Blogmonetarisierung um jeden Preis?

Blogs gibt es wie Sand am Meer und jeden Tag kommt eine schier unendliche Anzahl hinzu. Dort den Überblick zu behalten ist schwer und oft kennt man nur die Blogs seiner eigenen Sparte. Mama oder besser Elternblogs sind so eine Sparte, die täglich neue Blogger ausspuckt und alle wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.

Erst habe ich gedacht, oh, da gibt es so eine handvoll Menschen, die über ihren Familienalltag bloggen und nicht nur als Ratgeber fungieren wollen. Das schöne war auch, dass die kleinen, seriösen Blogs sehr privat waren. Ohne Werbung und ohne Gewinnspiele. So ein wenig, als ob man bei diesen Menschen auf dem Sofa sitzt und gemeinsam über die Probleme oder freudigen Ereignisse tratscht.

Je mehr ich mich aber mit der Thematik beschäftigte und dann auch wieder mit dem bloggen anfing, wurde ich von der schieren Anzahl der Elternblogs erschlagen. Allein bei brigitte-MOM sind unendliche viele Blogs gelistet -über 1000!

Erfolgreich heißt nicht immer auch mit Marketingstrategie

Wenn man sich durch die beliebtesten Blogs bei brigitte-MOM klickt, dann fällt etwas auf. Eigentlich hätte ich damit gerechnet, dass die beliebtesten Blogs auch alle eine besondere Strategie verfolgen: Werbung, Gewinnspiele, Dauerpräsenz auf allen Medien. Aber dem ist gar nicht so! Der Erfolg eines guten Blog ist es nicht, permanent über dessen Erfolg zu sprechen und jedem seine Klickzahlen und Werbebanner unter die Nase zu halten, sondern (es ist so einfach): Ausdauer und seine Nische bedienen. 

Mit dem Blog Geld verdienen. Ist das verwerflich?

Diese Frage hat auch top-elternblogs.de aufgefasst und Mitte diesen Jahres zu einer Blogparade zu diesem Thema aufgerufen. Die allgemeine Meinung deckt sich mit meiner: Bloggen ist viel Arbeit und wenn es gekennzeichnet ist, darf auch ruhig ein Sponsoring mit einfließen. Damit verbunden sind dann auch Verlosungen und Werbebanner.

Es läuft also darauf hinaus, dass Leser und Blogger es als eine win/win Situation empfinden, wenn:

  • der Blog trotzdem weiterhin sein Profil behält und nicht nur zu einer reinen Werbeplattform verkommt.
  • die Produkte und Themen des  Sponsors zum Blog passen

  • und: die Berichte entsprechend gekennzeichnet sind!

 

Nicht nur dem Leser verpflichtet, sondern auch dem Gesetz! 

Und da liegt auch der Hase im Pfeffer, denn die Kennzeichnung als ‚Sponsored-Post‘ ist nicht nur ein good-will des Bloggers seinen Lesern gegenüber, sondern ist auch gesetzlich verankert! Schleichwerbung und Täuschung sind strafbar. Und ja, es gibt dort auch Fälle von Abmahnungen! Mehr zu diesem Thema könnt ihr in einem sehr interessanten Artikel von mamahoch2.

 

Der Aufreger

Warum ich mich damit beschäftige? Klar, auf der einen Seite versuche ich gerade soviel wie möglich über Blogs, Werbung und allgemein Monetarisierung zu lernen. Nicht für diesen Blog, sondern für die zwei anstehenden Projekte. Dann ist da noch die Präsenz des Themas in meiner Filter-Bubble. Katarina von Blogprinzessin schreibt gerade an einem e-book zum Thema und auch sonst steht die Frage für den einen oder anderen immer mal wieder im Raum. Wie gesagt, ich finde es nicht verwerflich! Auf Katarinas ebook bin ich sehr gespannt und auch sonst: Bloggen ist auch Arbeit, die man sich honorieren lassen kann. Was ich dagegen verwerflich finde……

Dubiose und unseriöse Kooperationsanfragen!

