Wohin soll die Reise gehen? Urlaub mit Jahn Reisen *Werbung*

#Werbung Unser nächster Urlaub steht direkt vor der Türe und wir freuen uns so sehr darauf, dass wir vergessen haben unsere Hochzeitsreise zu planen. Bis zum kommenden Sommer haben wir ja noch Zeit, um uns für ein Reiseziel zu entscheiden. Also los!

 

Unter der schönen Sonne Griechenlands

Eine meiner ersten Flugreisen als Kind war nach Kreta. Ich fand Griechenland als Kind so wunderbar! Auf den Tischen in den Restaurants stand immer Essig und Öl, überall waren Delfine an die Wände gemalt und auf in den vielen historischen Ausflugszielen gab es soviel zu sehen.

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Ein Ausflug ist mir besonders in Erinnerung geblieben: ein Ausflug nach Spinalonga, einer ehemaligen Lebrakolonie. Die zerfallenen Häuser und die alten Geschichten haben mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Altgriechisch lernen und Archäologin werden wollte. Daraus ist leider nichts geworden. Aber sie Sehnsucht nach diesem alten Ort ist immer noch da!

Jetzt sind wir auf der Suche nach einem Urlaubsort für unsere Hochzeitsreise an der Sonne und Kreta scheint mir ein geeignetes Ziel.

 

Reisen aus dem Katalog – ist das noch zeitgemäß?

Ehrlich gesagt, war ich schon der Überzeugung, dass es die klassischen Reisekataloge gar nicht mehr gibt. Heutzutage sucht man sich doch Flug, Hotel und Mietwagen übers Netz selbst zusammen. Oder etwa nicht? Ich habe heute gelernt: der Reisekatalog hat neben dem Internetportal immer noch eine große Bedeutung. Zum Blättern und sich weg träumen.

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Wer bringt mich jetzt nach Kreta?

Ich mag ja nicht lange suchen. Darum bin ich heute mal ins Reisebüro gestiefelt und wollte mir ein paar Angebote raussuchen lassen. Leider fehlt mir dafür die Geduld und ich habe einen Katalog mitgenommen. So in Papierform und zum Stöbern.

Ich habe einen Katalog von Jahn Reisen mitgenommen und schwelge jetzt schon wieder im Urlaubsfeeling. Bei Jahn Reisen ist für alle etwas dabei: Pauschalreisen, Städtereisen und auch Angebote fernab von reinem Strandurlaub. Ich würde ja gerne eine Woche auf einem Segelboot verbringen oder durch die Natur wandern.

Zum Glück haben wir ja noch ein Jahr Zeit, um uns zu entscheiden, wo wir unsere Hochzeitsreise verbringen wollen. Wir werden berichten!

Die unendliche Langsamkeit des (Eltern)Seins

Zuerst wartet man: auf den positiven Schwangerschaftstest, das die ersten 12 Wochen rumgehen, dann auf die Geburt und schlussendlich darauf, dass das Kind endlich einschläft, fertig isst, endlich mal weitergeht……….

 

langsamkeitWer behauptet, dass sich die Welt von Eltern schneller dreht, der hat schlicht und einfach gelogen! Tatsächlich verlangsamt sie sich auf eine fast unerträgliche Weise, das man fast glaube, die Welt steht still.

Entschleunigung ist im Trend. Low-Life statt Staffellauf im Alltag. Meiner Erfahrung nach geht mit Kind erst einmal nichts voran und das liegt nicht daran, dass ich 24 h nur verträumt mein Baby anblicke und vor Verzückung dahin schmelze.

 

 

Langsam, langsam mein Kind!

Ich habe Anfangs nur gewartet: darauf das mein Kind endlich einschlafen möge (tat es nicht), oder doch endlich mal mit diesem Clusterfeeding aufhören möchte (mochte es nicht) oder einfach mal für zwei Minuten irgendwo still liegen würde (auch das tat es nicht).

Vollkommen übermüdet und fertig sah ich die Stunden und Tage und Wochen nur so an mir vorbeiziehen, während ich genau NICHTS getan habe. Gefühlt. Natürlich habe ich etwas getan, nämlich mein Neugeborenes versorgt, Umzugskisten gepackt und den Drang unterdrückt einfach mal schreiend im Kreis zu rennen.

Seit knapp 7 Monaten haben wir jetzt ein anderes Kind. Ein sehr mobiles und neugieriges Kleinkind. Schneller geht es trotzdem nicht voran 🙂

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Die Welt erkunden

Wer mobil ist will selber machen. Überall drauf klettern, selbst essen und trinken und alles GANZ genau anschauen. Jeder Krümmel auf dem Weg ist eine Erkundung wert und auch wenn wir das Kinderbuch schon 23950890x gelesen haben: mein Kind entdeckt immer etwas Neues. Es ist wunderbar. Die kleine Frau Humboldt entdeckt die Welt 🙂

Wunderbar? Wunderbar! Denn sind wir ehrlich: wann begeistern wir uns Erwachsene schonmal für ein Blatt? Dabei ist so ein Blatt ein Wunder der Natur. Oder für ein kleines Vögelchen, dass ein Nest baut? Oder für die kleinen (und großen) Geräusche, Gerüche und Farben des Alltags? Wann nehmen wir mal eine andere Perspektive ein und lassen unseren Blick aus einem neuen Winkel über die bekannten Räume und Flächen streifen?

