Bye,Bye Wubttika! Bis zum nächsten Jahr

#WUBTTIKA Unglaublich, dass die diesjährige Wubttika schon drei Wochen vorbei ist. Monatelang haben wir geplant und geackert, nur für diesen einen Tag. Und dann war er da, so schnell vorbei und ich kann sagen: es war ein sehr gelungener Tag. Ich habe von diesem Tag eine ganze Menge mitgenommen und  freue mich über all die tollen Menschen, dir dort waren!

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Und…wie war es?

Als ich nach dem Event nach Hause kam, war ich erst einmal geplättet. Der Tag war unglaublich lang und aufregend. Natürlich wollte jeder direkt wissen, wie es war!

Wie war es denn? Unser Event begann für uns Drei bereits um 8:30h, denn wir mussten in Windeseile noch den Raum vorbereiten, die GoodieBags fertigpacken und die Kinderecke einrichten. Dank der tollen Hilfe von Susanne, die uns auch bei der Vorbereitung und den gesamten Tag mit Rat und Tat zur Seite stand, waren wir just in time fertig!  Danke dafür!!!!!!! (p.S.: für die nächste #denkst gibt es bereits Karten!)

 

Workshops und MeetUp – ein voller, toller  Tag!

Suse in der Schriebwerkstatt von Silke Plagge
Suse in der Schriebwerkstatt von Silke Plagge

 

Pünklich erschienen unsere Gäste und wir konnten mit den Workshops starten. Die Stimmung war von Anfang an gelöst und einfach gut. Und mit einem tollen Gefühl im Bauch, verflog die Zeit bis zum Mittag im Nu.

Der Nachmittag war voller Gespräche mit neuen und alten Bekannten, viel Kaffee und zwei spannenden Programmpunkten. An dieser Stelle vielen dank an Julia für ihre spontanen Einsatz als DIY-Queen und Steffen für seine Offenheit beim Theme gleichberechtigete Elternschaft.

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Suse, Susanne, Julia und Ich am Vortag des Events! Ich seid ein tolles Team!

Ich könnte jetzt noch so viel über diesen tollen Tag schreiben (und das werde ich auch noch ;-)), aber ich möchte mich zuerst bei all denen bedanken, die dieses Event möglich gemacht haben!

Ich sage DANKE:

  • an den Support von Eveeno, die mir bei der Einrichtung der Eventseite mehrfach zur Seite standen (echt, ohne euch wäre ich unter gegangen!)
  • an die tollen Sponsoren, allen voran unseren Hauptsponsoren und der tollen, kleinen Firma Isle of dogs, die sich für uns sehr viel Zeit genommen haben
  • an Suse, die uns vor und hinter den Kulissen unterstützt hat
  • an meine Mitorganisatorinnen, dass wir es trotz alles Umstände (bei euch sind es ja tolle Umstände ;-)) hinbekommen haben. <3
  • an die großartige Knderbetreuung
  • an unsere vier Referent*innen Steffen, Petra, Melanie und Silke und natürlich an all unsere Gäste!

 

Wer Lust hat, ein paar Eindrücke unserer Teilnehmer zu lesen, kann sich mal durch unsere Linkliste klicken!

 

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DANKSAGUNG

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Wir Drei + 2 😉 Das Sonnenkind und Baby No.3 sind ja auch schon dabei!

 

Wir danken zu allererst unserem Hauptsponsor, der Shopping- Community Limango – ohne den wir diese tolle Veranstaltung gar nicht hätten auf die Beine stellen können! Aber auch der Hersteller von lässigen Textilien und Taschen, LÄSSIG, sowie das Onlineportal schwangerinmeinerstadt.de untstützten uns, damit wir einen tollen Nachmittag im Wuppertaler Brauhaus mit Euch erleben können!

Wir drei Organisatorinnen sind stolz, dass wir dabei ein Set des schwedischen Labels me&i tragen dürfen und Eure Kinder könnt Ihr vor Ort mit den hautfreundlichen Produkten von LILLYDOO wickeln.

Aber auch AMIGO Spiele, baby Fehn, Step by Step, Coocazoo, Rotbäckchen und Mifus, Stabilo sowie bobini und Isles of dogs DESIGN sorgen dafür, dass wir neben tollen Gesprächen, vielen Denkanstößen durch unsere beiden Workshops und die Programmpunkte beim Meetup und jeder Menge Inspiration auch noch etwas anderes in unseren Goodiebags mit nach Hause nehmen können!

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Was ist los mit euch in Bloggerhausen?

#Blogging Es war was los in Bloggerhausen und störte die Aufbruchs, ja, Goldgräberstimmung, die sich in der Blogosphäre der Elternblogger gerade entwickelt. Ich beobachte das Treiben und möchte eine kleine Geschichte erzählen.

Was sich in den vergangenen Tagen in den Blogs und in den sozialen Medien abgespielt hat –  sowas habe ich schon mal erlebt. Offline. Anderswo. In einem anderen Thema.

