Die Erkältung einfach wegkuscheln! °Sponsored Video° #ad

sponsored Video Draussen ist gerade so etwas wie Winter. Zumindest der Kalender zeigt uns den Dezember an und auch die Vorweihnachtszeit ist schon fast wieder zu Ende. Es geht also auf das kuscheligste und heimeligste Fest des Jahres zu. Alles ist perfekt, wäre da nicht…..ja, wäre da nicht auch die Erkältungszeit im Anmarsch! Zum Glück weiß WICK, was man alles machen kann, um wieder gesund zu werden.

Kuscheln tröstet und wir fühlen uns wohler. Das hat sich auch bis in die Schulmedizin rumgesprochen!
Kuscheln tröstet und wir fühlen uns wohler. Das hat sich von den Kleinsten bis in die Schulmedizin rumgesprochen!

 

Winterzeit = Erkältungszeit!

Ich würde ja jetzt gerne sagen, dass es in Familien nur in der Herbst und Winterzeit zu Erkältungen kommt. Aber seien wir mal ehrlich: als Eltern umgibt uns der Rotz und Schnodder doch das ganze Jahr über, oder? Und gerade ist es sowieso im Umlauf: Es ist ganz egal, wo ich mich zur Zeit befinde, überall wird geschnieft und gehustet. Im Labor, im Zug oder bei uns Zuhaus. Ich gehe jetzt mal ein“paar“ Jahre zurück, bis in meine Kindheit. Denn als ich klein war, da war ich permanent erkältet. Wenn ich mich erinnere, dann war ich eigentlich immer mit Taschentüchern bewaffnet, eingewickelt in einen Schal und musste jeden verfügbaren Kräutertee trinken, den meine Eltern in die Finger bekommen haben. Es hat sich also in den vergangenen 30 Jahren mit meinem Immunsystem nicht wirklich was getan, könnte man meinen 😉

 

Die Erkältung einfach wegkuscheln

Was kann man also gegen diese fiese Plage machen, bei der man sich so unglaublich, furchtbar elend fühlt (Stichwort: tödlicher Männerschnupfen!)? Na, da fallen mir doch die Klassiker aus meiner Kindheit ein, die sich bis heute bewährt haben: Tee, Nasenspray, Zwiebelsäckchen, warme Bäder und diverse Mittelchen zum Schlucken und Einreiben ein. Was man halt so macht, damit die Erkältung schnell wieder von Dannen zieht. Das aller, aller wichtigste habe ich aber bei meiner Aufzählung vergessen: Kuscheln! Durch Körperkontakt fühle ich mich getröstet, verstanden und geliebt. Das hat schon als Kind funktioniert und klappt auch heute noch. Wenn ich krank im Bett liege, da hilft nichts mehr, als eine Kuschelrunde mit Kind und Mann. Kuscheln, Toben, eine nette Umarmung und sogar eine sanfte Berührung an der Schulter reichen aus, damit wir uns wohler fühlen!

#HugYourDad sollten wir alle öfter machen!
#HugYourDad sollten wir alle öfter machen!

Diese Erkenntnis, dass Menschen sich nach Berührung sehnen ist ja nicht neu. Nicht umsonst boomen Massagen und Wellness-Angebote. Und auch ein ganz neuer Trend ist in Deutschland angekommen: Kuschel -und Raufpartys. Aber soweit muss ja die persönliche Wohlfühlstrategie und Erkältungsprävention nicht gehen. Für Kinder ist es normal, dass die Eltern am Bett des Kindes sitzen und Trost spenden. Leider geht diese Gewohnheit mit den Jahren verloren. Wir umarmen uns weniger..aber warum eigentlich? WICK zeigt uns, wie es geht! Nehmt eure Mitmenschen doch einfach mal in den Arm. Den Onkel, Papa, Sohn, Tante, Schwester, Enkel…. So werden Familienfeste gleich zur Wohlfühloase 🙂

 

p.S.: das funktioniert nicht nur bei Männern 😉

Werbung: Dieses Video wurde von WICK gesponsored! 

Die Babys der Anderen

Die Babys der Anderen, die Schlafen friedlich in ihren Kinderwägen, lassen sich ruhig im Maxi Cosi im Auto transportieren, spielen alleine stundenlang mit einem Spielzeug, schlafen,wenn sie müde sind, ihr Dauergeschrei ist maximal ein leises (niedliches) Quäken von 30 Minuten, wollen nachts nur alle 2,5 h an die Brust, sind zufrieden, machen mit. Funktionieren.

 

SO ein Baby hätte ich auch ganz gerne!

Manchmal, wenn ich so die ganzen Neubabys in meinem Umfeld betrachte, da kommt der Wunsch nach einem zweiten Kind. Eins, dem ich beim friedlichen Schlaf zuschauen kann, das durch Nähe und Stillen zufriedengestellt ist, mit dem ein Spaziergang nicht nur eine zweckgebundene Aktion ist und mit 90% Gezappel quittiert wird, eins, mit dem Autofahren nicht zur absoluten Nervenbelastung wird.

Aber eigentlich doch nicht: Nein, ich möchte gar kein Baby, denn ich wüsste gar nicht, wie ich die Bedürfnisse von uns Dreien mit einem weiteren Kind vereinbaren könnte, denn gerade läuft es so, dass wir es packen. Ich will jetzt gar kein weiteres Kind, denn ich brauche meine Kraft für Arbeit, Studium und für mich.