Richtig! Viel zu selten! Müsst ihr auch öfter mal machen!

 

Warum hetzen? 

Mit meinem Kind an der Hand, dass von sich aus die Stadt entdecken möchte, bin ich einfach nur glücklich. Was gibt es denn zu Hause noch wichtigeres, was wartet? Der Haushalt oder die Arbeit? Okay, ich gebe zu: wer noch im Home-Office ran muss, der hat wenig Chance, aber so eine Maschine Wäsche oder die Spülmaschine kann doch auch mal warten. Und mein planschendes Kind zu beobachten ist auch viel schöner, als den Staub hinter dem Sofa weg zu saugen.

Ich setze jetzt neue Prioritäten. Langsam ist Trumpf!

 

 

 

Durchatmen und die Langsamkeit genießen

„Es geht nicht schneller, wenn du schreist!“, sage ich dem Kind. 

„Es geht nicht schneller, nur weil du drängelst!“, würde mir das Kind antworten

Aus diesem Grund machen wir nun alles mit ein bisschen mehr Bedacht, mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit.

Das Wickeln mit Ansprache, kein Zergeln beim Anziehen und kein Hetzen beim Essen. Und der Effekt: All das sind keine Aufgaben mehr die abgearbeitet werden müssen, sondern Teil der gemeinsamen Freizeit.

Ein weiterer Vorteil: Plötzlich kann ich auch wieder etwas langsamer essen 🙂

Zeit = Luxus? Die andere Sicht auf Qualitytime

Eltern reden immer von Exklusivzeit und Qualitytime, wenn es darum geht im vollgepackten Alltag noch genug Zeit mit den Kindern zu verbringen. Die soll dann natürlich: pädagogisch wertvoll, bio-vegan und absolut altersgerecht sein. Natürlich immer mit tollem Spielzeug und einem Ausflug oder einer Aktion. Ob das wirklich so richtig ist?

In diesem Sinne sage ich Ahoi! und versuche mich im Genuss der Zen-mäßigen Langsamkeit unseres neuen Lebens.

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„Papa hat mich einfach alleine gelassen!“

Ein siebenjähriger Junge steht laut schluchzend im Nieselregen auf dem Parkplatz. Ohne ein Elternteil oder jemanden, der sich um ihn kümmert. Was ist passiert?

Es ist Freitag und wie immer an solchen Tagen ist das Wetter mies, ich bin müde, habe Kopfschmerzen und mir ist schlecht. Die Wochenendmigräne kündigt sich an und ich will eigentlich nur diesem blöden Nieselregen entkommen und endlich zu Hause sein.

 

Ein weinendes Kind auf dem Parkplatz

Kurz vor der heimischen Haustüre muss ich an einem Parkplatz vorbei. Im vorbeigehen höre ich ein Kinderweinen. Im ersten Moment habe ich mir nichts dabei gedacht, denn in unserer Stadt gibt es sehr viele Familien und da weinen nun auch mal des öfteren Kinder. Ausserdem ist Freitags in der Stadt immer viel los. Niesel hin oder her.

Ein Seitenblick hat mich dann aber doch Stutzen lassen: ein kleiner Junge steht alleine, völlig aufgelöst und laut schluchzend an ein Auto gelehnt. Kein Erwachsener ist weit und breit nicht in Sicht. 

Ich gehe sofort zu dem Jungen und frage ihn was los ist.

„Mein Papa hat mich einfach alleine gelassen!“

Oje. Ich versuche ihn erstmal zu beruhigen und Frage ihn, was denn genau passiert ist.

Er erzählt, dass er keine Lust hatte in die Stadt zu gehen, weil er die Stadt nicht mag und sein Vater ihn dann dort stehen liess, weil es dringend etwas erledigen musste.

Mh…ich bin etwas ratlos und versuche die verschiedenen Optionen durchzugehen. Vielleicht ist der Vater ja auch nur ein Stück weit gegangen und wartet an der nächsten Ecke auf den Sohn? Ich biete an, mit ihm in die Stadt zu gehen und dem Vater entgegen zu kommen.

„Nein! Ich will nicht in die Stadt!“

Ich frage ihn, ob er denn die Telefonnummer von seinem Vater hat und wir ihn anrufen können.

„Nein, nur die von der Mama. Aber die ist auf der Arbeit. Ich soll sie nicht anrufen, wenn der Papa mich abholt.“ Mehrmals versuche ich vergeblich die Mutter zu erreichen.

 

Dableiben, weitergehen oder den Jungen mitnehmen?

Ich beschließe solange mit dem Jungen zu warten, bis der Vater wieder kommt. Nach 15  Minuten kommt er zurück. Mit zwei Brottüten unter dem Arm.  Erstaunt schaut er mich an, als er mich mit dem Jungen sieht.

“ Ihr Junge stand hier ganz alleine und hat fürchterlich geweint. Ich habe dann mit ihm gewartet, weil man doch so ein kleines Kind nicht alleine lassen kann.“ Mehr fiel mir auch nicht ein. Sollte ich in jetzt Maßregeln oder mit der Polizei drohen? Erzählen, dass ich die Mutter versucht habe zu erreichen?

Die Antwort des Vaters war kurz und knapp: „Der Junge wollte nicht mit und da muss er halt hier warten.“ BÄMM!