Ich erzähle euch eine kleine Geschichte über Vernetzung, verletzte Gefühle, falsche Erwartungen und dem Wunsch nach Heimeligkeit am eigenen Lagerfeuer.


Wenn aus einer Idee etwas Großes wird

Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen und gehe zurück ins Jahr 2003. Damals, vor vielen vielen Jahren, da war ich blutjung, nicht einmal volljährig und voller Tatendrang.

InExtremo und Subway to Sally waren in meinem Leben gerade ziemlich IN und aus einer Bierlaune heraus gründete ich mit einigen Freunden eine Mittelalter -und Schwertkampfgruppe*. 15 Personen mit unterschiedlichem Alter,  Herkunft, Erfahrungen,  und ganz besonders: völlig unterschiedlichen Erwartungen.

Eine zeitlang waren wir als Gruppe in euphorischer Aufbruchsstimmung und total happy mit dem, was wir da machten. Unsere Kleidung entsprach in erster Linie dem, was wir auf Mittelaltermärkten sahen und in zweiter Linie dem, was unserem Budget entsprach: Springerstiefel, Lederhose, Piratenhemd und Umhang. Ich schneiderte mir aus den groben Gardinen aus dem elterlichen Wohnzimmer mein erstes Gewand (das habe ich übrigens immer noch 😉 ).  Und so zogen wir stolz über unsere ersten Märkte, schliefen zu acht in einem Alexzelt, aßen aus nur 4 Holzschälchen und fühlten uns wie die Könige, als wir schon im ersten Jahr unserer Gründung zu einem Mittelaltermarkt in unserer Heimatstadt eingeladen wurden. Dort, wo Menschen Eintritt bezahlten um uns zu sehen! kreisch.

So vergingen ein paar Jahre und es ergab sich, dass wir Teil eines historischen Vereins werden konnten (dem eisenzeitlichen Gehöft Ratingen e.V.) und unser Hobby in einer wunderschönen Kulisse ausüben konnten.

Nach und nach tauchten wir in die Materie ein: legten uns auf einen Zeitrahmen fest, nähten nur noch per Hand, nur noch nach Originalenschnitten und kochten nach historisch korrekten Rezepten. Wir wuchsen und wuchsen. Lernten andere Gruppen kennen, fanden Anschluss und Anerkennung und organisierten eigene Veranstaltungen. (Bericht aus 2009)

Unterschiedliche Ziele? Der Druck wächst

Und dann schwirrte immer wieder ein Begriff in unseren Stammtischen, Trainings, Treffen und Bastelabendem mit: Authentizität. Das böse A Wort der Reeanctment-Szene.

Lange Rede, kurzer Sinn: die Gruppe splittete sich und fast sind Freundschaften an der Frage zerbrochen: wie authentisch muss man sein, wenn man dieses Hobby RICHTIG betreiben möchte.

Gewandungs-Nazi und A-Fetischisten gegen Märchen-Reeanacter.

Wir wollten uns einheitlich präsentieren und nicht jemanden mit Lederhose und Piratenhemd an unserer mühevoll geschreinerten Tafel sitzen haben, an der unser vermeintliches Lebenswerk hing.

Ihr seht vielleicht, worauf ich hinaus will?



Die Wogen haben wir geglättet. Freundschaften gekittet und uns eine Gruppe ausgebaut mit Menschen, die ähnliche Zielsetzungen haben wie wir.

Wenn Hobbyisten auf Berufler treffen

Ich bin der Überzeugung, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob ich ein reines Hobby betreibe oder damit meinen Lebensunterhalt verdiene (verdienen muss). Dieser Zusammenhang hat viele Ebenen und ist nicht in zwei Sätzen abgehandelt. Daddy Dahoam hat das gut in seinem Text beschrieben. Da muss ich jetzt nichts mehr weiter schreiben.

Meine eigenen Erfahrungen mit diesem Thema sehen so aus: Für unseren eisenzeilichen Verein habe ich ebenfalls historische Veranstaltungen organisiert. In diesem Zusammenhang wurde ich von einem renommierten Archäologen öffentlich als nutzlose Schlampe betitelt und es gab in der Szene einen mittelmäßigen Aufruhr. Es ging um falsche Erwartungen, Gefühle und Neid. Das war so der Tiefpunkt an Gegenwind, den ich bisher erfahren habe. Für etwas, dass ich nur mit Leidenschaft betrieben habe. Unentgeltlich und ohne jegliche Vorerfahrung.

Beide Vereine/Gruppen haben sich mit einem Knall gesplittet. Es geht immer um Dynamik, denn einige Leute ziehen mehr, die anderen weniger. Die einen können sich in Details verlieren, die anderen müssen ihr Konto füllen.

Wenn eine Szene Implodiert

Jahrelang führte ich Grabenkämpfen um Authenzität. Und ja, ich kämpfte in der ersten Reihe, denn es entsprach meiner Ideologie es richtig zu machen. Dabei war es nur ein Hobby!