 

Das Baby eines Kollegen: das schläft einfach so!

Meine Kollege erzählte mir letztens von dem neuen Yoga-Kurs seiner Frau. Bezahlt von der Krankenkasse. Das sollte ich doch auch mal machen. Eigentlich eine gute Idee, aber:

Dabei mach ich doch sowas ähnliches, sogar täglich: zweistündige Einschlafbegleitung in einer völlig unnatürlichen Körperhaltung, bei der ich mich keinen mm bewegen darf. Manchmal trainiere ich abei auch meinen Beckenboden, wenn ich circa 90 Minuten davon auf die Toilette muss.
Das Baby dieser Frau schläft dann bereits seit 2 Stunden und wird noch weitere 10 Stunden schlafen. Ohne Dauergebrüll, ohne nächtlichen Milchdurst. Es ist 5 Monate. Bei solchen Erzählungen kommt es mir dann manchmal hoch….

Es nur der reine Neid, der gerade aus mir spricht. und manchmal, ein ganz kleines bisschen macht es mich auch traurig und wütend.  

Trotzdem bleibt der Wunsch, dass es nur einmal so ist, wie bei Ihnen: den Anderen!


Dies ist gebloggt für die liebe @2kindchaos_mo <3. lass dich mich ärgern, unsere Zeit wird kommen!

 

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Irgendwas mit Weihnachten… #bloggeradvent Teil 9

Kapitel 9: Bjarne Bär und die Bienenkönigin

Irgendwas mit weihnachten

Langsam wird es wieder Morgen im Wald und die ersten zarten Sonnenstrahlen finden ihren Weg in die Höhle. Lisbeth wird als erste wach und schnattert direkt drauflos:

„Guten Morgen ihr Lieben! Ich habe ja so gut geschlafen? Ich habe so schön von unserem Fest geträumt, dass ich fast glaubte, es wäre schon Weihnachten!“ Aus der hinteren Ecke brummelt und knurrt Bjarne leise vor sich hin. „Bitte Ruhe, es gibt Bären, die wollen noch schlafen! Gibt es denn überhaupt Frühstück?“

Nach und nach wachen alle Tiere in der Höhle auf. Strecken und recken sich. Die kleinen Igel strecken neugierig ihr Näschen aus der Höhle und schütteln sich: „Ist das kalt! Wie sollen wir denn noch Futter da draussen finden?“, fragt Pino und verkriecht sich wieder in seine warme, kuschlige Schlafecke. Für kleine Igel ist es jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zum Aufstehen, beschließt er.

Bjarne dagegen ist nun richtig wach und beschließt sich im Wald ein wenig umzuschauen. Vielleicht kann er ja doch etwas zum Frühstücken finden? Sein Magen knurrt schon ganz fürchterlich! Und kein Waldtier sollte hungrig in den Tag starten müssen.

Hinter sich hört der Bär etwas flattern. Kurz erschreckt er sich und sieht dann Erna, die Eule, aus dem Unterholz auftauchen.

„Guten Morgen, Bjarne. Wohin gehst du?“

„Ach, ich gehe zum Bach. Etwas trinken und dann zu großen Eiche. Dort gibt es vielleicht noch ein paar Beeren, die ich essen kann. Magst du mitkommen?“

Selbstverständlich will Erna mitkommen! Diese Ecke des Waldes kennt sie noch nicht.

Schnell erreichen die beiden Tiere den Bach. Noch ist er nicht zugefroren und so kann Bjarne seinen Durst stillen. Erna beobachtet ihn von einem Baum aus. Die Sonnenstrahlen wärmen ihr Gefieder und sie genießt die Stille am Morgen, dass nur durch das Schlürfen den trinkenden Bären gestört wird.

„So!“, sagt Bjarne. „ Jetzt gehen wir zur alten Eiche. Da gibt es immer ein paar Beeren zu futtern!“

In diesem Moment landet eine kleine Biene auf seiner Nase. Der große Bär erschrickt fast so sehr, dass er in den Bach fällt.

Summmm.SSSSum.SUUmmmmmm.

Die kleine Biene ist sehr aufgeregt. Plötzlich sitzt die ganz still, räuspert sich und verkündet: „Bjarne Bär, die Königin lädt sie in ihr Königreich zum Frühstück ein. Bitte folgen sie mir!“

Daraufhin fliegt die Biene in den Wald herein. Bjarne und Erna sind so irritiert, dass sie der Biene in den Wald folgen.

Nach kurzer Zeit fliegt die Biene zielstrebig auf einen Bienenkorb zu, der mitten im Wald platziert ist. Bjarne hat solche Körbe schonmal gesehen und er weiß, was sich darin befindet. Honig! Süßer, leckerer Honig! Ihm läuft das Wasser im Munde zusammen. Hatte die kleine Biene nicht etwas von Frühstück gesagt?

Während der Bär noch mit seinen Gedanken beschäftigt ist, fliegt die Königin und ihr Gefolge aus dem Bienenkorb und lässt sich auf einem Ast, direkt auf Augenhöhe, nieder.

„Hallo Erna, hallo Bjarne. Ich bin Königin Emilia. Herrin dieses Bienenstaates und Herrscherin über den Wald. Ich freue mich, euch begrüßen zu dürfen.“, säuselt die Bienenkönigin.

„Ich habe gehört, dass die Tiere heute Abend ein großes Fest feiern. Wir Bienen wollen auch dabei sein! Dürfen wir?“

Der Bär überlegt kurz. So viele Tiere und ein ganzer Hofstaat an Bienen in einer Höhle…kann das gut gehen?