 

Wann soll man sich einmischen?

Der Junge ist 7 Jahre alt und geht auch schon in die Schule. War es von mir also übertrieben ihn für hilflos zu halten und beschützen zu wollen? Wer weiß, was im Vorfeld zwischen Vater und Sohn abgelaufen ist und der Vater ist einfach supermega genervt gewesen, weil der Junge jedes Mal weigert in die Stadt zu gehen, weil er ‚keine Lust‘ hat. Ich weiß es nicht. Ich bin nicht dabei.

Wann soll/darf/muss ich mich in die Belange anderer Familien einmischen? Wäre es in dieser Situation schon angebracht gewesen die Polizei zu rufen?

Was ist eure Meinung und wie hättet ihr reagiert?

 

Oje, es wächst…und Mama dreht durch!

Es ist 3.52 h. Ich bin wach und das schon seit einigen Stunden. Seit 3,5 Stunden werde ich angejammert, angeschrien oder auch mal zum Spielen aufgefordert. ICH WILL DAS NICHT! Dann blitzt es auf..ein kurzer Gedanke aus der Kategorie ‚könnte schlimmer sein‘: wenigstens nicht mehr nächtelang durchstillen und abwechselnd angekotzt werden…

20 Minuten später stehe ich im Bad, wechsel mein Shirt und wasche mir Milchkotze vom Oberkörper.

In 40 Minuten klingelt der Wecker.

Mittlerweile ist unsere kleine Rabaukenraupe fast 15 Monate. Und was sie schon alles kann ist so unglaublich und toll! Was das Kind nicht kann ist schlafen. So mal im Grundsätzlichen ist das über die Monate ziemlich anstrengend. Aber das muss ich ja nicht extra nochmal wiederholen, denn das können wohl alle Eltern nachvollziehen.

Seit einigen Wochen ist es hier gerade schwierig(er). Wir hangeln uns so von Rotz und Kotz, mal mit mal ohne Fieber (und jedes Familienmitglied darf mal, gerne auch mehrmals), zu Zähnchen und von Schub zu Phase. Ich weiß es nicht. Irgendwas ist einfach immer. Selten mal eine erträgliche Nacht, häufig ist es einfach nur furchtbar. Morgens schaut mich dann ein vegetierender Mombie aus dem Spiegel an. Das war mal ich? Manchmal vergesse ich auch in den Spiegel zu schauen. Dann geht’s.

 

Oje, es wächst. Von Schüben und Phasen

Unter Eltern ist ein Mantra sehr verbreitet: „Es ist nur eine Phase! Es ist nur eine Phase! Es ist nur eine Phase!“ Mittlerweile wippe ich bereits katatonisch vor und zurück und hoffe darauf, dass diese Phase irgendwann einfach nur ein Ende findet, denn ich bin bereits am Ende meiner Kräfte und auch meiner Geduld. Mir fehlt gerade die Kraft zum Halten, Dasein, Trösten, Aushalten. Ich möchte einfach nur noch auf den Arm, in mein warmes Bettchen. Am besten mit einer warmen Milch.

 

Von der Phase zum Dauerzustand. Mein Leben ohne Schlaf.

Ich bin keine Verfechterin von Ratgebern, aber eines gehört zu unserem Haushalt und wird dann und wann (wenn wir uns kein Verhalten mehr erklären können) zu Rate gezogen. Das Buch ‚ Oje, ich wachse!: Von den 10 „Sprüngen“ in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 20 Monate und wie Sie damit umgehen können*. Die Autoren Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij beschreiben sehr exakt, was passiert und wann es passiert. Und ja, ihr habt richtig gelesen !10! Sprünge in 20 Monaten. Das ist auf der einen Seite gut, denn so kann man sich einiges erklären und mehr Verständnis aufbringen. Zwischen diesen Phasen kommen dann aber auch noch: die Zähnchen, die Motorik entwickelt sich und der immer wieder kehrende Schnoddel, der uns einfach um den ersehnten Schlaf bingt.

So ein Kind ist also gut beschäftigt mit dem sich entwickeln und ankommen in dieser Welt. Und das ist anstrengend! Aber geteiltes Leid ist halbes Leid. Darum leiden wir hier alle zusammen.

Ich habe aber leider gerade das Gefühl, dass wir auch dieser Phase einfach nicht mehr rauskommen.Uff!

 

Die totale Erschöpfung. Wenn die kleinen Auszeiten nicht mehr helfen

Unser erstes Babyjahr war anstrengend. Neben dem normalen Wahnsinn, den man als Baby mit Erstlingseltern erlebt, hatten wir das Add-On: High-need Baby. Dazu dann der Umzug mit der Renovierung aus der Hölle, dem einen oder anderen Ausfall durch Krankheit und Krankenhausaufenthalte und nach 10 Monaten der Berufseinstieg.

Was da geholfen hat: kleine Auszeiten! Mal eine Kaffeepause, ein Treffen mit Freundinnen, mal was schreiben. Einfach mal ein wenig den Kopf mit was anderem als Babygeschrei füllen. Aber nun scheint nichts mehr zu helfen. Kein langes Bad, keine ausgedehnte Kaffeepause und auch nicht mal die durchgeschlafenen Nacht, die uns Oma durchs Babysitten ermöglicht.