Vor einigen Wochen hat mich per Mail eine Kooperationsanfrage erreicht. Ja, ich habe mich gefreut, denn die Firma ist bekannt und der Webauftritt der Agentur machte einen (auf den ersten Blick) seriösen Eindruck. Die Mail die mich erreicht hat war zu meiner Freude so formuliert, dass man den Eindruck hatte, der Verfasser habe sich mit meinem Blog beschäftigt. Allein die Anrede mit meinem Vornamen hing mir fad nach.

Nach einem Wechsel von Nettigkeiten fragte ich danach, wie sich mein Gegenüber meinen Beitrag vorstelle. Und da kam es: der Auftraggeber verbietet eine Kennung als Sponsored-Post oder Werbung. Ich habe abgelehnt.

Kein Einzelfall!

Ich war kein Einzelfall, denn als ich mich näher mit der rechtlichen Thematik beschäftigte (Betrag von mamahoch2 s.o.) habe ich in einem Kommentar eine weitere ‚Betroffene‘ gefunden. Und gestern konnte ich in einer FB-Gruppe viele, viele Bloggerinnen kennenlernen, die ebenfalls diese unseriöse Anfrage erhielten. ALLE haben abgelehnt! Richtig so.

Einer macht es trotzdem.

Trotzdem spülte mir meine TL gestern ein Gewinnspiel herein: ’50€ Gutschein zu gewinnen von Firma xy‘. Aha. Direkt mal auf den Beitrag geklickt und was sehe ich da: die Worte, die der Agenturmensch mir vorgegeben hat! Ohne Kennzeichnung!

Ich war sauer und enttäuscht. Zu Recht?

Ich finde wir sollten uns nicht verkaufen. Nicht als Blogger und nicht als Mensch. Und vor allem sollte man sich an geltendes Recht halten.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Habt ihr auch schon unseriöse Anfragen bekommen? Ist sowas ein Aufreger wert? 

Liebe Grüße und ein schönen Restsonntag an euch alle!

Ahoi!

 

 

0 Gedanken zu „Blogmonetarisierung um jeden Preis?“

    1. Ich habe erst gedacht, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt. Mit dem kruden Angebot kam die Angentur dann erst sozusagen, als ich schon gedanklich zugesagt hatte.
      Aber gut, dass du es auch nicht gemacht hast.

      Liebe Grüße,

      Miriam

  1. Ich stimme dir voll und ganz zu. Geld fürs Bloggen zu nehmen ist nicht verwerflich und Kooperationen eingehen auch nicht. Aber was gesponsert wird, das sollte als gesponsert gekennzeichnet werden.
    Ich zumindest finde es auch irgendwie positiv, wenn eine Firma Blogger sponsert und diesen freie Testartikel oder ähnliches zur Verfügung stellt. Wenn ich eine Anfrage für eine Kooperation bekäme, bei der mir der Koop-Partner verbietet das als Koop bzw. gesonsert zu kennzeichnen, würde ich auch ablehnen.

    1. Liebe Conja,

      danke für deinen Kommentar. Wir sind da ja einer Meinung. Für die Firmen gibt es ja auch einfach kaum eine bessere Art der Werbung. Aber mit dieser Aktion stellt sich gerade diese Agentur ziemlich ins Abseits.

      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Bloggen 🙂

  2. Ich finde es aich unmöglich und hätte wohl drunter kommentiert, dass das gesponsort ist und in der Form nicht erlaubt. Wird vermutlich nicht frei geschaltet, aber trotzdem. Da ich selbst nur persönlich blogge, mache ich mir über Monetarisierung nicht so sehr Gedanken, habe daher auch nur einmal eine Anfrage bekommen und abgelehnt, mache das prinzipiell nicht, aber finde es bei anderen in Ordnung, wenn es gekennzeichnet ist.

    1. Hallo,

      danke für deinen Kommentar. Ich habe ja lange hin und her überlegt, habe mich dann aber im Endeffekt dagegen entschieden. Der Grund war, dass ich den Blogger jetzt nicht bloßstellen wollte. Im nach hinein hätte es aber gar nichts gemacht, denn mein Kommentar wäre sicherlich nicht freigeschaltet worden.

      Warum machst du prinzipiell keine Kooperationen?