„Aber nur, wenn ihr niemanden mit eurem Stachel piekst. Und ihr müsst etwas mitbringen.“

Die Königin ist hocherfreut über die Antwort von Bjarne. „Oh, da freuen wir uns aber! Und ganz, ganz sicher, werden wir niemanden stechen. Und wir bringen Honig mit. Willst du mal probieren?“

Natürlich wollte Bjarne den leckeren Honig probieren!

Während der Bär schmatzend und glücklich vor dem Bienenkorb sitzt und die Königin von ihren vollen Honigwaben erzählt, hat Erna eine Idee, wie man den Weihnachtsbaum zum Leuchten bringen kann. Sie hatte da mal was gehört, von Bienenwachs, dass man zu Kerzen formen kann….


Kapitel 8 gibt es hier zum nachlesen.

Morgen geht es weiter mit dem 10. Türchen unserer Blogger Adventsgeschichte bei Sarah !

Kreatives Freispiel mit Mega Bloks °Werbung°

sponsored post Meine Tochter ist begeistert vom Bauen, Basteln und Stecken..und natürlich vom „Bausteine durch die Gegend werfen“ 🙂 Besonders beliebt waren bisher die bunten, weichen Schaumstoffbausteine. Diese haben aber den Nachteil, dass sie auf der einen Seite schon recht zerknautscht und durchgesabbert sind, und auf der anderen Seite kann man diese Steine auch nicht zusammenstecken. In wenigen Monaten wird sie 2 Jahre alt und ist somit bereit für das nächste Level an Bausteinen 😉 Aber welches System?

Ich stelle euch MEGA BLOKS von MATTEL vor – vielleicht ist es ja auch was für eure Kinder?

Die MEGA BLOKS sind groß, bunt und leicht steckbar. Mit ihrer Größe passen sie wunderbar in die kleinen Kinderhände, die mit den angebotenen Grundelementen nahezu jede Idee umsetzen können.

Die Steine sind robust und setzen somit der Kreativität keine Grenzen! Neben den Grundelementen bietet MATTEL auch passende kleine Sets und Zubehör (zum Beispiel Aufbewahrungsboxen) an.

Der absolute Clou ist aber die Kompatibilität mit den Bausteinen anderer Hersteller! So können vorhandene Bestände an Bauklötzen für Kleinkinder mit den MEGA BLOKS ergänzt und erweitert werden.

Ihr habt ein Kleinkind zu Hause und noch keine Idee, was ihr schenken könnt? MATTEL empfiehlt die Bausteine für ein Kinder zwischen 1 und 3 Jahren! Sabberresistent, schadstofffrei und geeignet, dass Kind in alle Phantasiewelten zu führen, in die es möchte!

Ich wünsche allen eine frohe und stressfreie Vorweihnachtszeit!

 

 

 

Mit voller Entwicklungsschub-Kraft voraus! #WIB

Dieses Wochenende ist geprägt von müde..sehr müde! Leider hat sich die Tochter für den aktuellen Entwicklungsschub unseren Urlaub ausgesucht. Wir haben in dieser Woche eine Nacht ganz okay (nur aufwachen, trinken, kuscheln…) gehabt, der Rest war echt nervig, besonders wenn man über mehrere Stunden angeschrien wird. Wir geben unser Bestes, unseren Schlaf. Aber wir haben wohl das schlimmste überstanden und sind uns sicher, dass es diesmal eine enorme Sprachentwicklung gibt. So toll! Das schlimmste ist nur die Hilflosigkeit, weil man nicht viel tun kann, ausser Dasein.

In diesem Sinne gibt es ein müdes Wochenende in Bildern und einen unentspannten Start nach dem „Urlaub“ in die kommende Arbeitswoche. Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne!


 

Samstag, 21.11.2015

Nach einer schlaflosen Nacht bereite ich uns ein herzhaftes Frühstück  „Huevos rancheros“ zu. Der Mann und ich sind begeistert, das Kind scheint sich mit warmen Gemüse und komischen Fladen am Morgen nicht anfreunden zu können. Es verlangt beständig nach „den Blauen“ (Blaubeeren). Anschließend muss ich den Mann als Umzugshelfer verleihen und wir Mädels machen uns auf zum Wochenendeinkauf auf den Wochenmarkt. Der Einkaufsschwierigkeits-Level wurde übrigens erhöht, denn auf dem Marktplatz steht jetzt der Weihnachtsmarkt (aka 20 polnische Fressbuden und zwei Karussell). Die Marktstände werden einfach drumherum gequetscht. So schön! NICHT! Das Kind kann aber so das Frühstücksdefizit ausgleichen, denn sie bekommt Brötchen, Käse und eine Möhre zugesteckt.

Auf dem Rückweg wird dann noch kurz der „Spielplatz“ bespielt. Anschließend machen wir es uns auf dem Sofa gemütlich und beobachten die Vogelverkehr an unserem Vogelhäuschen 🙂

Es folgt (nach 90 Minuten ‚Kampf‘) der Mittagsschlaf. Zwei Übermüdete, wovon eine ein Schläfchen halten will (Ich) und die andere kein Schläfchen halten kann (überdreht dank Entwicklungsschub).*yeah*

Nachmittags gehen wir mit dem Papa zum Weihnachtsmarkt, kaufen für die Tochter Wintersachen und kochen uns zu Hause (mal wieder) Soba-Nudeln mit Brokkoli 🙂 Achja, die Tiere werden natürlich auch gefüttert!

