1000 Fragen an mich selbst. Teil 1

#1000Fragen #Blogstöckchenundso Ich habe diese Aktion mit dem 1000 Fragen bereits auf einigen Blogs gesehen und bin ja ein großer Fan von solchen Sachen. Da ich ja auch hin und wieder mal bloggen will in 2018,  kommt mir eine solche Aktion sehr entgegeben. Hier gibt es nun die ersten 20 Fragen von 1000!

Initiert hat das ganze übrigens Johanna vom Blog Pink-e-pank.de.


1-20 von 1000 Fragen an mich selbst

1 – Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 

In den vergangenen Wochn habe ich zum allerersten Mal richtige Bewerbungsgespräche (nach meinem Ausbildungsplatz) führen müssen/dürfen. Es fühlte sich ein bisschen an, wie erwachsen sein 😉

2  -Mit wem verstehst du dich am besten? 

Mit meinem Mann und mit mir selbst.

3 – Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Dokumentationen. Ich bin eine wahre Dokuholik. Ich liebe es Wissen zu sammeln und verbringe einen Großteil meiner Zeit mit Dokus, Fachzeitschriften, Interviews und Podcasts.

4 – Woraus besteht dein Frühstück?

Ich bin echt kein Frühstücksmensch und noch nie groß gewesen. Mir reicht ein riesengroßer Pott Milchkaffee und ein paar Zwieback . Am Wochenende gerne auch etwas ausgefallender, dann aber eher schon Richtung frühes Mittagessen.

5- Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 

Meinem Mann – gerade eben! <3

6 – In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? 

Äußerlich sind wir vollkommen verschieden, aber unsere Verhaltensweisen sind seeeehr ähnlich. Wir sind beide neugierig, denken zu viel nach und interpretieren zu viel. Das macht es nicht immer einfach.

7 – Was machst du morgens als erstes? 

Kaffee aufsetzen, Toilette, Kaffee trinken und die Stille genießen.

8 – Kannst du gut vorlesen? 

Ich lese gerne und viele vor. Ob das auch so gut ist, weiß ich nicht. In der Grundschule habe ich zumindest jedes Jahr den Vorlesewettbewerb gewonnen 😉

9 – Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? 

Noch nie. ich war schon immer ein unromantischer und pragmatischer Mensch.

10 – Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? 

Ein Subaru Impreza WRX (als Kombi). In blau mit goldenen Felgen.

11 – Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? 

Ich wäre gerne ehrgeiziger.

12 – Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? 

Dokumentationen und Outdoorsendungen auf DMAX

13 – Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 

Öhm….ich weiß gar nicht mehr. 2009 vielleicht??

14 – Wie alt möchtest du gerne werden? 

120 Jahre. Das habe ich mir schon als 5 jährige vorgenommen.

15 – An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? 

An meine erste Reise nach Bulgarien 1990. Wir waren am Goldstrand und dort waren kaum Hotels und der Strand einfach nur leer. Das war toll und das Land noch nicht von Tourismus belagert.

16 – Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? 

Wie ein großes, schwarzes Loch ohne Hoffnung.

17 – Hättest du lieber einen anderen Namen? 

Ich mag meinen Namen und habe nie über einen anderen nachgedacht.

18 -Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? 

Vor zwei Jahren, kurz nach dem katastrophalen Urlaub auf Elba. Das Kind litt immer noch unter langen Schreiphasen und Schlaflosigkeit, der Mann hatte schlimme Phasen seiner Krankheit. Zwischen Familie und Beruf habe ich an mir gezweifelt, wie (niemals ob) ich das schaffen soll, ohne zu zerbrechen.

 

19 – Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? 

Ich liebe Nerdwitze!

20 – Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Ich weine selten. Wenn dann vor Wut (da ist es mir relativ egal, wer dabei ist), ansonsten maximal in der Gegenwart des Mannes. Ja, ich glaube,es macht mir etwas aus.

 

 

 

Mehr Interaktion auf dem Blog! – Was ist eigentlich daraus geworden?

#Interaktion #Bloggen #Digitales #Filterbubble Einige mögen sich vielleicht erinnern, dass ich im vergangenen Jahr im Februar/März eine Challenge ins Rollen gebracht habe und zwar die „Mehr Interaktion auf dem Blog“ – Challenge. Das Interesse an der Challenge und an der Leseprobe des eBooks waren relativ groß, da ich aber wenig Feedback erhalten habe, hat sich mein Interesse an diesem Thema schnell wieder eingestellt. Zu schnell vielleicht.

Mittlerweile habe ich eine etwas andere Sicht (aber nicht komplett) andere Sicht auf dieses Thema. Angestoßen von der Idee, vermehrt die Kommunikation aus den Social Media Kanälen wieder auf den Blog zu holen, habe ich mich stark aus Facebook zurückgezogen und letztendlich meine Fanpage (und meinen gesamten Account) dort gelöscht. Auf Instagram bin ich sowieso nur sehr sporadisch unterwegs und auch dort werde ich wohl früher oder später den Account löschen.

Wieso ich das Thema nicht weiterverfolgt habe, obwohl ich das fertige eBook, die Newsletter-Serie und die passende Podcast-Folge eigentlich schon auf dem Rechner liegen habe? Ganz einfach: ich habe nicht mehr gebloggt! Wieso, weshalb, warum…keine Ahnung.

