Die Erkältung einfach wegkuscheln! °Sponsored Video° #ad

sponsored Video Draussen ist gerade so etwas wie Winter. Zumindest der Kalender zeigt uns den Dezember an und auch die Vorweihnachtszeit ist schon fast wieder zu Ende. Es geht also auf das kuscheligste und heimeligste Fest des Jahres zu. Alles ist perfekt, wäre da nicht…..ja, wäre da nicht auch die Erkältungszeit im Anmarsch! Zum Glück weiß WICK, was man alles machen kann, um wieder gesund zu werden.

Kuscheln tröstet und wir fühlen uns wohler. Das hat sich auch bis in die Schulmedizin rumgesprochen!
Kuscheln tröstet und wir fühlen uns wohler. Das hat sich von den Kleinsten bis in die Schulmedizin rumgesprochen!

 

Winterzeit = Erkältungszeit!

Ich würde ja jetzt gerne sagen, dass es in Familien nur in der Herbst und Winterzeit zu Erkältungen kommt. Aber seien wir mal ehrlich: als Eltern umgibt uns der Rotz und Schnodder doch das ganze Jahr über, oder? Und gerade ist es sowieso im Umlauf: Es ist ganz egal, wo ich mich zur Zeit befinde, überall wird geschnieft und gehustet. Im Labor, im Zug oder bei uns Zuhaus. Ich gehe jetzt mal ein“paar“ Jahre zurück, bis in meine Kindheit. Denn als ich klein war, da war ich permanent erkältet. Wenn ich mich erinnere, dann war ich eigentlich immer mit Taschentüchern bewaffnet, eingewickelt in einen Schal und musste jeden verfügbaren Kräutertee trinken, den meine Eltern in die Finger bekommen haben. Es hat sich also in den vergangenen 30 Jahren mit meinem Immunsystem nicht wirklich was getan, könnte man meinen 😉

 

Die Erkältung einfach wegkuscheln

Was kann man also gegen diese fiese Plage machen, bei der man sich so unglaublich, furchtbar elend fühlt (Stichwort: tödlicher Männerschnupfen!)? Na, da fallen mir doch die Klassiker aus meiner Kindheit ein, die sich bis heute bewährt haben: Tee, Nasenspray, Zwiebelsäckchen, warme Bäder und diverse Mittelchen zum Schlucken und Einreiben ein. Was man halt so macht, damit die Erkältung schnell wieder von Dannen zieht. Das aller, aller wichtigste habe ich aber bei meiner Aufzählung vergessen: Kuscheln! Durch Körperkontakt fühle ich mich getröstet, verstanden und geliebt. Das hat schon als Kind funktioniert und klappt auch heute noch. Wenn ich krank im Bett liege, da hilft nichts mehr, als eine Kuschelrunde mit Kind und Mann. Kuscheln, Toben, eine nette Umarmung und sogar eine sanfte Berührung an der Schulter reichen aus, damit wir uns wohler fühlen!

#HugYourDad sollten wir alle öfter machen!
#HugYourDad sollten wir alle öfter machen!

Diese Erkenntnis, dass Menschen sich nach Berührung sehnen ist ja nicht neu. Nicht umsonst boomen Massagen und Wellness-Angebote. Und auch ein ganz neuer Trend ist in Deutschland angekommen: Kuschel -und Raufpartys. Aber soweit muss ja die persönliche Wohlfühlstrategie und Erkältungsprävention nicht gehen. Für Kinder ist es normal, dass die Eltern am Bett des Kindes sitzen und Trost spenden. Leider geht diese Gewohnheit mit den Jahren verloren. Wir umarmen uns weniger..aber warum eigentlich? WICK zeigt uns, wie es geht! Nehmt eure Mitmenschen doch einfach mal in den Arm. Den Onkel, Papa, Sohn, Tante, Schwester, Enkel…. So werden Familienfeste gleich zur Wohlfühloase 🙂

 

p.S.: das funktioniert nicht nur bei Männern 😉

Werbung: Dieses Video wurde von WICK gesponsored! 

Lieber Papa, zum Geburtstag alles Gute!

Lieber Papa,
Dieser Brief ist für dich, denn heute würdest du deinen 85. Geburtstag feiern.