 


 

Sonntag, 22.11.2015

Wir sind, äh…müde! Egal. Ich versuche mich nach meiner Tasse Kaffee an den Banana-Pancakes. Davon gibt es kein Foto, denn optisch und geschmacklich waren die eher nicht so der Bringer.

Nach dem Frühstück machen wir gemeinsam einen Spaziergang zu den Enten und während der Mann das Kind in den Mittagsschlaf bringt, mache ich mir richtige Pfannkuchen und arbeite ein bisschen am Laptop!

Spoiler: Es gab dann nur 45 minuten Mittagsschlaf! Mann und Kind wurden zur Uroma gescheucht und ich halte Siesta. Morgen klingelt schließlich um 5 Uhr der Wecker!

 

Und wie war euer Wochenende so? 

Freundschaft gestern und heute #Blogparade

In diesem Jahr bin ich 30 geworden. Ich habe herum überlegt, wie und mit wem ich denn feiern würde. Mit der Familie natürlich und den Freunden. Aber was ist eigentlich aus den Freundschaften geworden, die sich in 30 Jahren entwickelt haben? Einige haben sich mit einem lauten Knall wieder aufgelöst, andere haben sich einfach im Sande verlaufen. Einige wenige sind über einen langen Zeitraum geblieben.

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich mir überlegt, eine Blogparade zu starten. Das Leben ändert sich ja bekanntlich stetig: wir wechseln von der Schule zur Ausbildung/ins Studium, gehen ins Ausland oder gründen eine Familie. All das ändert nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch unser Umfeld. nicht immer sind die Bedingungen so, dass die Freundschaften bestehen bleiben. Und manchmal ändert sich ja auch die Sichtweise und man bemerkt, dass einem der eigentliche Lieblingsmensch gar nicht mehr gut tut.

Wie haben sich die Freundschaften im Laufe der Zeit verändert? Was hat man früher zusammen gemacht, was heute? Was war uns bei Freundschaften wichtig und wie setzen wir heute den Fokus?

Da ich mich ja immer noch im Urlaub befinde, starte ich diese Blogparade mit einem Beitrag von @DienichtMama vom Blog Nicht die Mama. Sie erzählt uns von ihren Freundschaften und gibt uns Einblicke in die Welt der Freundschaften des Lausbuben. Viel Spaß beim Lesen!


 

Freundschaften gestern und heute…

 

Als Kind hat man es, was das angeht irgendwie einfacher. Die Kinder mit denen man spielt sind Freunde. Wenn man sich streitet, ist ein „dann bist du nicht mehr mein Freund“ schnell gesagt und genauso schnell wieder aufgehoben. Egal, ob man diese gerade erst seit 5 Minuten kennt oder doch schon ein halbes Jahr oder länger. Zumindest bemerke ich das immer wieder beim Lausbub. Egal, ob auf dem Spielplatz oder auf dem Campingplatz. Schnell heißt es „ich geh mal wieder zu meinem Freund“ oder „mein Freund kommt gleich wieder“. Da können Freundschaften auch mal nur für die kurze Spielzeit halten, bis einer der Spielkameraden nach Hause muss und wenn man dann dann fragt „wo kommt dein Freund denn her?“ oder „kommt dein Freund morgen auch wieder“, erntet man ein „weiß ich nicht“.

 

 

Ob ich auch so war? Wahrscheinlich!

Was Freundschaften in der Grundschule oder aus dem Kindergarten angehen, sind der Lausbub und ich grundverschieden. Während meine Mutter mich stoppen musste, damit ich nicht die ganze Klasse zum Geburtstag einlade, fällt es dem Lausbub schwer überhaupt vier Kinder zusammen zu bekommen. Denn so wie er sagt, hat er in der Grundschule genau einen Freund mit dem er immer spielt. Die anderen findet er irgendwie doof, weil die immer Fußball oder andere Spiele spielen wollen, die er nicht mag. Der Lausbub ist da ein Dickkopf. Entweder es wird gemacht was er will oder er kapselt sich ab.

 

„nö, der hat keine Lust raus zu gehen.“

Diese fing damit an, dass wir mit dem Lausbub zu einer unserer Bekannten fuhren, die auch einen Sohn in etwa seinem Alter hat. Die beiden verschwanden schnell im Kinderzimmer und wurden eine Zeit lang nicht gesehen, bis plötzlich der andere Junge an uns Erwachsenen, die wir im Wohnzimmer saßen vorbei nach draußen marschierte. Natürlich fragten wir ihn direkt, wo denn der Lausbub wäre und ob dieser gleich nachkäme, woraufhin er meinte „nö, der hat keine Lust raus zu gehen.“. So saß also der Lausbub alleine im Zimmer des Jungen, den er erst seit ca. einer halben Stunde bis Stunde kannte und spielte alleine mit dessen Spielzeug, weil die beiden sich nicht einig geworden waren.

