könnte man nicht die ein oder andere Stunde opfern, um anderen zu Helfen, statt nur für sich und die (wenn es sie überhaupt gibt) nächste Karrierestufe zu arbeiten?

 

Vereinbarung ist überall. Immer!

Ich versuche nun also wieder zu Vereinbaren. Neu zu Vereinbaren.                                         Den Alltag, der endlich eingekehrt ist, mit all seinen Routinen, mit der Hilfe für Andere, mit Ehrenämtern und Familie.

 

Wunsch und Realität und eine große Portion Zufall!

2016 wird geheiratet, eine große Prüfung abgelegt, fernstudiert und angepackt. Die Pläne werden kleiner. Dafür sind die Ergebnisse nicht weniger wichtig. Und vielleicht kommt ja alles anders. Oder auch nicht.

Ich lasse mich überraschen.

 

 

Home Is Where Your Heart Is

ProfilbildRund-1Vany wurde im Studium schwanger. Gerade im Endspurt auf die Bachelorarbeit hat sie ihren Sohn Ben geboren. Fernab von der Familie zieht sie ihren Sohn auf, während sie Haushalt und Studium wuppt  – alleine, denn Vany ist alleinerziehend.

Jetzt zieht es sie nach Hause in die Heimat: Home Is Where Your Heart Is


 

Ich heiße Vany und blogge über mein Leben als alleinerziehende Studentin und die Probleme, Sorgen und Ängste, die das mit sich bringt.

Als ich an die Uni kam, waren viele Studierende bereits fest integriert, da sie aus der Region kamen und bereits seit Schultagen befreundet waren. Ich bin kein Mensch, der einen Raum betritt und alle gleich für sich einnimmt. Ich bin nicht schüchtern, aber ich mag es nicht oberflächlich. Einen Menschen zu finden, den ich als „Freund“ bezeichnen würde, ist keine Leichtigkeit. Dennoch hatte ich das große Glück, gleich an meinem ersten Tag zwei Freunde kennen zu lernen, die mich bis heute auf meinem Weg begleiten.

Dennoch – eine der beiden ist gerade über beide Ohren verliebt und der andere mitten im Arbeitsleben gelandet. Und mein Leben? Nun ja, das hat sich auch auf den Kopf gestellt. Im 5. Semester bin ich schwanger geworden. Das Unileben tauschte ich mit Bangen, Lesen von Babyforen und wachsendem Bauch.

Da ich schon während der Schwangerschaft wusste, dass ich nicht mit der Begleitung des Papas rechnen sollte, hatte meine Mama in den letzten Wochen bereits ihre Tasche gepackt und war abrufbereit. In der Regel dauert die Fahrt von Wuppertal nach Braunschweig 3 Stunden – das sollte ja irgendwie zu schaffen sein.

 

Leben ist das, was passiert, während man andere Pläne schmiedet.

Zwei Wochen vor der Entbindung entschied ich mich spontan, in Wuppertal zu entbinden. Meine Oma war ins Krankenhaus eingeliefert worden und es sah schlecht aus. Kurzerhand holte mein Vater mich ab. Mich, meinen Hund, den halben Inhalt meines Kleiderschranks, die Wiege, alle Erstlingsklamotten, den Kinderwagen und und und…                                             Ich suchte mir ein Krankenhaus aus und besuchte einen Infoabend. Während die meisten werdenden Eltern glücklich über ihre Minibäuchlein streichelten, schob ich meine riesige Kugel schnaufend durch die Krankenhausflure.                                                                          Mit großem Glück fand ich noch eine Nachsorgehebamme. „Wann entbinden Sie denn?“ – „Könnte jeden Moment soweit sein!“

Mein Sohn kam in meiner geliebten Heimatstadt zur Welt. Meine Mama hat mir Luft zugefächelt und die Nabelschnur durchtrennt. Zwei Monate nach der Entbindung blieb ich noch „zu Hause“. Dann wurde es Zeit, das ganze Equipment wieder einzuladen und die Heimreise anzutreten. 