 

Mama dreht durch!

Ich bin müde. Furchtbar müde und gleichzeitig rastlos. Dabei gelingt mir nichts, denn ich bin unkonzentriert und fahrig. Meine Laune ist am absoluten Tiefpunkt, mein Geduldsfaden nur noch so dick wie eine einzige Faser. Ich habe keinen Appetit mehr und meine Gedanken sind überwiegend negativ.

Momentan entwickele ich mich zu einem Menschen, der ich nicht sein möchte. Ich gönne den anderen ihr Glück nicht. Nicht die tollen neuen Jobs, nicht die überall bekannt gegebenen Schwangerschaften oder sonstige Erfolge. Bei mir ist grad alles furchtbar! Bei allen anderen ist es immer alles super! Und so weiter. Das Gras auf der anderen Wiese ist ja schließlich immer grüner!Stimmt natürlich nicht und ich weiß das.

Ich bin fies drauf, knatschig und in einem tiefen Loch gefangen. So ein Mensch bin ich nicht und will es eigentlich auch gar nicht sein!

 

Frustfaktor Kind?!

In dieser Phase erwische ich mich dabei, wie ich darüber nachdenke, ob es früher (vor dem Kind) besser war. Ist mein Kind der Grund für meinen Frust? Frustfaktor: Baby??

An den schlimmen Tagen, wenn ich mal wieder jegliche Planung über den Haufen werfen muss, weil wieder irgendwas ist, dann wird es für mich schwierig eine geduldige Mutter zu sein. Sich anschreien zu lassen. Keine Pause zu haben, weil sie erst gegen 22 Uhr erschöpft einschläft, die innere Anspannung immer bleibt (wann wacht sie wieder auf?) und man selbst nur hungrig und müde für ein paar -unterbrochene- Stunden schlafen kann. Um 5 Uhr klingelt der Wecker erbarmungslos und das einzige, was einen erwartet ist das Hamsterrad.

In diesen Momenten kann ich die Frauen verstehen, wenn sie über #regrettingmotherhood sprechen und ihre Mutterschaft bereuen. Ja, ich kann es nachvollziehen und ärgere mich über die Beiträge, die dieses Gefühl verbieten wollen.

Aber ich bereue es nicht. Ich bin nur müde und stecke gerade in diesem Gefühl fest, welches einige Bloggerinnen als Ambivalenz der Mutterschaft bezeichnen.

Mich treibt momentan nur ein Wunsch an: der Wunsch nach Ruhe. Einfach mal die Stille um mich herum genießen, Schlafen können, eine Pause machen dürfen. Zeit, dass die Gedanken auf Reisen gehen können.

Mich einfach mal richtig Ausknatschen können!

 

Das Weg zurück zur inneren Mitte!?

In diesem Sinne sei also nur zu sagen: ich werde wohl auch noch die kommenden Tage täglich ungefähr 10994587x das Elternmantra wiederholen werde. Damit habe ich zumindest das Gefühl, nicht allein zu sein.


 

Der Text entstand schon zu Ostern. Ich bin jetzt nur noch müde. Ausgeknatscht und der Knoten ist geplatzt. Das Kind hat seine ersten wackligen Schritte an der Hand gemacht, die Sonne scheint wieder und so können wir beschwingt in den Frühling starten.

Wie es dann doch funktioniert hat? Das Elternmantra aufsagen, beim Mann auskotzen/ausheulen und sich viele kleine gute Dinge gönnen. Den Kopf auf der Arbeit mit neuen Ideen frei pusten und  das beste Mittel: die kleinen Erfolge sehen und die Zeit mit dem Kind einfach genießen. Alles andere kann schließlich warten!

hust ich habe jetzt auch wieder Zeit auf eure Mails zu antworten!

Kennt ihr solche Phasen auch? Was hilft euch?! 

 

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Der neue Alltag

In der vergangenen Woche war es dann endlich soweit: unsere Elternzeit war voll ausgeschöpft und für uns begann wieder der Ernst des Lebens. Als berufstätige Eltern. Der neue Alltag heißt: weniger Familienzeit, lange Tage, kurze Nächte und raus aus dem Chaoskonzept und rein in einen organisierten Alltag.

Vorbei ist die Zeit, in denen ich nach Hause komme und da steht schon das Essen bereit, das Kind ist bereits von der KiTa abgeholt und der Nachmittag besteht nur noch zur freien Familienzeit. Gemeinsames spazieren gehen und Kaffee schlürfen auf dem Spielplatz gehören nun der Vergangenheit an. So konnten wir nämlich unseren März genießen!

Ja, ich gebe zu: das Leben als das berufstätige Elternteil, dass ‚den Rücken frei gehalten bekommt‘, ist gar nicht mal so übel.

 

Wieder mehr Zeit mit Kind – und weniger ‚Freizeit‘

Seit Anfang März arbeite ich nun in Teilzeit. Bisher habe ich das keinen Tag bereut. Die kurzen und anstrengenden Nächte kann ich so viel besser verpacken und auch sonst ist das mehr an Tag, was einem die zwei Stunden weniger Arbeit bringen, einfach unbezahlbar. Apropos Zahlen: noch habe ich meine Abrechnung nicht bekommen. Wie viel (oder wenig) jetzt wirklich bei rum kommt, werde ich dann morgen sehen….