 

Eine weitere Freundesgeschichte ereignete sich dieses Jahr an Halloween:
Wir hatten den Kindern erlaubt draußen auf dem nach drei Seiten abgegrenzten Hof im Dunkeln (es war gegen 18 Uhr) zu spielen, während wir das Abendessen vorbereiteten. Zwei Laserschwerter, eine Pistole mit Licht- und Soundeffekten und ein paar Knicklichter waren für die Kids der Renner bei der Dunkelheit und für uns eine gute Übersicht wo sie sich gerade aufhielten. Bis der Lausbub plötzlich ohne ein Wort zur Gartentür hereinkam und drinnen seine Schuhe auszog. Was los sei, fragten wir ihn. Er habe keine Lust mehr draußen zu spielen und wolle in sein Zimmer gehen, war die Antwort. Ihr könnt euch gewiss denken wie schockiert wir waren, denn seine Gäste spielten immer noch auf dem Hof. Oh, das war ein Drama, denn dem Lausbub waren die anderen Jungs in diesem Moment vollkommen egal. Sein Bedürfnis stand an erster Stelle. Erst eine Androhung die anderen abholen und somit auch das gemeinsame Pizzaessen ausfallen zu lassen, ließen ihn beleidigt wieder nach draußen stiefeln. Wie hättet ihr in diesem Fall reagiert??? Kennt ihr ein solches Verhalten??

 

 

Freundschaft: ein Bund fürs Leben?

Was Kindergarten-Freunde angeht, hat der Lausbub mir etwas voraus:
Denn im Gegensatz zu ihm, endeten meine Freundschaften leider immer mit dem beenden der jeweiligen Institution, also mit dem Kindergarten, dem Gymnasium und sogar genau gesehen mit der Universität. Überschneidungen gab es nur, wenn man gemeinsam in den nächsten Lebensabschnitt wechselte. Traurig eigentlich. Mit ein paar Studienkollegen habe ich noch über Facebook Kontakt, aber zu einem Treffen kam es in den letzten sieben Jahren nicht.

Drei Menschen gibt es, die ich während der Studienzeit kennen gelernt habe (Nicht-Studenten) und die ich ein bis zweimal im Jahr sehe, aber mit denen ich nie wirklich über wirklich private Dinge spreche (also Dinge, die man einem wirklich guten Freund anvertrauen würde). Ist das eine Freundschaft?

Es ist nicht so, dass ich diese Freundschaften aus der Schule nicht weiter gewollt hätte, aber irgendwie habe ich das Pech, dass die ganze Sache irgendwie einseitig wurde d.h. ich meldete mich, bekam auch Antwort, aber es kam nie etwas spontan von der Gegenseite. So habe ich es dann irgendwann aufgegeben. Genauso erging es mir nun wieder, als ich mit dem Herzensmann zusammenzog und somit über 100km von meinem Heimatort weg war. Falls jemand eine Idee hat, woran sowas liegen kann gerne her damit.

 

Kinder machen es sich leichter…

Deshalb bewundere ich den Lausbub manchmal im Stillen, denn er hegt noch regen Kontakt zu zweien seiner Kindergarten-Freunde, obwohl diese mittlerweile seit drei Jahren auf eine andere Grundschule gehen. Ich wünsche ihm, dass diese Freundschaften bis in sein Erwachsenen-Leben hinein reichen.

Es wurde mir schon geraten Freunde unter den Arbeitskollegen zu suchen, doch da bin ich etwas skeptisch, denn gerade im Lehrerberuf wird viel geredet und einem Freund möchte ich wirklich alles anvertrauen können, ohne mir Sorgen machen zu müssen, dass er/sie etwas weitererzählt. Das fällt mir auf der Arbeit schwer, weil ich mitbekomme wie manche Kollegen mit denen ich mich gut verstehe über andere sprechen. Klar, man könnte sagen: dann sind das keine geeigneten Freunde, aber auch bei denen, wo ich es nicht mitbekomme, bin ich mir unsicher.
Mir ist es auch sehr schwer gefallen mich mit einer Arbeitskollegin zu Hause zu treffen, denn ich hege eine strikte Trennung zwischen Schule und zu Hause. Was in der Schule passiert, versuche ich soweit wie möglich in der Schule zu lassen und das ist schwer, wenn man mit einer Kollegin bei sich zu Hause sitzt. Da kommt man automatisch zum Thema Schule, Kollegen und Schüler, also wieder mitten rein ins geschehen und das an einem Ort, wo man das doch gar nicht haben möchte.

Meine allerbeste Freundin, der ich wirklich alles anvertrauen kann ist meine Patentante. Schon in der Kindheit hatten wir ein sehr inniges Verhältnis und SIE ist wirklich IMMER IMMER IMMER für mich da. Ihr kann ich alles erzählen ohne irgendetwas zu befürchten. Sie sagt mir immer ihre ehrliche Meinung, auch wenn diese mal nicht der meinigen entspricht. Ihre Tür steht immer für mich offen.

 

Heimat ist, wo Freunde sind?

Trotzdem fehlen mir hier, wo ich jetzt wohne wirkliche Freunde. Menschen mit denen man sich regelmäßig trifft (auch wenn es nur zu Hause ist). Meine Freizeit verbringe ich zu 95% mit dem Herzensmann ohne dass wir uns auf den Nerv gehen. Doch ich musste schon feststellen, dass er manchmal zu Hause bleibt, weil er weiß, dass ich sonst alleine bin (obwohl ich nie gesagt habe, dass mir das etwas ausmacht. Ich ermutige ihn vielmehr dazu, wenn er mir erzählt, dass ein Kumpel mit ihm weggehen will oder wenn wieder Mittwoch ist und in seinem Heimatort ein Herrenstammtisch stattfindet, wo einige seiner alten Kumpels hingehen). Dennoch nimmt er Rücksicht auf mich, was mir ein schlechtes Gewissen macht, denn ich möchte ihn ja nicht einschränken.