Ich stelle mir vor, wie wir alle zusammen am Kaffeetisch sitzen und deinen Ehrentag feiern. Wie du wohl wärest? Fit, kränklich, lebenslustig oder des Lebens müde? Von meiner Sicht her warst du immer alt und doch nie ein alter Mann. Immer groß und stark. Aber das tut sowieso nichts zur Sache. Jetzt nicht mehr.

Wir vermissen dich alle sehr, auch wenn das Leben weitergeht. Wir haben uns arrangiert und führen ein Leben – ein gutes Leben. Aber dein Platz wird immer frei bleiben. Du bist durch nichts zu ersetzen.

Papa, Du weißt ja, Ich glaube nicht an Gott und an den Himmel und das deine Seele bei irgendeiner oberen Instanz auf uns wartet. Du glaubst auch nicht daran, das weiß ich genau. Ich glaube aber an die Seele und das sie irgendwo hin muss, wenn Herz und Hirn versagen. Und deine Seele war schon bei uns, als dein Herz stehenblieb. Das haben wir alle gespürt.

Ich würde dir gerne erzählen, was so los ist bei mir. Welche Sorgen ich habe und über was ich mich freue. Aber vielleicht weißt du das ja sowieso. Manchmal glaube ich, du bist dabei. Sitzt neben mir oder schaust mir über die Schulter. Hälst helfend deine Hand hin, wenn deine Enkelin ein wenig wackelig läuft oder viel zu hoch klettert.

Und jeden Abend zur Schlafenszeit singe ich meiner Tochter das „LaLeLu“ vor, so wie du es immer getan hast. Nur meine Stimme ist dabei manchmal zittrig; weil ich müde bin oder nicht mehr kann. Dann stelle ich mir vor, wie wir es gemeinsam singen – mit klarer Stimme.

85 Jahre – was wäre das für ein Fest gewesen?! Doch anstatt die Blumen am gedeckten Kaffeetisch in eine Vase zu stellen, werden wir sie auf dein Grab legen müssen.

Lieber Papa, wir werden heute auf dich trinken und dich mit Worten und Erinnerungen wieder lebendig machen. Und vielleicht sitzt du ja bei uns und wir feiern diesen Totentanz gemeinsam. Die Lebenden und die Toten,

deine Tochter

work in progress #WIB

Es gibt wieder ein kleines, feines und arbeitsreiches Wochenende für uns. Für mich allerdings im Schonprogramm #ausgründen rotzschnief. Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne.

Das Wochenende hatte einen etwas anderen Verlauf angenommen als geplant. Am Freitag wollten wir eigentlich nach Oberhausen zum Prodigy-Konzert…leider nietete mich vorher eine Nasennebenhöhlenentzündung um. Nun denn, die Tochter durfte trotzdem bei Oma schlafen uns wir konnten uns nach einer ungestörten Nacht (yipehhh!!) am Samstag in aller Frühe nach Düsseldorf zur Vertragswerkstatt fahren. In unserem neuen Wagen funktioniert nämlich die Heizung nicht. In Winter etwas semi-optimal.

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Es gab Kaffee und der Schaden am Wagen wurde schnell gefunden. Leider brauchen wir doch noch einen Termin in der Werkstatt ;-(
Weil alles so schnell ging, haben wir noch eine Obi-Tour gemacht. Neben so sinnvollen Dingen wie: Entfüfterschlüssel, Glühbirnen und Tierfutter, haben wir auch Pflanzen für unser Terrarium und ein Vogelhaus erstanden
Weil alles so schnell ging, haben wir noch eine Obi-Tour gemacht. Neben so sinnvollen Dingen wie: Entlüfterschlüssel, Glühbirnen und Tierfutter, haben wir auch Pflanzen für unser Terrarium und ein Vogelhaus erstanden

 

Danach ging es zur Oma und Uroma das Kind abholen, Kuchen essen und tratschen. Mittagessen wurde uns auch direkt eingepackt. Sehr praktisch solche Besuche!

Nachmittags haben wir noch eine kleine Spielplatzrunde gedreht. Inkl. Kaffee. Leider wurden wir nach 20 Minuten von einem Schauer vertrieben und mussten noch etwas durchnässt einkaufen gehen. Aber egal bei 21 °C Aussentemperatur 🙂


 

Sonntag, 8.11.2015

Heute mussten wir früh in der KiTa zum Garten-Aktionstag antreten. Davor haben wir noch etwas Familienzeit genossen und wieder ein paar kleinere Aufräumarbeiten erledigt. Das Kind wurde dann von Oma und Opa abgeholt und hatte einen tollen Tag im Zoo, während wir mit störrischen Brennnesseln und Brombeerhecken gekämpft haben. Im Anschluss wurde gegrillt.