Ab 15 Uhr ist  für mich Mama-Kind-Zeit…..

 

…..und ich verstehe nun das Jammern..

von Müttern, die sich über die langen Tage beschweren. Was zu zweit keine Kunst ist, ist  für jemanden, der bereits seit 5 Uhr morgens auf den Beinen ist, harte Arbeit: nämlich ein müdes und ausgepowertes Kleinkind bei Laune zu halten, während man doch selbst nur mit einem Kaffee in der Hand die Füße hochlegen mag. Oder zumindest in Ruhe ein Mittagessen zu sich nehmen will.

Unsere Duracellraupe meint nur vormittags eine kleine Ruhepause einhalten zu müssen. Leider ist dann Nachmittags häufig die Luft schon raus. Oder es liegt gerade an dem 13/15-Monats-Schub…. Auf jeden Fall habe ich gut zu tun mit Kleinkind, Einkaufen, Kochen und Haushalt. Der Tag endet dann erst gegen 19.30 Uhr, wenn die Müdigkeit über das Kind siegt und der Mann nach Hause kommt. Ich bin dann rund 14-15 Stunden ohne wirkliche Pause am Werk. Ohne erholsame Nächte.

Bloggen, Lesen, Lernen: ich denke ich brauche nicht viel über meine Produktivität  zu sagen, oder?

 

Termine, Termine, Termine – wir werden Orgaprofis!

Arzttermine von Dreien, Familienfeiern, Geschenke organisieren, Auto-Werkstatt, Abgabefristen von Unikram, Vorstandsarbeit und die Arbeit in der Elterninitiative. Puhhh…ich denke es ist nun Zeit das bisherige Organisationskonzept: Chaos und Zettelwirtschaft zu verabschieden und nun zum Organisationsprofi umzuschulen.

Wie dem auch sei: es sind gerade lange Tage, kurze Nächte und immer wieder die Angst, das Opfer der neuesten KiTa-Seuche zu werden 🙂

Es ist aber auch: ein geregelter Alltag, neue Herausforderung und ein bisschen das Gefühl endlich anzukommen. Im Beruf, im Alltag und als Mutter.

Oder wie mein Chef letztens so schön sagte: „Frau C., sie sind nun Mutter und jetzt auch schon alt: das Leben hat sie nun im Griff!“

In diesem Sinne: Ahoi!

 

Vorstellung der Teilnehmer der Blogparade #HobbyLiebe (1)

Vor einigen Wochen habe ich eine Blogparade ins Leben gerufen. Ihr Thema: #HobbyLiebe! Meine Intention hinter dieser Blogparade war es, mein Leben und meine Interessen – und das  der Teilnehmer – neben der Existenz als Elternteil, Partner, Alltagsmanager zu zeigen. Wie zu erwarten gab es neben dem positiven Feedback für diese Idee auch direkt ein wenig Kritik aus Twitterhausen: Eltern, die noch Zeit für Hobbies haben?? Gibts nicht!

Doch es gibt sie, die Mütter und Väter (hier fehlen noch die Beiträge der Männer), die uns zeigen wollen, wie sie ihre Freizeit vor den Kindern und nun mit Kindern so gestalten. Hobbys zu haben bedeutet für viele auch einfach: Abstand von Alltag, selbst wenn der Moment noch so kurz ist!

 

Hier meine ersten fünf Teilnehmerinnen:

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 15.52.26Sevérine von Mama on the rocks schreibt: Hobbys sind Leidenschaft! Sie berichtet uns von ihren Hobbys aus Kindertagen (Ballett), ihren Teenietagen (Arkkordeon, Billiard und Tanz) und aus ihrem Erwachsenenleben vor dem Kind. Was bleibt ist die Liebe zum Tanzen, auch wenn sie zur Zeit mit zwei Kindern und ihrem fordernden Job keine Zeit dafür hat. Aber vielleicht, wenn die Kinder größer sind?! Bis es soweit ist, bleibt sie erstmal der Bloggerei treu 🙂

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.08.36Die zweite Teilnehmerin ist Miriam von themama.ch. Sie zitiert Emil Oesch: »Zeit haben heißt wissen, wofür man Zeit haben will und wofür nicht.« In diesem Sinne hat sich sich für ein paar Hobbys entschieden. Einige, wie das Motorradfahren, sind mittlerweile aufgegeben, andere sind frisch dazu gekommen, wie zum Beispiel das Nähen. Gemeinsam mit ihrem Mann jagt sie Geocaches und schlüpft hin und wieder in fremde Rollen. Einen Sketch mit ihr würde ich mir gerne mal anschauen 🙂

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.13.08Bei Sarah von mamaskind.de geht es vielfältig zu! Da wird gekocht, gebacken, gezeichnet und gezockt. Aber sie geht auch einem speziellen Hobby nach: ihrer Liebe für SEO und Programmierung! Bei ihr geht es auf jeden Fall bunt und kreativ zu!