 

Kontaktbörse Babytreff und Internet

Große Hoffnung macht mir der Gedanke unter Menschen zu kommen, wenn der Kinderwunsch sich endlich erfüllt. Denn dann gibt es ja Schwangerschaftskurse, Krabbelgruppen, Babyschwimmen usw. Veranstaltungen bei denen man auf gleichgesinnte trifft und auch später ergeben sich ja oft zwischen den Eltern der befreundeten Kinder ebenfalls Freundschaften, weil sie ja zum anderen hin gefahren werden müssen.

Tja und dann ist da noch Twitter: All diese lieben Menschen, die Gefühle und Gedanken teilen, kommentieren, liken, Ratschläge geben oder auch mal Kritik üben (was ich im übrigen sehr schätze, wenn sie konstruktiv ist). Sind das Freunde? Ein paar von ihnen durfte ich schon persönlich kennen lernen und möchte sie auch gerne wiedersehen. Doch reichen 1-2 Treffen aus, um jemanden als Freund bezeichnen zu können?
Doch was macht eine gute Freundschaft aus?

Das Klischee sagt:

  • Freunde sind immer für dich da, egal ob es dir gut geht oder schlecht.
  • Freunde nehmen sich immer Zeit für dich.
  • Freunde verstehen sich, egal wie lange sie nicht miteinander gesprochen haben.
  • Freunde verstehen sich ohne Worte und spüren, wenn es dem anderen schlecht geht.
  • Freunde sind immer ehrlich zueinander.

Doch wer kann dies schon zu 100% erfüllen.
KANN ICH ÜBERHAUPT SELBST EINE GUTE FREUNDIN SEIN?


 

Ich danke dir für deinen vielschichtigen Beitrag und bin gespannt, welche anderen Ansichten noch beleuchtet werden!

Was sagt ihr dazu? Ändern sich Freundschaften im Laufe der Zeit und durch die verschiedenen Lebensabschnitte? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Teilt euren Beitrag bis zum 31.12.2015 mit mir oder postet eure Erfahrungen in den Kommentaren!

 

Viele weitere Beiträge zu diesem Thema gibt es auch schon bei Bella von Familie Berlin. Bei ihr gab es das Thema auch schon 🙂

Zwillingsmutter und Philosophiestudentin, oder: kompetent im Kleid!

Ich befinde mich in der seltenen Situation, die sich Familienurlaub nennt, fernab der Zivilisation in Edge-Land! Das ist die Gelegenheit euch ein paar Gastbeiträge meiner  Lieblingsblogger- und Twitterer zu präsentieren. Den Anfang macht Jenni vom Blog Flavius und Brutus. Sie ist nicht nur Zwillingsmutter, sondern auch eine modebewusste Philosophiestudentin. Ihr Thema: das große Manko der Philosophie: die Mode!


 

Zunächst einmal danke ich Mo Zart für den Themenvorschlag

Das große Feld der Philosophie, es beinhaltet sozusagen alles: Die Suche nach Wahrheit, nach Glückseligkeit, nach Gerechtigkeit, die Frage nach dem Sinn und dem Guten. Das alles unter dem Dach der Logik und der Argumentation, der allgemeinen Gültigkeit und dem Legitimationsanspruch. Immer zwischen „Ich habe den Text nicht gelesen, meine aber…“ und „Ich stimme dem Autor teilweise zu“.

Ja, das alles ist so in der Philosophie! Hier gibt es oft hitzige, kontroverse Diskussionen um die wirklich wichtigen Dinge im Leben, wie zum Beispiel die Metaphysik. Oder mechanistische Erklärungen. Gerne auch fachfremde Unterhaltungen auf der Meta-Ebene. Von Medizin-Ethik bis zum Gültigkeitsanspruch der Wissenschaft, über Säuglinge bishin zu dementen Alten wird hier alles besprochen.

Eine tolle Sache, das Studium der Philosophie. Es ist so fantastisch vielfältig und nach dem Abschluss hat man alles, was es so gibt, auch einmal durchreflektiert und sich eine Meinung gebildet. Ich bin auch absolut davon überzeugt, dass es ein wichtiges Fach in der Schule ist, weil Schülerinnen und Schüler durch solche Diskussionen in Sachen Toleranz und Meinungsverschiedenheiten unfassbar befähigt werden können.

Aber es gibt einen Haken: Die Ästhetik. Und damit meine ich nicht Kants Überlegungen zur Transzendenz und Raum und Zeit, sondern ich meine die Kleidung und Gepflegtheit der angehenden Philosophinnen und Philosophen. Die dozierenden Philosophinnen und Philosophen machen es so gut vor und sind größtenteils alle adäquat gekleidet, also folgt daraus logisch, schlüssig und gültig: Wer weit kommen will in der Philosophie, der kleide sich dementsprechend! Das ist aber bei den meisten Kommilitonen noch nicht angekommen. Ich fühle mich immer ganz unwohl, wenn ich mit gekämmten Haaren, geschnittenen Fingernägeln und auch noch einem adretten Kleidchen zwischen den langhaarigen Filz-Locken und ungeduschten Thunfischsalat-Essern sitze. Denn, und das ist auch eine knallharte Tatsache: Ich besitze keine Hose.