      Liebe Grüße,

      Miriam

  3. Haha! Ich hab diese Anfrage auch bekommen und geantwortet, ich hätte vor Lachen gerade „meine Tage“ bekommen (fand ich originell in dem Zusammenhang, wahrscheinlich der Adressat weniger). Ich denke auch, der Marketingmanager, der diesen Mumpitz verzapft hat, kann seinen Hut nehmen! Denn, wenn wir das mal konstruieren, wenn wir Blogger das irgendwo lesen, wissen wir doch genau, woher der Wind weht! Und andersherum, hundert Blogs haben die bestimmt angeschrieben. Wenn nun hundert Blogs mitgemacht hätten, wüssten die Leser doch auch, dasss das ein Sponsoring ist! Ach, wissen die doch auch so. Und warum sollen sie auch nicht? Das ist unseriös und mir vollkommen schleierhaft.
    Und genau wie Du war ich mir sicher, einer macht mit. Nun gut. Ich werte das nicht. Außerdem wäre der response bei den Bloggern möglicherweise höher gewesen, wenn der in Aussicht gestellte Benefit nicht im Zusammenhang mit den hochpreisigen Produkten des Unternehmens ein glatter Witz gewesen wäre. Moral hin oder her.
    Mich persönlich stört überhaupt nicht, wenn ich auf interessanten Seiten Links sehe (außer, ich werde vom Flash geflasht), ich muss ja nicht draufgehen. Manchmal mache ich das aber, um der Autorin etwas zugute kommen zu lassen (wenn ich sowieso bei A… bestellen wollte zB.). Dafür sind die affiliate links ja da.
    Ach, seien wir doch ehrlich, viele würden mit der Bloggerei gern ihren Lebensunterhalt verdienen. Wie auch immer.
    Das Unternehmen hat sich mit der Aktion ins Knie geschossen, soviel ist schon mal sicher 🙂

    LG Rike

    1. Liebe Rike!

      mich hätte gerne der Gesichtsausdruck des Empfängers interessiert, als er deine Antwort gelesen hat. Ich war da etwas zurückhaltender und habe nur freundlich meinen Unmut kundgetan. Babylöwengebrüll eher …..
      Selbstverständlich wissen andere Blogger wie der Wind weht und prinzipiell ist das ja auch gar nicht schlecht. Ich lese gerne Buchrezensionen und wenn es dann das Buch zu gewinnen gibt, bin ich gerne dabei. Oder kaufe es über den Affiliate Link. Das Mache ich gerne und gerade DESHALB finde ich, gehört sich so eine verarsche einfach nicht.

      Weder nutzt es der Marketingfirma (die Diskussion geht ja jetzt gerade los) und die Firma, für die geworben wird, naja…die haben mal ganz tief in die Sche***e gegriffen.
      Es nutzt nicht den Lesern, denn die fühlen sich verarscht, die Bloggerkollegen denken sich ihren Teil und wenn es ganz doof läuft, bekommst man Post mit einer Abmahnung (oder was auch immer man da bekommt).

      Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche! Liebe Grüße!

  4. Ich mache mir auch gerade Gedanken über die Monetarisierung. Bei den Reise-Bloggern gibt es eine Art Ehrenkodex…. gibt’s das auch bei den Eltern-Bloggern? Sonst könnten wir das ja aufstellen… Logo basteln und wer sich daran hält, kann das Logo dann verwenden…. Eine Art Gütesiegel….

    1. Liebe Anneliese,

      mit dem Logo ist eine gute Idee, wobei man ja eigentlich davon ausgehen sollte, dass die Leute sich rechtskonform verhalten!
      Wie sieht denn sowas bei den Reisebloggern aus? Bitte mal zeigen!!

      Wie sind denn deine Pläne in Sachen Blog und Geld?
      Liebe Grüße,

      Miriam

  5. ich stolper auch immer wieder über einen blog, der firmen in den himmel lobt. zwar nie was testet aber alles toll findet und somit nur werbung macht.
    aber in keinem beitrag habe ich einen hinweis darauf gefunden.

    war schon am überlegen, ob ich mal anfrage, welche beauty-op sie da hat machen lassen, dass sie so von der klinik schwärmt. 😉

    1. Hallo,

      ja, müsstest du mal machen. Ich kenne mich ja jetzt in Sachen Beautyblogs nicht wirklich – also eher gar nicht!- aus, aber ich finde sowieso, dass das meist nur Werbeplattformen sind. Gut für die Firmen, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass die Leute sich die Sachen alle kaufen. Das wären ja Unmengen an Geld, die da monatlich verbraten werden würden!