 

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.16.38Auch die liebe JesSi von feiersun.de hat bei dieser Blogparade mitgemacht. Ihr größtes Hobby? Ganz klar, das Bloggen! Denn dabei kann sie alle ihre Leidenschaften ausleben: basteln, kochen, schreiben, fotografieren und sie verbringt dabei auch noch Zeit mit ihrer Familie! Nur eine Leidenschaft kommt leider ein wenig zu kurz. Welche das ist, könnt ihr ja mal schnell nachlesen 😉

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 16.21.17Die letzte im Bunde ist Mareike von taffmother.de. Sie hat in diesem Jahr viele neue Interessen dazu gewonnen. Hauptsächlich dreht sich bei ihr nun alles um eine gesunde Lebensweise. Dazu gehört nicht nur die Umstellung auf vegane Kost, sondern auch ein ordentliches Sportprogramm. Und wenn ihr das dann doch mal zu viel wird, dann geht sie entspannen: ganz klassisch mit einem Buch oder im Internet.


 

Was sind eure Hobbys? Was ist eure Leidenschaft oder eure Gründe (Zeitmangel, Krankheit…) eure Lieblingsbeschäftigung nicht mehr ausführen zu können?

Wer Lust hat bei meiner Blogparade #HobbyLiebe mitzumachen, kann dies noch bis September tun! Ich würde mich freuen noch viele weitere Texte von euch zu lesen, damit ich bald die nächste Zusammenfassung schreiben kann!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein ausgegliches Wochenende und Ahoi!

 

Das Familienrezept: die beste Gemüselasagne der Welt!

Heute gibt es in meiner Rubrik: Familienrezept die leckerste Gemüselasagne, die es auf dieser Welt gibt 🙂 Guten Hunger und viel Spaß beim Nachkochen!


 

Gemüselasagne

 

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(für 3-4 Personen, Hauptgericht, vegetarisch, Zubereitungszeit ca. 1 h inkl. Überbacken)

Lagsagneplatten

Parmesan

für die Soße:

400 ml passierte Tomaten

3-4 Stangen Sellerie mit Grün

Zwiebel, 2 Knoblauchzehen

Gewürze

für die Bechamélsoße:

Margarine und Mehl im Verhältnis 1/1 ca 2 Esslöffel

3/4 l Milch oder Brühe

Salz, Pfeffer, Muskat, event. Senf

Für die Füllung:

Gemüse nach Wahl (bei uns gab es):

1 Aubergine, 2 kleine Zucchini, jeweils 1 rote & gelbe Paprika, 1 Zwiebel, eine Handvoll Wiesenchampigons

als Zwischenlage:

300 g Spinat (ideal die gefrorenen Portionsstückchen)


Los gehts:

Ofen vorheizen ( auf ca. 200°C) und als erstes die Tomatensoße aufsetzen. Dazu Sellerie, Zwiebel und Knoblauch schälen und kleinschnipseln. In einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl anrösten. Wer mag kann hier etwas Tomatenmark und Balsamico zugeben uns mit einkochen lassen. Dann die passierten Tomaten drauf, umrühren und Deckel drauf. Bei kleiner Temperatur schmurgeln lassen.

Nun hurtig zum Gemüse. Alles schön ordentlich waschen und in kleine Stückchen schneiden. Alles mit etwas Olivenöl in eine Pfanne und gut rundherum anbraten. Alles schön mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern würzen. Sobald alles angebraten ist, wird mit ca. 300 ml Wasser abgelöscht. Deckel drauf und das ganze ein wenig weichkochen und durch schmurgeln lassen.

Die dritte Komponente ist die Bechamélsauce. Sie macht das ganze unvergleichlich cremig. Dazu wird in einem entsprechend großen Topf die Margarine geschmolzen, das Mehl hineingesiebt und die Mehlschwitze bis zum gewünschten Bräunungsgrad angebraten. Dann schluckweise die Milch oder die Brühe zugeben. Einmal unter Rühren aufkochen lassen und  mit Flüssigkeit bis zur gewünschten Konsistenz verdünnen. Zum Schluss alles nach Geschmack würzen.

Bevor alles nun in die Form geschichtet werden kann, muss noch die Tomatensauce püriert werden.

Nun wird geschichtet!

Die untere Schicht bildet bei mir das Gemüse. Eine Lage Lasagneplatten. Dann kommt eine Schicht Bechamélsauce und Spinat. Lasagneplatten. Dann das Gemüse mit Tomatensauce.

Diese Reihenfolge wiederholen, bis die Komponenten aufgebraucht sind, bzw die Auflaufform voll ist 🙂 Die Abschlussschicht bildet Tomatensauce mit Klecksen von Bechamélsauce und Parmesan.

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Ab in den Ofen damit, bis die Oberfläche schön braun ist! *nommnomm*

Tipp: immer schön drauf achten, dass genügend Flüssigkeit an den Ecken ist. Sonst werden diese leider zu trocken.

Guten Hunger!

Ahoi!

Neues aus der Anstalt: der Februar

Die Tage vergehen wie im Fluge und auch im Februar hat sich so einiges hier ereignet. Da war Karneval, meine Neuentdeckung der #Stoffliebe und mein erstes Bloggertreffen in Frankfurt. Vor allem war ich in diesem Monat aber eins: müde! 

Mombie Deluxe

Quelle: flubu.com

Immerhin: wir waren in diesem Monat schon weniger krank, als in den vorangegangenen. Leider auch war in diesem Monat auch das Thema „Schlaf“ ganz oben auf der Hitliste. Denn während die Raupe nachts stundenlange Partys feierte, zog ich in den darauf folgenden Tagen eher im ausgeprägten Zombiestyle meine Runden. Jeder Modedesigner wäre stolz auf mich gewesen, denn den heroin-chic hatte ich echt drauf….darauf einen Kaffee! Die Kurzfassung liest sich dann in etwa so: müde, müde, müde – krank!