Beweis: Wir waren im Garten!
Beweis: Wir waren im Garten!

 

Gegen Mittag waren wir zu Hause und nach einem Nickerchen haben wir auch Zuhaus wieder gewerkelt.

Endlich habe ich mein Terrarium wieder schön gemacht. Mein armer, kleiner Phelsuma-Mann musste in den letzten Monaten ganz schön zurückstecken und hat nur die nötigste Aufmerksamkeit bekommen. Jetzt ist sein Heim aber wieder hübsch und erstrahlt in neuem Glanz neben meinem Schreibtisch.

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Ich mache abends noch einen kleinen Spaziergang und genieße die Luft, den Sonnenuntergang und das Vogelgezwitscher! Auf dem Rückweg gönne ich mir einen Kaffee und noch ein Stück Mandeltorte.

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Wir waren sehr fleißig und haben sowohl unsere Wohnung auf Vordermann gebracht, als auch ein paar wichtige Arbeiten erledigt. Und wie war euer Wochenende?

Das Erdbeermassaker oder auch: 10 Minuten Telefoninterview

Die ganze vorletzte Woche war ich schon fürchterlich aufgeregt! Sollte doch am Montag ein Telefoninterview mit mir über mein Herzensthema stattfinden. Aus organisatorischen Gründen hatte ich schon die Oma zum Kind abholen rekrutiert und überhaupt: Vorbereitung ist alles, um 10 Minuten eskalationsfrei ein Telefonat zu führen. Nutzt aber meist gar nichts 🙂

Was bisher geschah: Vorvergangene Woche erhielt ich einen Anruf auf meiner Mailbox. Erst dachte so: hö? Komische Nummer – ist bestimmt nur Werbung. Ich hörte die Nachricht ab und war ziemlich – verdutzt. War doch heute der 5. Todestag meines Vater (und ich dementsprechend leicht angeschlagen), so war dieser Anruf ein unglaublicher Zufall. Es war eine Mitarbeiterin von SWR und man wolle mit mir ein Interview zu meiner Erfahrung mit einem alten Elternteil führen. Die Sendung sollte sich thematisch rund um das Thema ‚alte Eltern‘ drehen.

Ziemlich nervös rief ich die Frau an aus dem Auto aus an. Sie erzählte ein wenig zum Ablauf und wen sie sonst noch so als Interviewpartner gefunden haben und welche Themen sie behandeln wollten. Ich sagte zu uns wählte für den 20.4 einen möglichst späten Termin aus. 16 Uhr!

Wie man mich überhaupt gefunden hat? Über meinen Artikel bei Brigitte Stimmen!

 

Planung ist alles!

Leider war der Termin um 16 Uhr für mich etwas ungünstig und so habe ich erst geplant, dass meine Mutter die Raupe das der KiTa abholt. Das erwies sich aber als ungünstig… Zum Glück habe ich einen späteren Termin bekommen! Yeah!

Nach dem Ganzen hin uns her stand ich vor der Problematik, wie ich möglich ohne Dauerhintergrundgequengel 10 Minuten Telefonat überstehen sollte.

Meine leicht verwirrt anmutenden Versuche sahen dann folgendermaßen aus:

– Kekse bereitstellen

– ausserplanmäßig dem Kind ein Milchfläschchen geben

– ins Tuch wickeln und auf ein spätes Nickerchen hoffen – ja, so verzweifelt war ich 🙂

und, meine absolute Geheimwaffe. dem Kind einfach ununterbrochen Erdbeeren ins Schnütchen stecken!

Wahhh! Es klingelt!!!

Nachdem ich dann nach Arbeit ohne Auto das Kind aus der KiTa abholte, noch schnell ein paar Einkäufe erledigen musste, habe ich eigentlich immer darauf gehofft, dass sich die kleinen Babyäuglein zu einem dieser, ansonsten unseligen, Nickerchen am späten Nachmittag schließen. Aber Pustekuchen: niemals kommt das Nickerchen, wenn man es braucht! NIEMALS!