  6. Mir gehts ehrlich gesagt auch tierisch auf die Nerven, dass einige Blogs nie kennzeichnen. Wobei – ganz genaugenommen – ist „Sponsored Post“ dann auch nicht ganz korrekt, es müsste auf Deutsch sein.
    Aber ganz am Anfang steht eigentlich auch ein rechtsgültiges Impressum, mit Name und Postadresse.
    Die Firma, die die KoOp anfragt, wäre eigentlich auch in der Pflicht, den Blogger auf rechtsgültige Rahmenbedingungen hinzuweisen und könnte wohl rein theoretisch mit haftbar gemacht werden.
    Aber in der Regel ist es doch so, dass sich viele denken, dass sie eh nicht erwischt werden. Bis dann doch mal eine Abmahnung ins Haus flattert….

    Was man aber nicht in einen Topf werfen sollte, sind Bestimmungen die gesetzlich oder durch Rechtsprechung festgelegt wurden und die Dinge, die Guugel gerne von uns hätte, um uns bei der Suche gut zu positionieren.
    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe und mir geht inzwischen die Hutschnur hoch, wenn beides miteinander verwechselt wird.

    Bei guter Ausgestaltung und adäquater Kennzeichnung finde ich Blog- Kooperationen vollkommen okay.

    Das war jetzt mein Wort zum Sonntag sozusagen 😉

    1. Hallo,

      danke für deinen Kommentar.
      Ich schwanke immer zwischen: ‚die Leute müssen es ja selbst wissen, denn sie sind alt genug‘ und ‚hey, ich muss mich auch dran halten‘.
      So ärgere ich mich zum Beispiel über die unzähligen Blogs ohne Impressum. Dazu gehören besonders die ganzen Mediziner und Rettungsdienstblogs. Klar, auf der einen Seite will man anonym sein. Verstehe ich. Wäre ich aber auch lieber und trotzdem habe ich ein ordentliches Impressum mit Name, Adresse etc. pp. Wenn ich das nicht will, dann sollte man nicht bloggen.

      Besonders kritisch fand ich jetzt, dass die Firma das Vorgehen vorgeschlagen hat. Ich dachte nämlich bis dato, dass die sich eher ans Recht halten, um keine schlechte Reputation zu bekommen. 🙁 ich war wohl sehr naiv!

      Was meinst du genau mit den rechtlichen Bestimmungen und g**le?

      Ich finde Kooperationen ansonsten auch aus dem Grund gut, weil man so manche Produkte kennenlernt, an die man so sonst nicht gedacht hätte.

      Liebe Grüße!

      1. Impressum ist z.B. rechtlich erforderlich. Das ist gesetzlich verankert.

        Das Ding mit Dofollow/ nofollw ist etwas, was nur Guugel sich ausgedacht hat. Ob man sich dran hält oder nicht, ist jedem selbst überlassen, im allerschlimmsten Fall wird man bei Guugel nicht gefunden.

        1. Hallo,

          hab mir schon gedacht, dass du diese Do/Nofollow Geschichte meinst. Ich versuche das gerader erst mal richtig zu verstehen und finde es auch ungeheuerlich. Jetzt aber mal eine Frage: die Angabe do/Nofollow ist die nur für go**e oder zählen andere Suchmaschinen das auch so? Auf der einen Seite gibt uns der BigBrother vor, die wir uns zu vernetzen haben, aber auf der anderen Seite ist es schwer dich als Blogger zu positionieren, wenn man nicht gelistet wird…

          Schwieriges Thema.