Und es ist oft ein hartes Leben ohne Hose an der philosophischen Fakultät, kann ich euch sagen. Kein Verständnis, wenn ich mit dem Kleid beim Aufstehen am Klappsitz hängen bleibe und man dann sieht, dass ich eine Unterhose über der Strumpfhose trage, weil die doch sonst immer so elendig rutscht. Übrigens auch kein Verständnis für die rutschende Strumpfhose! Oder für die Laufmasche. Niemand versteht mich, so sieht es aus. Die Philosophinnen und Philosophen hier, sie gendern zwar sehr gut und wissen, dass es sexistische Kackscheiße ist, von zwei Geschlechtern auszugehen. Sie tragen gern schlabbrige Unisex-Hosen, formlose Oberteile und ein zerstrubbeltes Vogelnest auf dem Kopf, egal welchem Geschlecht sie sich zuordnen. Und ich? Ich überrasche die geschätzten Philosophinnen und Philosohen. Ich trage mein schickes Kleidchen. Ich gehe mit nervigen Klackerschuhen in die Bibliothek und schreibe meine Hausarbeiten im Kleidchen. Ich halte Seminargestaltungen und Präsentationen und obwohl ich ein Kleidchen trage, bin ich selbstständig dazu in der Lage, meinen Laptop an den Beamer anzuschließen und frei über Themen und Texte vorzutragen, von denen ich nur die Hälfte verstanden habe. Ich ziehe morgens mein Kleid an und gehe so in die Sprechstunde von Dozenten und nehme kompetent das Feedback für benotete Hausarbeiten entgegen.

Aber welche Blicke mir wirklich am liebsten sind, sind die, die ich in folgender Situation bekomme: Ich schiebe im Kleidchen meinen Doppelkinderwagen durch die Caféte, kaufe den Kindern Eiskonfekt, setze sie an einen Tisch und tippe einhändig eine Studienleistung über das dritte Buch in Aristoteles Metaphysik, während ich mit der anderen den Kindern die Schnute abwische und diskutiere, ob unser Hund eigentlich Augenbrauen hat oder nicht. Morgens um halb neun, weil da die Kita noch nicht geöffnet hat. Kompetent im Kleid!


 

Ich danke Jenni für den tollen Beitrag und der Inspiration, öfter mal wieder ein hübsches Kleid zu tragen:-) und was tragt ihr so im Alltag? Kleid, Rock oder Hose?

Ich grüße euch aus dem Urlaub! Am Freitag folgt der nächste Gastbeitrag und Start meiner Blogparade: Freundschaften gestern und heute!

 

Ab in den Urlaub! #WIB

Heute gibt es mein Wochenende in wenigen Bildern und aus der Braunschweiger WLAN-freien Zone gesendet. Unser Wochende war ganz schön turbulent und die Urlaubsstimmung lässt noch auf sich warten. Dafür gab es heute einen tollen Tag mit der Familie! Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne!

Leider gibt es erst einmal nur das halbe Wochenende in Bilder. Ich habe hier ein leichtes Problem mit nicht vorhandenem Internet 😉


 

Samstag, 14.11.2015

Wie jeden Samstag muss der Mann arbeiten und die Tochter bestimmt mal wieder ab 6 Uhr, dass es jetzt Zeit zum Aufstehen ist. Wir gehen schon um 8 h zum Wochenmarkt, zum Supermarkt und kaufen neue Schuhe fürs Kind. Im Anschluss gibt es noch eine kleine Spielplatzeinheit.

Nebenbei wasche und putze ich im Akkord, denn ab morgen sind wir auf dem Weg in den Urlaub! Familienbesuch in Braunschweig und dann geht’s weiter für ein paar Tage in den Tierpark 🙂 ein bisschen Familienidyll genießen.

Es wurde gespielt, getobt, gekocht, gebadet und gefeiert.

 


 

Sonntag, 15.11.2015

Nach einer vollkommen schlaflosen Nacht, haben wir um 5 Uhr morgens das Schlafen eingestellt und haben unserer Chaos-Wohnung einen Grundstock an Ordnung verpasst und für unseren Kurzurlaub gepackt. Bis wir dann endlich auf der Autobahn Richtung Braunschweig waren, war es dann auch schon 9 Uhr. Glücklicherweise sind Sonntags kaum LKS auf den Straßen und nur das miese Nieselwetter hat unsere Fahrt gebremst (Sichtbereich so ungefähr 50 m ist halt nur so mittel ….).

Begrüßt wurden wir von der gesamten Braunschweiger/ Hannover-Familiengang. Es war laut und voll und trubelig. Aus dem Grund sind wir trotz Nieselwetter mit dem Kind eine Runde rausgegangen zum Pfützenhüpfen 🙂 Der Abend verlief dann soweit ganz entspannt mit Rum für den Mann und die Oma und Bett mit Ipad für mich.

 

 

So, ich habe es dann auch mal geschafft, mein Wochenende in Bilder zu vervollständigen. Und wie war euer Wochenende so? Ich finde ja Familientreffen immer sehr anstrengend, aber auch schön 🙂

Schöne Erinnerungen trotz Katastrophenurlaub – Foto Premio°Verlosung°

sponsored post Die meisten von euch wissen, dass unser erster Familienurlaub ganz schön in die Hose ging und von vielen kleineren und größeren Katastrophen begleitet wurde. Trotzdem konnte ich in den wenigen Tagen in denen wir unseren Urlaub genießen konnten der wunderbaren Landschaft Elbas ein paar Erinnerungsfotos abluchsen. All die tollen Bilder konnte ich nun in einem Fotobuch von Foto Premio bündeln und habe mir so das italienische Urlaubsfeeling ins Wohnzimmer geholt. 