Was ich erst mit den Jahren differenzieren konnte: für mich war es ein Hobby. Andere mussten damit ihr täglich Brot verdienen.

Die Historiker, die Archäologen, die Gewandschneider, Schausteller etc. von allen Seiten hat sich ein Hobby professionalisiert. Das Internet hat geholfen, dass Wissen wie ein Lauffeuer zu verteilen.

Was die einen Menschen für wenig Geld beruflich machten, machten wir (und viele andere zu dieser Zeit auch, denn wir waren nur die Spitze eines Booms) am Anfang für Ruhm und Ehre!  Später für Reisekosten und Verpflegung und zum Schluss für eine Gage.


Aber wie A (uthentisch) ist man noch, wenn man sich dafür bezahlen lässt?

Seit einigen Jahren liegt dieses Hobby bei uns jetzt brach. Die Blase ist geplatzt und die Szene implodiert. Vieles an den Leuten, die ich auf den Märkten treffe, mag ich nicht mehr. Denn es geht vielen nur ums Geld und weniger um die echte Leidenschaft. Diese Menschen findet man aber widerum in Foren, in den Blogs und auf kleineres Treffen.

 

Was früher das Wort „Authentisch“ war, ist heute „Professionalisierung“

Für mich ist das Bloggen ein…..ja was eigentlich: Hobby, Nebengewerbe und Teil einer Businessidee. Oder so. Ich bringe die Menschen zusammen (Wubttika) und freue mich andere Blogger zu treffen und mich mit Ihnen auszutauschen. Über Ihren Blog, mehr aber interessiert mich aber der Mensch dahinter.

Für mich ist dieser Teil meines Lebens kein Politikum. Blogger sind Teil unserer Medienlandschaft und haben ganz automatisch eine politische und gesellschaftliche Relevanz (ja, da habe ich meine Meinung ein wenig geändert;-)).

Trotzdem sehe ich Vernetzung als etwas, was jeden von uns bereichern  und nicht als Zwang zur Gleichmacherei unter dem Label „Elternblogger“ entwickeln sollte. Genauso wenig sollte Vernetzung in reines betteln um Likes sein. Blogs und Accounts wachsen meist von ganz alleine, wenn man kommuniziert und Mehrwert bietet. Authentisch.

Darum kann ich jeden  verstehen, der sich durch penetrante Blogger belästigt fühlt, die nur auf die Zahlen hinter dem Account starren und das schnelle Geld im Internet machen wollen.
Jeder sollte aus dem Internet das aufnehmen, was er benötigt. Ich möchte Vielfalt sehen und Respekt!

Vielleicht ist die Lösung des Problems, sich von der Idee der bighappy Bloggerfamily zu trennen und die Metamorphose zu akzeptieren. Oder wir gestalten Sie einfach weiter so, wie wir es für richtig halten: respektvoll, vielfältig und nach geltendem Recht!


Dein Blog, deine Bühne!

Jeder von uns hat seine eigene Idee von seinem Blog und bringt sein individuelles Päckchen mit. Und bevor sich im Herzen der Druck der Klickzahlen und die bösen Gedanken breit machen, sollte man sich fragen: Warum eigentlich und zu welchem Preis?


 

Druck ist das, was du draus machst.

Ich beobachte die Entwicklung. Aber eigentlich möchte ich es so sehen, wie Silke Plagge es in ihrem Vortrag auf der #denkst und erst vergangene Woche bei uns auf der WUBTTIKA so schön formulierte: Wir sind alle Menschen am Lagerfeuer und wollen nur unsere Geschichten erzählen. Die Großen, die Kleinen, die Lauten und die Traurigen. (So mal frei wiedergegeben;-))

Darum mein Rat an euch: setzt euch ans Feuer und erzählt. Oder lauscht. Oder sucht euch ein Feuer, dass eurer Vorstellung entspricht.

Wir sehen uns bei der #WUBTTIKA2016!

 

#WUBTTIKA In wenigen Tagen ist es endlich soweit! Wir sind aufgeregt bis in die Haarspitzen und freuen uns auf jeden einzelnen von euch.

 

Ein Bloggerevent zu organisieren kostet….!

Wie es denn so ist, wenn man ein solches Event organisiert und was man für Fähigkeiten braucht, erzähle ich euch in meinem Beitrag! Diesen könnt ihr bei ww.elternimstudium.de lesen!

 

Ihr könnt noch teilnehmen!

Es sind noch wenige Plätze frei! Wer noch ganz kurzfristig an einem unserer Workshops teilnehmen möchte, kann hier bei eveeno vorbeischauen! Wir würden uns freuen!