  7. Hey Chamailion,
    danke, dass du das Thema ansprichst! Ich finde es wichtig, dass sich Blogger darüber austauschen, denn gerade Neulingen dürfte die rechtliche Situation noch unbekannt sein und damit auch die Kennzeichnungspflicht.
    Außerdem müssen wir zusammenstehen, um dieser dreisten Umgangsweise Einhalt zu gebieten. Es kann nicht sein, dass „kleine“ Blogger für Gratiswerbung herhalten müssen…
    Ich habe dieses Thema schön des öfteren auf topElternblogs beschrieben, u.a. hier: http://www.top-elternblogs.de/blog-marketing/blog-analyse/adsense-analyse-nichts-zu-verschenken/

    Übrigens hat die „Brigitte“ gerade all ihre festangestellten Textredakteure entlassen. Gut recherchierte journalistische Beiträge sind offenbar nicht mehr gewollt. Was zählt, ist Content – am besten in Form von Advertorials. Insofern bleibt es wohl an Hobbyschreibern hängen, unanhängig von der Industrie zu berichten.
    LG Anne

    1. Liebe Anne,

      danke für deinen ausführlichen Kommentar.
      Die Unterstützung untereinander muss auf jeden Fall da sein! Leider schützt ja Unwissenheit nicht vor Strafe 🙁
      Ich habe deinen Artikel gelesen und ich bin echt verwundert, wie wenig am Anfang durch Werbung für den Blogger rausspringt. Da liegt es natürlich nahe, das der eine oder andere Blogger auch etwas unseriösen Angebote annimmt.

      Aber ich bin auch der Meinung: niemand sollte sich so verkaufen! Für vergleichbare Werbung in einer Zeitung müssten die Firmen richtig viel Geld bezahlen und der Blogger wird mit 50 € (im besten Falle) abgespeist. Das ist doch ein Unding. Und dann wird den Leuten vermittelt, dass sie sich sogar glücklich schätzen dürfen für die paar Kröten ihre Zeit einzusetzen.

      Früher waren journalistische Texte wahre Worte, jetzt sind es die: Ware Worte

      Liebe Grüße,

      Miriam

  8. Hallo zusammen,

    einen Ehrenkodex für Eltern-Blogger fände ich persönlich gut. So lange da nicht nur Mama-Blogger drin sind… 😉

    Aber Spaß beiseite: natürlich ist es irgendwie „lächerlich“ wenn es Blogs gibt, die quasi nur aus ganz unabhängigen Testberichten und sponsored-Posts bestehen. Aber vielleicht sollte man diese einfach links liegen lassen und sich auf die eigenen Stärken konzentrieren. Damit lebt es sich meiner Meinung nach am besten.

    Deshalb, fände ich einen Elternkodex ziemlich gut! 🙂

    Viele Grüße aus der Südpfalz
    Mädchenpapa

    1. Lieber Mädchenpapa,

      danke für deine Worte. Ich finde diese Art von Blogs auch merkwürdig, aber scheinbar scheinen sie ausreichend Leser zu besitzen, um sich halten zu können.

      So ein Logo wäre natürlich für: Elternblogger! 😉

      Lg

  9. Ich bin da ganz und gar deiner Meinung und habe genau das auch für alle Interessenten unter „Kooperationsanfragen“ auf meinem Blog zusammengestellt. Wer meint, all meinen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, darf mir schreiben ;). Allen anderen antworte ich gar nicht mehr. Soll jeder machen, wie er will – aber ich finde es unterschämt und dreist und traurig, was man so jeden Tag im Mailfach hat, auch von den großen, fetten Firmen, die wirklich seriös sein könnten, wenn sie wollten. Und ich hatte einfach keine Lust mehr, darauf immer einzeln zu antworten…

    Liebe Grüße,
    Katja

    1. Liebe Katja,

      ich glaube ich muss mir auch mal so eine Seite zusammenstellen! Aber ich glaube es kommen dann genauso viele doofe Anfragen. Wie unten schonmal geschrieben: es ist wirklich traurig für die Firmen, denn wer die Blogger gut behandeln würde, der hat doch eine Plattform gefunden, die mehr oder weniger ein Selbstläufer ist. Aber das scheint wohl noch nicht im Bewusstsein der ultracoolen Marketingmenschen angekommen zu sein.

      In diesem Sinne: Solche Anfragen immer fleißig in die Ablage P verschieben 🙂

      Liebe Grüße,

      Miriam

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