SAMSUNG CSC
SAMSUNG CSC / Foto: http://www.artschoolvets.com/

 

Auch die Jahre zuvor war es mir immer schwer gefallen, mich zu lösen. Ich hatte in Braunschweig nur einen kleinen Kreis. Ja, ich kannte mich mittlerweile gut aus. Ja, die Stadt gefiel mir außerordentlich gut. Aber es ist nicht meine Heimat. Bei diesem Abschied hat mein Vater geweint. Aus ganzem Herzen. Zum ersten Mal würde ich mit diesem kleinen Wurm alleine losziehen. Nicht, dass ich das nicht packen würde.

Dass ich so lang geblieben bin, war nicht nötig, aber es war schön, es hat so vieles so viel einfacher gemacht. Es hat uns ankommen lassen. In Braunschweig hingegen bin ich bis heute nicht ganz angekommen.

Ich wohne nun seit 4 ½ Jahren hier. Seit fast 2 Jahren mit Ben. Wir wuppen unseren Alltag gut. Aber das Größte ist immer noch, wenn wir „nach Hause“ fahren. Manche finden es hässlich, aber wenn ich auf der A2 die ersten Schornsteine der Fabriken im Ruhrgebiet sehe, geht mein Herz auf. Nicht mehr lange! Es ist wundervoll, dort zu sein. Vertrautheit, Geborgenheit, Familie. Dennoch bin ich dort nur zu Besuch. Nicht ganz dort, nicht ganz hier. Ich bin zerrissen und dennoch habe ich für mich den Entschluss gefasst, zurück zu gehen.

 

Ich möchte endlich ankommen. Ich möchte nicht mehr bloß Pflichten erfüllen. Ich möchte zu Hause sein. 

 Ben’s Papa hat das nie verstanden. Er sagte, er wolle versuchen, mir Braunschweig wieder schmackhaft zu machen. So funktioniert das leider nicht. Nächstes Jahr soll es angehen.

Die Vorfreude kommt jetzt schon auf. Gleichzeitig könnte ich weinen. Auch Braunschweig bedeutet mir sehr viel. Hier habe ich mich unendlich weiter entwickelt. Hier habe ich mit ganzem Herzen geliebt, habe meinen Sohn gezeugt. Hier habe ich Parties gefeiert, bei denen Waschbecken abgerissen wurden, hier bin ich spontan mit Fremden losgezogen, hier habe ich gebüffelt, meine ersten Versicherungen abgeschlossen. Hier ist Ben die ersten 2 (dann fast 3) Jahre aufgewachsen. Hat seine ersten Worte gesprochen, seine ersten Schritte gemacht, die ersten „Freunde“ gefunden. Und wenn ich zurück gehe, wird er sich vielleicht nie an die Zeit in Braunschweig erinnern können. Die Stadt wird nichtmals in seinem Ausweis als Geburtsort stehen. Er wird es nur aus Erzählungen und Besuchen kennen. Aber er wird nie sagen können: „Ach Mama, weißt du noch, damals in Braunschweig…“

Auch, wenn ich hier nie zu 100% angekommen bin, so wird es mir doch fehlen. Ich möchte die Freunde, die ich hier gefunden habe, nie wieder hergeben. Aber leider reicht es nicht aus, mich zu halten. Der Moment, in dem ich den Schlüssel meiner ersten eigenen Wohnung mit so unglaublich vielen Erinnerungen abgeben werde, wird mich zerreißen. Aber ich muss meinem Herzen folgen, um restlos glücklich zu sein. Hier liegt ein wichtiges Stück unserer Vergangenheit, aber das soll nicht unsere Zukunft sein. Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns dann ab nächstem Jahr hin und wieder mit der Frau Chamailion auf einen Kaffee, denn die wohnt ja dann gleich um die Ecke 😉


 

Liebe Vany, danke für deinen tollen Beitrag. Ich kann mich übrigens sehr genau verstehen, was du meinst. Wir haben Verwandte in Braunschweig und jedes Mal, wenn ich auf der A2 über diese Anhöhe fahre und die ersten Schornsteine auftauchen weiß ich, wir sind gleich zu Hause!

Ich freue mich, dass du bald wieder in good-old NRW bist und wir uns dann mal zum Quatschen treffen können 🙂

Wie erlebt ihr das mit Kind im Studium? Habt ihr die Familie vor Ort oder lebt ihr auch fernab der Heimat?

Heimat – was ist das überhaupt?


 

Mehr von Vany könnt ihr auf ihrem Blog erfahren!

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