Mit einem ziemlich müden und nöligen Kind verbrachte ich dann die Minuten vor dem Anruf mit: Kind ins Tuch, Kind beruhigen, Kind wieder raus, Flasche und Erdbeeren vorbereiten, Kind mit einem Fruchtriegel seelig stimmen, auf den Arm und wieder runter. Und wieder auf den Arm….

17 Uhr! Es klingelt! Ergänzend muss ich dazu lsagen: ich hasse, HASSE es zu telefonieren! In dem Moment, in dem ich den Anruf entgegennahm, setzte ich dem Kind die volle Packung Ablenkung vor die Nase…es wurde quittiert mit fröhlichem Gequicke!

Die erste Frage am anderen Ende der Leistung was demnach: Ah, die haben ihr Kind da! Na, das wird ja dann authetisch!

Hat gar nicht wehgetan…..

In zehn Minuten Telefongespräch, kann man nicht soviel sagen. Es war aber eine schöne Erfahrung und ich bedanke mich nochmal bei dem Team, dass ich dabei sein durfte!

Wer genau hinhört, der hört mein Kind singen, schimpfen und ein Plastikstuhl wird mehrmals geräuschvoll durch den Flur geworfen! ………Ich sag ja, Vorbereitung ist alles!

Achja, ich konnte im Anschluss eine Teppichreinigung im Kinderzimmer durchführen. Was soll ich sagen: ein Erdbeermassaker! ÜBERALL! IST! ERDBEERMATSCH!

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Wer in die Sendung zu dem Thema ‚alte Eltern‘ rein hören möchte, kann das hier machen!!

Ahoi!

Nicht nur Tage vollkommenen Glücks

Es gibt sie, diese Tage: die fangen schon müde an, weil man nachts nicht schlafen konnte und es zieht sich einfach nur hin. Unwohlig und unzufrieden. Ist das dieser Montag von dem alle Reden?

Ich möchte an erster Stelle erwähnen: ich liebe Montage. Ja, es ist so und ich werde sicherlich noch mal einen ‚I Love Monday‘-Post schreiben. Aber nicht heute. Heute Abend möchte ich diesen Tag einfach nur abschütteln und abstreifen und ihn am liebsten auf den Mond katapultieren.

Eigentlich bin ich ja immer positiv eingestellt und ich freue mich auf den Tag und auf die Aufgaben. Ja, jeder Tag ist ein Geschenk und man sollte sich glücklich schätzen ihn erleben zu dürfen. Aber da gibt es dann diese Dinge. Eine durchwachte Nacht, den Infekt in den Knochen, Hektik am Morgen, Ärger mit der Sekretärin an der Uni, ein rumzickendes Auto und viele tausend Kleinigkeiten, die den Tag nicht versüßen. Es ist eher so ein Rosenkohltag.Bitterer, fieser Rosenkohl. Ein Tag, der so gar nicht vollkommen perfekt sein mag.

Ich erwähnte schon die Müdigkeit, die wie Blei in den Knochen steckt? Die zig Flüchtigkeitsfehler? Die schlechtgelaunten Mitmenschen? Die quälende Frage, wie man dann bald den Alltag organisieren soll, wenn die Elternzeit rum ist?

All das mag ich nicht. Nein, ich mag dann in mein Bettchen und mir die Decke über den Kopf ziehen. Solange, bis alles wieder gut ist und ich mich wieder woanders hin wünsche.

Das Leben ist nicht nur wunderschön und perfekt und einfach. Aber mir geht es nicht schlecht. Uns geht es nicht schlecht. Wir haben keine existentiellen Sorgen – es ist nur ein Unwohlsein. Und darum steige ich zwar müde, zerknautscht und mit dicken Kopfschmerzen aus der S-Bahn, aber …noch 400 Schritte. Dann bin ich Zuhause.

Ich werde klingeln und oben krabbelt schon ein kleines Baby auf mich zu und sagt“Maammmaaaap“, und wird über beide Öhrchen grinsen.

Noch 300 Schritte. Dann bin ich zuhause.
Der Papa wird mir die Jacke abnehmen und mir einen Kuss geben. In der Wohnung riecht es schon nach frischem Essen.