 

2016-09-19_Veranstaltung_VORABZUG

 

DANKSAGUNG

Wir danken zu allererst unserem Hauptsponsor, der Shopping- Community Limango – ohne den wir diese tolle Veranstaltung gar nicht hätten auf die Beine stellen können! Aber auch der Hersteller von lässigen Textilien und Taschen, LÄSSIG, sowie das Onlineportal schwangerinmeinerstadt.de untstützten uns, damit wir einen tollen Nachmittag im Wuppertaler Brauhaus mit Euch erleben können!

Wir drei Organisatorinnen sind stolz, dass wir dabei ein Set des schwedischen Labels me&i tragen dürfen und Eure Kinder könnt Ihr vor Ort mit den hautfreundlichen Produkten von LILLYDOO wickeln.

Aber auch AMIGO Spiele, baby Fehn, Step by Step, Coocazoo, Rotbäckchen und Mifus, Stabilo sowie bobini und Isles of dogs DESIGN sorgen dafür, dass wir neben tollen Gesprächen, vielen Denkanstößen durch unsere beiden Workshops und die Programmpunkte beim Meetup und jeder Menge Inspiration auch noch etwas anderes in unseren Goodiebags mit nach Hause nehmen können 🙂

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Wie politisch relevant sind Familienblogs wirklich?

Immer wieder lese ich in Blogs, auf Twitter oder Facebook den Satz: „Das Private ist politisch!“.  Bei mir löst das immer ein komisches Gefühl aus und eine Augenbraue zieht sich kritisch nach oben. Was macht einen Elternblog politisch relevant?

 

Was ist ein Familienblog und was will er

Es fängt schon an der Vielzahl an Blogs an, die sich zu den Elternblogs zählen oder sich Familienblog nennen. Die Bandbreite ist riesig und reicht von reinem Tagebuchbloggen über den Alltag bis zum hochprofessionellen Produktblog. Viele dieser Blogs schneiden niemals politische Themen direkt auf ihrem Blog an. Meist ist es ein Elternteil, der diesen Blog betreibt oder es ist ein gemeinsames, eher themenbezogenes Blog (Reisen als Familie oder ähnliches). Es gibt unzählige Blogs rund um das Thema DIY und Einrichtung rund ums Kind, Buchvorstellungen, Werbung für Kinderkleidung und so weiter…

Sind sie trotzdem politisch, auch wenn sie keinen offensichtlichen Schnittpunkt mit politischen Themen haben?

 

 

Das Private ist politisch! Ist das so?

In Elternblogs ist das Thema Vereinbarkeit DER DAUERBRENNER. Dem einen mag es manchmal zum Halse raushängen. Und doch Ist es ein wichtiges Thema.

Zu sehen, wie andere damit umgehen Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, wie sie ihr Familieneinkommen generieren und wie sich die unterschiedlichen Familien mit der Belastung umgehen.

Die Reaktionen auf solche Beiträge sind aber meist gleich und man kann die Uhr danach stellen, denn es gibt zwei Sorten von Antworten auf diese Blogposts:

1.) öh..schon 100239057x gelesen. Keinen Bock mehr auf diese Artikel….blablabla

2.) So wichtig, denn das Private ist auch politisch!!Einself!!

 

Ist die Vereinbarkeitsproblematik wirklich immer politisch?

Aber ist die Vereinbarkeitsfrage wirklich immer eine politische? In den meisten Fällen dreht es sich doch darum, wie der Alltag zwischen den Akteuren neu geregelt wird. Es geht darum, dass es anstrengend ist und man, obwohl wir ja hier alle superduper emanzipiert und in Sachen Gleichberechtigung voll auf der Welle surfen, trotzdem immer wieder das Gefühl hat, der eine Elternteil (in diesem Fall sind es ja meist die Mütter) mehr macht, als der andere.

 

Und ich frage an dieser Stelle noch einmal: ist das wirklich eine politische Fragestellung ergo: eine politische Relevanz?

Jetzt werden die einen bestimmt stöhnen und sagen: ja natürlich ist das Private immer politisch. Schließlich hat es ja von irgendeinem gelesen (gesellschaftliche Relevanz). Und wo gesellschaftliche Relevanz ist, ist auch immer eine politische Relevanz gekoppelt. Status: Es ist halt kompliziert!

Denn in Zeiten, in denen wir als Familien unseren Lebensalltag so frei und ohne Vorgaben von außen (Politik, gesellschaftlichen Normen etc.) gestalten wollen, WO soll der Staat da eingreifen? Wir wollen keine Lösungen von oben. Aber es soll Lösungen von oben geben, wenn es gerade schwierig ist? Und jetzt weiß ich auch nicht.

Vereinbarkeitsprobleme (und ja, ich spreche da aus Erfahrung), sind in den meisten Fällen nicht durch den Einsatz einer politischen Maßnahme zu ändern. In erster Linie ist es an uns, individuelle Lösungen zu finden und sukzessive das gesellschaftliche Bild zu formen.

 

Ist ein Profiblog noch politisch?