 

 

Karneval/nähen/Stoffliebe 

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Es war Karneval! trööööööt helau! Es wird euch überraschen: aber wir sind nicht so die Karnevals-Partynasen 😉 Stattdessen habe ich herausgefunden, wie unglaublich niedlich doch so ein Baby in einem Kostüm aussieht! Furchtbar niedlich nämlich!

Und weil ich sowieso gerade dabei war mich mit Stoffen, Schnittmustern und diversen Nähutensilien einzudecken, habe ich direkt mal ein kleines Schwänzchen für die KiTa-Karnevalsverkleidung gebastelt.

 

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Ich denke, es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich bisher nur eins! der gedruckten Schnittmuster geklebt und geschnitten habe und bisher genau 0 Kleidungsstücke genäht habe. Aber immerhin….ich bin motiviert!

 

 

Weniger Stunden als Teilzeit-Laborratte!

Das Ende der Elternzeit vom Mann rückt unaufhaltsam näher und damit auch die Entscheidung wie es weitergehen soll. Wie bereits mit meinem Chef besprochen, habe ich für den 1.3 meine Stundenreduzierung festgemacht. Meine Gedanken zu dem Thema könnt ihr hier nochmals nachlesen.

kleines Fazit nach einer halben Woche: ich liebe es!!

 

 

Eine klitzekleine Nachlese auf das #MainCafe

Quelle: www.mamaschulze.de

Am 21.Februar war es endlich soweit: mein erstes Bloggertreffen! Dafür habe ich mir einen Kurztrip nach Frankfurt gegönnt und muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Danke an die tolle Organisation und an die lieben Menschen, die ich dort kennenlernen durfte!

Es wird auf jeden Fall noch einen kleinen Artikel und vor allem ein Bericht über meine (eigentlich gar nicht so spektakuläre) Anfahrt geben. Bis dahin bitte einfach mal hier bei Frida von 2kindchaos

 

Das Monatsprojekt: Sport!

Jeden Monat gibt es für mich eine kleine Aufgabe. Dinge, die ich wieder in meinen Alltag integrieren will oder einfach blöde Scheißdreckspupsaufgaben, die ich ewig vor mir herschiebe.

Im Januar habe ich erfolgreich und recht konsequent meine Ernährung umgestellt: vegetarisch, wenig Weißmehl, wenig Schokolade

Im Februar war dann die Einführung von regelmäßgigen Sporteinheiten dran. Joa… ich war zweimal im Fitnessstudio und dann hat mich der Rotz niedergerafft…ihr kennt das!

 

Und sonst so?

Endlich Frühling in Sicht! Und damit auch mehr Sonne, so hoffe ich zumindest. In den vergangenen Tagen konnte man die Sonne morgens zumindest wieder erahnen und da ich ja jetzt bereits am Nachmittag aus meinem Betonbunker entfleuchen darf, sehe ich auch da wieder ein bisschen mehr von dieser so motivierenden und energiespendenden hellen Scheibe.

 

Dumm nur, dass die Erkältungssaison direkt von der Allergiesaison abgelöst wird! 😉

In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr auch einen schönen Februar hattet!
Ahoi!

Ich bin nicht weg! Ich bin nur nicht hier!

Seit drei Wochen ist hier nichts mehr passiert. Aber ich habe meinen kleinen Blog nicht vergessen, sondern es ist einfach momentan so viel los, dass ich irgendwie gar nicht zum Schreiben komme. Und bevor es hier langsam so verwaist, keiner mehr reinschaut und so vertrocknete Pflanzenreste vorbeiwehen, muss ich mich doch mal zurückmelden.

 

Dezember from hell!

Puh! Es waren jetzt acht anstrengende Wochen, die da hinter uns liegen. Arbeitsstart, Weihnachten mit dem #Verwandtenbesuch und der Jahreswechsel: all das hat ganz schön an meinen Kräften gezehrt. Und gerade aus diesem Grund war es mit wichtig auch mal wieder einen Gang zurückzuschalten und den Blog einfach mal Blog sein zu lassen. Das hatte ich ja bereits in meinem Beitrag zur #blogpause bereits angekündigt.

 

 

Vom Rotzen und Keuchen = Dauerseuche

Leider war es dann auch so, dass wir die Weihnachtsferien so gar nicht genießen konnten und seit Mitte Dezember permanent krankheitsbedingt wieder ausfallen. Nicht alle gleichzeitig versteht sich, sondern immer schön abwechselnd und mit wechselnder Keimausstattung. Und wenn mal gerade kein Familienmitglied mit Kotzen oder Keuchen dahinsiecht, so hat mindestens einer Kopfschmerzen oder Migräneanfälle (in diesem Fall bin ich da das bevorzugte Opfer 🙁 ). Neuerdings in einer interessanten neuen Ausführung mit Schwindel.