Noch 200 Schritte und ich kann meine Jogginghose anziehen und die kuschligen Schluppen. Die Raupe wird versuchen den Schuh zu essen und mir durch das Gesicht zu schlecken. Und fürchterlich lachen. Das Herzschmelzlachen!

Noch 100 Schritte. Mein Herz wird leicht und der Kopf entspannt sich. Alles nicht so schlimm.

Zuhause bei der Familie, in der Ruhe, im Geborgenen. Und vielleicht ist dieser Tag doch: vollkommen perfekt.

Ahoi!

Ein Tag mit Papa Teil 1 -aus Babysicht-

Heute Morgen kann ich mich endlich dem Artikel für Dajana widmen. Sie ruft uns in ihrem Blog dazu auf, einen Tag aus Kindersicht zu zeigen. In Bildern. Nun ist unsere Pupsnase noch nicht annähernd soweit eine Kamera bedienen zu können. Mein iPhone würde höchstens eingesabbert und kräftig auf dem Tisch gepfeffert werden. Das gilt es zu vermeiden! 

Aber ich würde euch gerne einen kleinen Einblick geben, wie der Tagesablauf der kleinen Raupe so ist – jetzt, wo Mama arbeitet. So aus Babysicht! Alle Ereignisse wurden mir exklusiv berichtet 🙂


4.45 h: Schmatz,Schmatz,Schmatz, schlürf… Jetzt bin ich satt und Schlaf noch mal ein Ründchen. An wen kann ich mich kuscheln? Ah…Papi! Einmal durchs Gesicht schlecken, damit er weiß, dass ich jetzt hier liege. Mamas Platz ist noch ganz warm. Extra für mich!!

6.30h: so, jetzt bin ich wach. Quick, jurchtz (Anm.d.R.: Papa, Papa, bin wach! Neue Windel.Essen, spielen!Haaallooooooo!!!, unterstrichen wird die Situation durch intensives belagern und beklettern des Papaberges).

7.00h: Frisch gewickelt und bemilcht werde ich im mein Kinderzimmer gesetzt. Papa sagt, er mache jetzt ‚Frühstück‘. Ich wetze mal hinterher, vielleicht gibt’s ja was von diesem ‚Frühstück‘ auch was für mich!

Höhle gefunden! Mit dem Karton spielen...unbezahlbar :-)
Höhle gefunden! Mit dem Karton spielen…unbezahlbar 🙂

 

7.05h *wetz,wetz,wetz* oh, ein Schuh *Sabber*

Schuhe, dieses Baby LIEBT Schuhe. Das hat sie nicht von mir :-)
Schuhe, dieses Baby LIEBT Schuhe. Das hat sie nicht von mir 🙂

 

7.05h Papa isst ein Mümmelbrötchen. Hey…das gehört mir! (Vorwurfsvoller Blick seitens des Babys, herzerweichend…)

Meine Sicht auf das verputzte Frühstück von Papa
Meine Sicht auf das verputzte Frühstück von Papa

7.10 h: ich sitze neben Papa auf dem Sofa und mümmel ein Stück Brötchen. Nommnomm

..höhö...hab auch was abbekommen
..höhö…hab auch was abbekommen

 

7.25 h: wir spielen aufräumen. Ich helfe Papa die zusammengelegte Wäsche wieder zu zerknüllen…oh,ein Fussel. Schmatz. Oh, ein Krümmel. Schmatz. Oh, eine Spinne. Schmatz ….

8.10 h: ich räume mein Zimmer auf!

Raupe räumt aus...äh auf
Raupe räumt aus…äh auf

8.30h: Papa möchte mir eine Flasche geben. aber nein!! Ich will das nicht. *aufgeregtes schluchzen*
8.33h: ich jammere und schlage mit meinem Zepter auf den Boden.

Babys 'Zepter'. Ich brauche wohl einen neuen Cocktailstößel....
Babys ‚Zepter‘. Ich brauche wohl einen neuen Cocktailstößel….

 

Alles doof! Ne, Papa! Ich will auf den Arm (Ärmchen hoch) *hoch*.
Ich will runter (zappel)*wieder runter*. Die Milch will ich nicht *wegschlag*

8.35h: ohohoh……wuähhhhhh! Hunger!SOFORT!KUSCHELN!JETZT!