Und ich gehe mit meinen Gedanken noch einen Schritt weiter. Der Trend geht zur Professionalisierung und zur Monetarisierung des Blogs. Das ist keine Entwicklung, die ich grundsätzlich kritisieren möchte. Professionalisierung ist in jeder Hinsicht ein Schritt nach vorne. In jedem Hobby und unerlässlich, wenn man mit seinem Blog Geld verdienen möchte.

Der Schritt zur Monetarisierung ist dagegen gar nicht so unkritisch zu sehen, wenn man ihn in Verbindung mit der politischen Relevanz von Elternblogs setzen möchte. Wie unbeeinflusst ist der Blogger noch, wenn es mittels Kooperationen und Werbung sein Einkommen (in welchem Prozentsatz auch immer) generiert?

Politik und Wirtschaft sollten doch eigentlich getrennt sein oder nicht? Es passt für mich vom Gefühl nicht ganz zusammen. Und für euch?

 

Ein Elternblog ist ein Elternblog ist ein Blog

Fernab dieser ganz speziellen Themen gibt es sicherlich unendlich viele Blogs, die sich mit politischen Themen auseinandersetzen. Die politisch relevante Elternthemen in den Äther des Internets und – viel wichtiger- aus dem Internet hinaus in die richtige Politik tragen.

 

Aber der Großteil der Blogosphäre ist eben nicht politisch.

Ob ich lieber ein buntes oder ein graues Kinderzimmer habe: ist nicht politisch relevant!

Ob ich mich über aufrege, dass mein Lieblingscafé keine Spielecke anbietet: ist nicht politisch relevant!

Ob ich mich darüber ärgere, dass ich erschöpft bin und ich mir die Mutterschaft anders vorgestellt habe: ist nicht politisch relevant!

Ob ich die Kinderbilder in Netz veröffentliche oder nicht: ist nicht politisch relevant!

Trinkbecher verschönern mit Washitapes: ist nicht politisch relevant!

 

 

Blogger brauchen keine Schubladen!

Elternblogs sind Blogs: nicht mehr und nicht weniger. Die Menschen hinter den Blogs können tatsächlich die Absicht haben mit ihrem Blog oder ihren Blogposts politisch relevant zu sein.

Aber mit den Sätzen: „Das Private ist politisch!“ und „Elternblogs haben eine politische Relevanz.“ werden wieder Schubladen geöffnet, die wir doch eigentlich in unserer elterlichen, emanzipatorischen und blogosphärischen Solidarität nicht mehr öffnen wollten.

Lasst den Leser entscheiden, was er für politisch relevant hält. 

Meiner Meinung nach geht politische Teilhabe über viele Wege, auch über einen einfachen Blog. Ob ein Blog(post) ohne direkten Adressaten eine politische Relevanz hat…..es fällt mir auch am Ende dieses Textes schwer daran zu glauben.

Denn Elternblogs sind letztlich: Die Plattform von Eltern die Schreiben. Eine Plattform von Eltern, die professionell schreiben und Werbeträger sind. Eine Plattform von Menschen, die Zuspruch und Austausch suchen. Und alles dazwischen und darüber und darunter.

Elternblogger sind Individuen – keine einheitliche Masse mit uniformen Zielen. Und manchmal ist das Private nämlich einfach nur: privat!

Mehr zu diesem Thema findet ihr übrigens auf dem Blog von Alu „Grosse Köpfe“

 

 

 

 

Na, wo bloggst du denn?

Bei all der Aufregung habe ich eines ganz vergessen: meinen Lesern zu sagen, wo es denn nun hingeht! Ich berichte euch jetzt mal kurz, was hier los ist und was es in Zukunft hier zu lesen gibt!

 

Blogsplitting: Aus 1 Mach 3!

So ganz stimmt es nicht 😉 Ich habe schon lange -und eigentlich seit der Entstehung dieses Blogs- immer wieder überlegt, wo es eigentlich hingehen soll. Also jetzt nicht die Zahlen betrachtet, sondern mit welchen Themen ich mich beschäftigen wollte. Mit dem klassische Mutti-Themen roundabout kann ich mich leider nicht identifizieren. Das bin ich eben nicht. Ich habe es nicht mit Mode, nicht mit Einrichtung und DIY finde ich meistens albern (für mich). Foodblogger werde ich wohl auch nie wirklich. Dafür bin ich viel zu verfressen….

Es gibt da meine Herzensthemen: das ist das Thema „Eltern im Studium“. Seit ein paar Monaten baue ich mir schon Kontakte auf und versuche, langsam aber sicher, ein kleines Netzwerk zu schaffen. Ein Netzwerk, indem sich die Leute auch ausserhalb von Facebook austauschen können.