 

Die Raupe ist jetzt ein KiTa-Kind

Jetzt ist es ja nicht nur so, dass wir hier nur das Krankenlager hüten. Ich muss ja auch zwischendurch mal arbeiten und die kleine Raupe wird seit dem 5.1 in der KiTa eingewöhnt. Wie zu erwarten ohne Probleme. Sie bleibt schon 1,5 h ohne Papa dort und spielt schon wie eine Große 🙂

Aber auch hier kam es schon zu Verzögerungen durch Krankheit, sowohl von Raupenseite, wie auch von der Erzieherseite. Noch sind wir ganz entspannt, denn wir haben ja noch zwei weitere Monate Zeit zu Eingewöhnung. In der Zwischenzeit vertreiben wir uns unsere Zeit mit sonstigen KiTa-Aktivitäten wie Elternabende (alle zwei Wochen) oder dem Markt-Einkaufsdienst, zu dem wir eingeteilt sind.

 

 

Noch mehr Raupencontent!

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Und dann war da ja noch der 1. Geburtstag meiner kleinen Babyraupe! Oje! Ein Jahr ist so schnell rum und doch muss ich ganz ehrlich sagen: ich bin froh darum, dass die schlimme Zeit vorbei ist und wir nun so eine aufgeweckte und gesunde junge Dame hier herumwuseln haben 🙂

 

 

Wunderwelt der Technik

...der Laptop pfeift aus dem letzten Loch!
…der Laptop pfeift aus dem letzten Loch!

Wer jetzt glaubt, das wären ja bereits genug Gründe für meine momentane Blogabwesenheit, dem sei gesagt: da kommt noch was!

Zum Beispiel ist diese Abstinenz nur teilweise dem Zeitmangel bedingt. Hier hat sich nämlich ein technisches Problem in Form von einem altersschwachen Laptop aufgetan. Und der hat nur noch bedingt Lust, seine Dienste zu erbringen. Durch den Twittersupport und ein Gespräch im Fachhandel wurde mir dann doch zu der Anschaffung eines Neugerätes geraten. Nun bin ich auf der Suche nach günstigen Angeboten und hoffe einfach inständig, dass mein alter Junge hier noch weiter durch hält – zumindest den Internetnotbetrieb!

 

 

Neues Jahr – neuer Blog!

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Zu guter Letzt möchte ich euch noch ein neues, kleines Blogprojekt vorstellen:

den POLyMEER – Blog auf dem Scilogsportal. Dort schreibe ich seit Anfang diesen Jahres Artikel rund um das Thema Meeres- und Polarforschung. Ein Herzensthema und ich freue mich die Möglichkeit zu haben auf dieser Plattform zu schreiben. Bereits auf meinen ersten Artikel haben ich viel positive Resonanz bekommen. Vielleicht schaut ihr auch mal vorbei?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein tolles Wochenende. Bald gibt es hier wieder regelmäßig was zum schmökern für euch. Ein paar neue Rubriken habe ich mir bereits zurechtgelegt und natürlich platzt mein Kopf vor Ideen. Also alles wie immer!

Ahoi!

p.S: fast hätte ich es vergessen: mein Blog wurde von Blogstar-Eltern zu einem der 12 besten Neueinsteigern gewählt. Da freu ich mich! Hier gibt es noch ein Interview zu mir und meinem Blog! Danke Martin!

Einmal Bremse, bitte! #blogpause

Es ist ruhig geworden hier auf dem Blog. Es ist #blogpause! Es liegt aber nicht daran, dass ich nicht will! Ganz im Gegenteil: ich vermisse mein kleines zweites Zuhause, aber irgendwie ist der Wurm drin. Und der nennt sich Murphy!

Erst hatte ich mich vor einigen Wochen rar gemacht,weil ich mir über mein Konzept und das Layout unschlüssig war. Fragen wie: was ist die Nische, welches Konzept will ich verfolgen und wie kann ich das umsetzen?, standen im Raum. Auf die meisten dieser Fragen habe ich eine Antwort gefunden. Dies alles umzusetzen erfordert aber wiederum etwas Geduld und Investition. In der Zwischenzeit habe ich (endlich) mein Gewerbe angemeldet und warte auf meine Steuernummer, denn es stehen ja für das kommende Jahr auch die neuen Blogprojekte an. Dazu dann die Tage mehr. Das alles versuche ich zu koordinieren neben Familie, Haushalt, Vollzeitjob und nebenbei habe ich ja auch mal das Bedürfnis nach anderen menschlichen Kontakten. Und so verrinnt die Zeit und ich verzettel mich in meinen Planungen, denn wirklich wohl fühle ich mich nicht. Ich bin immer noch dauermüde und erschöpft. Hier wechseln sich die Familienmitglieder mit den diversen Infekten ab und wenn hier grad keiner keucht oder zahnt, dann liege ich pünktlich zum Wochenende mit Migräne flach.

Stress lass nach

Aus diesem Grund wurde hier reduziert. Und zwar alles, was gerade nur unnötig Energie kostet.

Aus diesem Grund gibt’s hier kein Weihnachtsstress, kein Plätzchengebacke, kein Dekoirrsinn oder Zwangsbloggen.

Stattdessen versuchen wir uns auszukurieren, zu entspannen und endlich mal das Schlafdefizit auszugleichen, dass uns nun fast ein Jahr verfolgt.

Ich hab euch nicht vergessen und zwischendurch lass in mich ja auch auf Twitter blicken. Auf Facebook haben sich mittlerweile so viele Nachrichten angesammelt, dass ich mich schon gar nicht mehr traue, dort das Postfach zu öffnen