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Der Einband kann ebenfalls individuell gestaltet werden

 

Foto Premio – Fotobücher ganz einfach vom Sofa aus gestalten

Fotos zu Fotobüchern zusammenzustellen ist an sich keine neue Erfindung. Bisher habe ich auch noch kein Fotobuch online bestellt und habe somit keinen Vergleich, denn meine Fotobücher entstanden bis jetzt analog – mit Ausdrucken und Klebestreifen hergestellt 🙂

 

Die Software und der Bestellvorgang

Auf der Seite von Foto Premio kann man sich ruck-zuck die Software zur Bucherstellung downloaden. Das hat bei mir ganze 3 Minuten gedauert. Der Import der Bilder funktioniert auch ohne Probleme. Hat man alle Bilder, die man verwenden möchte importiert, so kann man aus einer Vielzahl von Designs und Vorlagen wählen. Es ist für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack etwas dabei. Ich habe mich für einen einfachen weißen Hintergrund entschieden, damit die Bilder gut zur Geltung kommen. Es gibt auch die Möglichkeit Textfelder einzusetzen.

Es gibt viele verschiedene Vorlagen, wie die Bilder angeordnet werden können. Anschließend können diese noch verschoben werden
Es gibt viele verschiedene Vorlagen, wie die Bilder angeordnet werden können. Anschließend können diese noch verschoben werden

 

Hat man vorher schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Bilder angeordnet werden sollen, geht auch dieser Schritt sehr fix. Abschließend kann man sein Werk in der Voransicht begutachten und wird von der Software auch auf Bilder aufmerksam gemacht, die nicht die ausreichende Qualität haben. Sowas finde ich gut, denn es erspart eine Menge Ärger beim Auspacken. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen durch die Aufnahme der Adressdaten und der Zahlungsweise. Der Gesamteindruck der Software und des Bestellvorgangs ist sehr gut: das Menü ist übersichtlich (nahezu idiotensicher 😉 ) und man wird einfach durch den Bestellvorgang geleitet. Einziges Manko: die Software ist nur für Windowsrechner nutzbar!

 

 

Das Buch!

Beispiel für die LayFlat-Bindung. Der abendliche Hafen wird ohne störende Bildmitte abgebildet!
Beispiel für die LayFlat-Bindung. Der abendliche Hafen wird ohne störende Bildmitte abgebildet!

Nach wenigen Tagen wurde mein Buch auch schon ausgeliefert! Yipeh! Mein Buch ist quadratisch und macht einen soliden Eindruck. Der Einband ist schön fest und griffig. Da ich einige Panoramaaufnahmen eingefügt habe, hatte ich mich im Vorfeld für die LayFlat-Bindung entschieden. Damit können Bilder über die gesamte Buchbreite eingefügt werden, ohne das eine lästige Falz stört. Auch mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und genieße mein Elba-Panorama 🙂 Die Seiten sind übrigens so stabil, dass sie auch die etwas grobmotorische Umblättertechnik von Kleinkindern überstehen (für euch getestet!). Die Seiten, seidenmatt und mit toller Farbbrillianz, sind griffig und auch bei leichten Verschmutzungen abwaschbar. Ich kann dieses Fotobuch empfehlen und bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl.

 


So war es hinter den Kulissen: Natürlich lief bei mir mal wieder nicht alles so einfach! Das lag aber nicht an der Software, denn die ist wirklich klasse!, sondern an meinem Computer-Murphy. So stürzte als allererstes unser Standrechner vollkommen ab, nachdem ich ihn nur angeschaltet hatte! Ich habe echt nichts gemacht! ehrlich! Dann hatte ich mit gedacht, dass ich ja noch einen alten BackUp-Laptop im Schrank habe. Leider hatte dieser nur Windows XP und verweigerte das SP3 Update. Blieb nur noch die Möglichkeit zur Schwiegermutter zu fahren uns es dort zu gestalten. Fazit: Dort funktionierte es dann wie oben beschrieben vollkommen problemlos, meine Tochter konnte im Garten spielen und ich habe Kaffee und Kuchen bekommen. WIN-WIN nennt man das wohl 🙂


 

 

°Verlosung°

Damit ihr auch etwas bekommt, verlose ich gemeinsam mit Foto-Premio einen 50 € Gutschein zur Erstellung eines Fotobuchs*  deiner Wahl! Cool, oder?

*Achtung! Der Gutschein ist nur mit der im Beitrag beschriebenen Bestellsoftware einlösbar. Bitte denkt daran, dass die Software NUR für Windows-USER gemacht ist!

Was müsst ihr dafür tun?

Bitte schreibt mir einen Kommentar unter diesen Beitrag, was für ein Fotobuch ihr gestalten würdet.

Weitere Teilnahmebedingungen:

  •   Das Gewinnspiel endet in 7 Tagen am 22.11.2015 um 23:59h und steht in keiner    Verbindung mit Facebook oder Twitter
  •  Teilnahme nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren
  • Erst- Kommentatoren/ -innen muss ich erst freischalten – also bitte nicht wundern, falls der Kommentar nicht direkt erscheint (falls Ihr anonym kommentiert, brauche ich noch Eure Email- Adresse)
  • Mit Eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich Euch im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog als Gewinner/-in bekannt gebe und Euch über angegebene Email- Adresse kontaktiere
  • Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Achtung: Gewinnspiel kann süchtig machen 

 

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Gewinnspiel.