Die Auszeit vom Blog und die Pause auf den Kanälen haben mich in die richtige Richtung geschubst und mich dazu gebracht, endlich das Projekt www.elternimstudium.de anzugehen. Die Domain hatte ich schon ewig. Ein Logo habe ich ja eigentlich auch schon lange. Warum dann jetzt nicht durchstarten? Ende März habe ich dann alle Studilogs, alle Interviews und sonstigen Beiträge auf die neue Seite gepackt. Schnell noch eine Facebook-Seite erstellt und schon konnte es losgehen.

Auf www.elternimstudium.de bekommt ihr Informationen rund um das studentische Leben mit Kind, über alternative Wege ins Studium und Wissenswertes um das Thema freies&lebenslanges Lernen.

Wie gewohnt gibt es einmal in der Woche ein Studilog, ein Interview und einen redaktionellen Beitrag. Daneben zweimal im Monat eine Buchvorstellung. In Planung sind bereits zwei ebooks und eine Podcastreihe. Ich würde mich also freuen, wenn ich euch auf dem Blog Eltern im Studium und auf der Facebookseite begrüßen dürfte!

 

Schluss mit Muttiblog?!?

So ganz bin ich aus dem Thema ja nicht raus (so 16 Jahre lang – schätzungsweise), allerdings möchte ich meine digitale Homezone (also hier!) nicht mehr mit elterlicher Erschöpfung, kindlichem Rotz oder gesellschaftlichen Knatsch rund um Familie und Kinder belasten. Aus diesem Grund habe ich für meine kommenden Texte ein neues Zuhause in der Mutti-Blogosphäre gesucht und gefunden: ich werde ein Teil des 2KindChaos-Clans und freue mich unheimlich dolle, Teil dieser herzlichen Truppe zu sein! Wer sich also für diese Art der Texte interessiert, darf mir also gerne dorthin folgen!!

 

Und was wird aus Frau Chamailion?

Nunja, gerade ist es aus Zeitmangel vorerst eine Bauruine…Dem aufmerksamen Leser dürfte aufgefallen sein, dass der Blogtitel schon aufgefrischt wurde. Ebenfalls ein Herzensprojekt, dass ich schon lange mit mir rumschleppe. Ein Blog, der meine Interessen widerspiegelt. Ohne, dass ich mich auf Themen festlegen will. Wie habe ich es oben genannt? Meine digitale Homezone wird es werden: DADA&die Liebe!

Ihr seht also, ich habe meinen Blog in drei Teile aufgeteilt und versuche das gerade mit mir auch. Darum ist es hier noch so ruhig. Einige Texte liegen schon in der Schublade und warten auf ihre große Stunde!

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich weiter begleiten würdet. Hier, da und dort!

p.S.: Alle Neuigkeiten zur #WUBTTIKA2016 gibt es jetzt auf www.wubttika.com 🙂

Ich mache Urlaub! Social Media adé!

Die ersten zwei Monate des Jahres sind schon fast wieder rum und die Zeit rast nur so davon. Zu den wirklich wichtigen Dingen bin ich leider noch nicht gekommen: die Steuererklärung ist immer noch nicht weg, die Hochzeitsplanung kommt nur langsam voran und irgendwie hat sich seit Jahresbeginn hier noch kein Alltag eingestellt.

Es ist zum Mäusemelken und irgendwie wächst die To-Do- Liste schneller, als das ich mal erledigte Aufgaben abstreichen kann.

Aus diesem Grund mach ich nun einen Monat Urlaub – aus dem Social Media Gewimmel!

 

Weniger Input mehr Output!

Ich liebe Twitter, Facebook und Co. aber seit einigen Wochen strengt es mich mehr an, als das es mir Freude macht. Die Gründe sind dafür sehr unterschiedlich. Anfang des Monats habe ich bereits Accounts aussortiert und folge nun nur noch einer übersichtlichen Anzahl von Leuten. Das hat schon geholfen.

Ich könnte auch einfach meine Zeit am Smartphone reduzieren, aber darum geht es mir nicht. Ich gewinne nicht mehr Zeit, weil ich nun beim Kaffee nicht mehr durch die Timeline scrolle, wohl aber durch die Tatsache, dass ich einfach weniger Input habe. Weniger Themen mit denen ich mich beschäftigen könnte, weniger Meinung, die ich mir bilden möchte und weniger Texte die ich schreiben will. Ich habe bereits soviele Texte und Themen die endlich den Schreibflow benötigen! Die müssen erst alle raus, dann komme ich wieder 🙂

Ich wünsche euch einen schönen März und hoffe, dass wir uns bald wieder lesen und wer etwas wichtiges auf dem Herzen hat, kann mir gerne eine Email oder einen Kommentar schreiben.

 

Werbung in eigener Sache + °Verlosung° Taschenkalender von paperblanks

Ihr seid hoffentlich alle gut ins neue Jahr gestartet und freut euch auf 2016! Ab morgen muss ich wieder arbeiten und die Tochter geht nach 3 1/2 Wochen Ferien auch wieder in die Kita.