8.45h: schlürf, kuschel, schlaf. Satt und müde döse ich beim Papa ein. Jetzt ein Schläfchen. Krabbelenergie auftanken. Papa ist bei mir und passt auf mich auf.

Ich schlafe und Papa passt auf .....
Ich schlafe und Papa passt auf …..

 

Das war Teil 1: nächste Woche kommt dann der nächste Teil!

p.S.: liebe Dajana, ich wünsche euch ganz viel Spaß und eine tolle Zeit in den USA!

In diesem Sinne: Ahoi!

#paparade! Warum unser Papa einfach unersetzlich ist

 

 

Paparade

 

Wiebke von ‚Verflixter Alltag‘ hat zur #paparade aufgerufen: Welchen Beitrag leistet der Vater im Alltag? Warum ist er so wichtig?

Ich möchte euch ein paar Situationen schildern, in denen Papa unersetzlich ist 🙂


Letztens war unser Papa krank. Keine Männergrippe, sondern so richtig. Und während ich mich manchmal über das Chaos in der Küche, das er nach dem Kochen hinterlassen hat oder über den neu gekauften Bastelkrempel für sein Hobby ärgere, so ist mir doch in den Tagen in denen ich mit der Raupe alleine zu Hause war aufgefallen, wo er wirklich fehlt.

 

Hier kommen meine Top 5, warum unser Papa einfach unersetzlich ist:

– er bringt mir jeden Morgen einen heißen, frischen Kaffee ans Bett und versorgt die Raupe mit ihrer ersten Milch und einer frischen Windel, damit ich noch ein wenig Ruhe nach der harten Nacht tanken kann

– Tochter und Papa sind das perfekte Team, wenn es ums Nickerchen geht: nur Papa hat den perfekten ‚Sofa-Schlaf-Kuschel-Griff‘ 🙂

– gemeinsam einkaufen, spazieren oder was Essen: nur mit Papa macht es wirklich Spaß, denn wir können uns mit dem Tragen im Bondolino abwechseln

– Haushalt verwahrlost? Kühlschrank leer? Papa versorgt und füttert uns auch nach 9 Stunden Arbeit 🙂

– das Wichtigste zum Schluss: Papa ist die große Liebe, wir sind einfach eine Familie und damit ist ohne Papa: alles doof!

Nach 12 Jahren Beziehung kennen wir uns einfach auswendig und wissen was wir brauchen. Sei es nun Unterstützung oder mal einen Tritt in den Hintern. Mit der Raupe ist eine kleine Naturgewalt in unser Leben eingebrochen und hat alles auf den Kopf gestellt. Nur als Team und mit viel Geduld, auch miteinander!, haben wir die erste,schwere Zeit geschafft. Wir haben unseren Alltag und eigentlich unser gesamtes Leben auf ‚Drei‘ abgestimmt. Und ich finde es klappt immer besser 🙂

Ich bin froh einen so tollen Mann an meiner Seite zu haben, der immer für mich da ist, meine Pläne unterstützt und auch als Papa immer für seine kleine Tochter einstehen wird 🙂 Eigentlich fehlt unser Papa immer, wenn er nicht da ist: im Herz und im Alltag!

Papa, wir haben dich lieb!

Ich geh dann mal Spülen…

Ab heute hat der Papa Urlaub…naja, zumindest bis Dienstag. Ich freu mich immer, wenn Mann auch zu Hause ist, denn das heißt, dass ich a.) den Tag über mit einem Erwachsenen reden kann und b.) neben Kind und Haushalt auch schonmal die ein oder andere Ecke freiräumen kann. Wegen Umzug und so. Heute nach dem Frühstück dann meine Frage:‘ und, Kind besaßen oder Geschirr spülen?‘
Mann (wollte offensichtlich die richtige Antwort zur Konfliktvermeidung geben) sagt prompt:‘ ich geh dann Spülen und Wäsche machen.‘
Und ich so :‘ Ätsch, falsche Antwort. Viel Spaß mit dem zahnenden Baby!‘

Ja, irgendwie ist es traurig, dass ich Haushalt als die entspannendere Alternative sehe. Aber nach der dritten durchwachten Nacht und Tage, an denen sich das Baby wie ein Äffchen an einen krallt…ja, da ist Fußboden wischen und Wäsche aufhängen ohne zusätzliches 6kg Gewicht wie eine Befreiung 🙂

In diesem Sinne:Ahoi!