Bevor uns der Alltag wieder im Griff hat, möchte ich euch noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben. Wie schon im meinem Jahresrückblick 2015 geschrieben, habe ich zwei Radiointerviews zum Thema ‚alte Väter‘ gegeben. Mein Herzensthema, nicht erst seit dem Artikel bei Brigitte.

Radiointerview: Eines dieser Interviews, wird nun im Rahmen eines Features „Späte Väter“ ausgestrahlt! Und zwar morgen, am 5.1  „Späte Väter“ um 10.05 im WDR 5! Wer es verpasst kann es anschließend in der Mediathek nachhören. Ich habe es schon vor einigen Wochen geschickt bekommen und kann es nur empfehlen. Es werden viele unterschiedliche  Aspekte behandelt.

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Wie mein Tag beim WDR ablief, könnt ihr übrigens hier nachlesen.

 

Veröffentlichung in der mum: Bereits erschienen ist mein Kommentar in der Winter-Ausgabe des mum-Magazin. Dort wurde ein Text von mir zum Thema „Stillen in der Öffentlichkeit“ veröffentlicht. In diesem Fall sogar in der contra-Position! Was sich jetzt so nach Anti-Stillen anhört, ist aber ganz harmlos und lehnt sich an diesen Text aus dem Jahr 2014 an.

 

Das war jetzt ein wenig Werbung in eigener Sache und zu meinem Herzensthema ‚Alte Väter‘. Werbung Ende

 

Verlosung!*

Kommen wir zum zweiten Teil dieses Beitrages: der Verlosung. Da ich sehr aufmerksame Freunde und Verwandte habe, wurde ich in diesem Jahr mehrfach mit Kalendern beschenkt. ‚Leider‘ führe ich schon einen 18-Montaskalender. Ich fände es viel zu schade, wenn dieser hübsche Kalender hier unbenutzt verschwendet wäre und möchte nun einen Kalender an euch verlosen!

Es handelt sich hierbei um einen wunderschönen, dunkelbraunen Kalender von paperblanks. Der Wochenkalender 2016 im DINA 6-Format besitzt einen horizontalen Wochenüberblick und Monatsübersichten. Der Einband ist im Stil marokkanischer Handwerkskunst gehalten.

 

Was müsst ihr dafür tun?

Bitte schreibt mir einen Kommentar unter diesen Beitrag, was ihr euch für dieses Jahr so vorgenommen habt! 

Weitere Teilnahmebedingungen:

  •   Das Gewinnspiel endet in 7 Tagen am Sonntag, dem 10.01.2016 um 23:59h und steht in keiner Verbindung mit Facebook oder Twitter
  •  Teilnahme nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren
  • Erst- Kommentatoren/ -innen muss ich erst freischalten – also bitte nicht wundern, falls der Kommentar nicht direkt erscheint (falls Ihr anonym kommentiert, brauche ich noch Eure Email- Adresse)
  • Mit Eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich Euch im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog als Gewinner/-in bekannt gebe und Euch über angegebene Email- Adresse kontaktiere
  • Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • gerne dürft ihr diesen Beitrag bei Twitter und Facebook teilen!
  • Achtung: Gewinnspiel kann süchtig machen 

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Gewinnspiel.

*dieser Beitrag ist nicht gesponsored und wird von keiner Firma unterstützt.

 

Schöne Erinnerungen trotz Katastrophenurlaub – Foto Premio°Verlosung°

sponsored post Die meisten von euch wissen, dass unser erster Familienurlaub ganz schön in die Hose ging und von vielen kleineren und größeren Katastrophen begleitet wurde. Trotzdem konnte ich in den wenigen Tagen in denen wir unseren Urlaub genießen konnten der wunderbaren Landschaft Elbas ein paar Erinnerungsfotos abluchsen. All die tollen Bilder konnte ich nun in einem Fotobuch von Foto Premio bündeln und habe mir so das italienische Urlaubsfeeling ins Wohnzimmer geholt. 

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Der Einband kann ebenfalls individuell gestaltet werden

 

Foto Premio – Fotobücher ganz einfach vom Sofa aus gestalten

Fotos zu Fotobüchern zusammenzustellen ist an sich keine neue Erfindung. Bisher habe ich auch noch kein Fotobuch online bestellt und habe somit keinen Vergleich, denn meine Fotobücher entstanden bis jetzt analog – mit Ausdrucken und Klebestreifen hergestellt 🙂

 

Die Software und der Bestellvorgang

Auf der Seite von Foto Premio kann man sich ruck-zuck die Software zur Bucherstellung downloaden. Das hat bei mir ganze 3 Minuten gedauert. Der Import der Bilder funktioniert auch ohne Probleme. Hat man alle Bilder, die man verwenden möchte importiert, so kann man aus einer Vielzahl von Designs und Vorlagen wählen. Es ist für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack etwas dabei. Ich habe mich für einen einfachen weißen Hintergrund entschieden, damit die Bilder gut zur Geltung kommen. Es gibt auch die Möglichkeit Textfelder einzusetzen.

Es gibt viele verschiedene Vorlagen, wie die Bilder angeordnet werden können. Anschließend können diese noch verschoben werden
Es gibt viele verschiedene Vorlagen, wie die Bilder angeordnet werden können. Anschließend können diese noch verschoben werden

 

Hat man vorher schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Bilder angeordnet werden sollen, geht auch dieser Schritt sehr fix. Abschließend kann man sein Werk in der Voransicht begutachten und wird von der Software auch auf Bilder aufmerksam gemacht, die nicht die ausreichende Qualität haben. Sowas finde ich gut, denn es erspart eine Menge Ärger beim Auspacken. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen durch die Aufnahme der Adressdaten und der Zahlungsweise. Der Gesamteindruck der Software und des Bestellvorgangs ist sehr gut: das Menü ist übersichtlich (nahezu idiotensicher 😉 ) und man wird einfach durch den Bestellvorgang geleitet. Einziges Manko: die Software ist nur für Windowsrechner nutzbar!

 

 

Das Buch!

Beispiel für die LayFlat-Bindung. Der abendliche Hafen wird ohne störende Bildmitte abgebildet!
Beispiel für die LayFlat-Bindung. Der abendliche Hafen wird ohne störende Bildmitte abgebildet!

Nach wenigen Tagen wurde mein Buch auch schon ausgeliefert! Yipeh! Mein Buch ist quadratisch und macht einen soliden Eindruck. Der Einband ist schön fest und griffig. Da ich einige Panoramaaufnahmen eingefügt habe, hatte ich mich im Vorfeld für die LayFlat-Bindung entschieden. Damit können Bilder über die gesamte Buchbreite eingefügt werden, ohne das eine lästige Falz stört. Auch mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und genieße mein Elba-Panorama 🙂 Die Seiten sind übrigens so stabil, dass sie auch die etwas grobmotorische Umblättertechnik von Kleinkindern überstehen (für euch getestet!). Die Seiten, seidenmatt und mit toller Farbbrillianz, sind griffig und auch bei leichten Verschmutzungen abwaschbar. Ich kann dieses Fotobuch empfehlen und bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl.

 


So war es hinter den Kulissen: Natürlich lief bei mir mal wieder nicht alles so einfach! Das lag aber nicht an der Software, denn die ist wirklich klasse!, sondern an meinem Computer-Murphy. So stürzte als allererstes unser Standrechner vollkommen ab, nachdem ich ihn nur angeschaltet hatte! Ich habe echt nichts gemacht! ehrlich! Dann hatte ich mit gedacht, dass ich ja noch einen alten BackUp-Laptop im Schrank habe. Leider hatte dieser nur Windows XP und verweigerte das SP3 Update. Blieb nur noch die Möglichkeit zur Schwiegermutter zu fahren uns es dort zu gestalten. Fazit: Dort funktionierte es dann wie oben beschrieben vollkommen problemlos, meine Tochter konnte im Garten spielen und ich habe Kaffee und Kuchen bekommen. WIN-WIN nennt man das wohl 🙂


 

 

°Verlosung°

Damit ihr auch etwas bekommt, verlose ich gemeinsam mit Foto-Premio einen 50 € Gutschein zur Erstellung eines Fotobuchs*  deiner Wahl! Cool, oder?

*Achtung! Der Gutschein ist nur mit der im Beitrag beschriebenen Bestellsoftware einlösbar. Bitte denkt daran, dass die Software NUR für Windows-USER gemacht ist!

Was müsst ihr dafür tun?

Bitte schreibt mir einen Kommentar unter diesen Beitrag, was für ein Fotobuch ihr gestalten würdet.

Weitere Teilnahmebedingungen:

  •   Das Gewinnspiel endet in 7 Tagen am 22.11.2015 um 23:59h und steht in keiner    Verbindung mit Facebook oder Twitter
  •  Teilnahme nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren
  • Erst- Kommentatoren/ -innen muss ich erst freischalten – also bitte nicht wundern, falls der Kommentar nicht direkt erscheint (falls Ihr anonym kommentiert, brauche ich noch Eure Email- Adresse)
  • Mit Eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich Euch im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog als Gewinner/-in bekannt gebe und Euch über angegebene Email- Adresse kontaktiere
  • Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Achtung: Gewinnspiel kann süchtig machen 

 

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Gewinnspiel.

Die Gewinner der GoodieBags stehen fest!

So, mein allerallererstes Gewinnspiel ist zu Ende und es haben  ganze 67! Leser daran teilgenommen! Da bin ich echt baff, dass so viele Leser Interesse an einem GoodieBag haben.

Und hier sind die drei Gewinner: 

1.) kyr

2.) Sandy Kuntze

3.) Katrin

Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem Gewinn!


 

Ich freue mich schon auf die nächsten Gewinnspiele mit euch! Bis dahin ein paar schöne Tage