Somit war mein Interesse das Thema auf Herz und Nieren zu überprüfen einfach in nichts aufgelöst.

Mitte des Jahres habe ich dann wieder richtig Gas gegeben und soviele Stunden Arbeit in den Blog gesteckt, damit ich es hier schön habe. Und dann kam der Crash, der Neustart und gerade weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt weiter Interesse habe mehr als einen reinen Tagebuchblog zu schreiben.

Der Tweet, der mich an diese ganze Aktion erinnerte, war übrigens dieser hier:

 

 

Jo, hatte sie. Und wer mal einen Blick in die Leseprobe werfen möchte, kann das hier tun. Viel Spaß!

Bewerbung und Gedöns

#Alltag #Bewerbung #Workingmom „Hallo, mein Name ist Miriam und ich möchte hier arbeiten.“ So oder so ähnlich  und es wäre alles viel, viel einfacher. In der Vergangenheit hat meine Jobsuche so auch hervorragend funktioniert. Meine Ausbildungsstelle habe ich nur wenige Wochen vor Beginn bekommen und bin dann Ewigkeiten im Betrieb geblieben. Meine sonstigen Jobs habe ich entweder mit Dreistigkeit („Hallo, Ihr Fachgebiet ist toll, ich will hier arbeiten, notfalls auch ohne Gehalt.“ (in der Isotopengeochemie, bei der ich dann sogar für Geld arbeiten durfte 😉

Nunja, jetzt schreibe ich also Bewerbungen, wie so eine richtige Erwachsene und muss dabei auch so Dinge wie ein schlüssiges Anschreiben und Dresscode bei der Bewerbung beachten. Dazu kommen dann so komische Fragen a la: „Warum haben sie ein Fach studiert, dass nicht zu ihrem Beruf passt.“

Aber von vorne.

Studium, Arbeit oder wie passt das?

Ende Juli war für mich der endgültig letzte Arbeitstag nach knapp 14 Jahren in der alten Firma.

Die Gründe für die Kündigung waren vielfältig. Ein großer Punkt war aber auch, dass es für mich kaum eine Möglichkeit gab mich weiterzuentwickeln.

 

Also nahm ich mein Studium wieder auf, um das erst mal zu Ende zu bringen. Das Projekt Studium ist nach gut einem Jahr allerdings auf einer Sandbank aufgelaufen und bringt deutlich mehr Frust, als jemals zuvor. Details dazu vielleicht später einmal.

Also habe ich beschlossen, Plan B zu aktivieren und wieder in den Kreis der arbeitenden Bevölkerung einzutreten. Gesagt, getan und Bewerbungen geschrieben.

Bewerbungen und der Dresscode

Die Firma, die ich mir als: „Da will ich unbedingt hin! Gib mir den verdammten Job!!“ auserkoren habe, hat mich dann tatsächlich zum Bewerbungsgespräch (und auch zum 2.) eingeladen. Alles super. Fachlich alles recherchiert, was man so als branchenferner für diesen Job wissen musste. Alles easy. Nun kommt aber mein Problem: wie kleidet man sich „branchengerecht“ und mit Wohlfühlfaktor* (*Kurzform nach Recherche von 2108478394 Internetseiten). Ich bin da ja mehr oder minder hilflos. Für mich wäre es am einfachsten mir direkt einen Kittel überzuwerfen 😉

Schlussendlich habe ich dann zwei Kleidungsvarianten gefunden, in denen ich mich:

– wohlfühle,

-alle Tattoos verdeckt sind

-ausreichend seriös, aber nicht spießig wirkt

– nur zu 50% aus schwarz besteht

Dafür möchte ich gerne allen Followern auf Twitter danken. Ohne euch wäre ich bei der Kleidungssuche wohl verzweifelt.                                                                Davon mal abgesehen finde ich das Konzept von branchenspezifischer Verkleidung ja eher lächerlich, da Kleidung ja so rein gar nicht über die Qualität der Arbeit aussagt. (natürlich sollte Kleidung geruchsfrei und möglichst auch ordentlich/gebügelt sein und die wichtigsten Stellen am Körper verdecken).

Über dieses Thema könnte ich mich jetzt dezent auslassen, warum es x Kleidungsvorschriften für Frauen gibt und ach….diese ganze Sexismuskacke auf den ganzen Businessseiten regt mich ja immer noch auf! ABER: anderes Thema!

„Warum haben sie denn das studiert?“

„Und Sie haben sich dann entschloßen Geowissenschaften zu studieren. Was hat das mit ihrem Beruf zu tun?“

„Nichts. Ich fand das spannend und ich kann mir damit alle Vorgänge der Erde erklären.“

Stille.

„Hat Ihnen ihr altes Berufsfeld denn nicht gefallen?“

„Doch. Ich liebe Laborarbeit und möchte eigentlich nichts anderes machen als Entwicklung.“

„Aber das hat Sie doch gar nicht beruflich weitergebracht?“

„Das sehe ich anders.“

Dieses Gespräch fand so ähnlich bereits in vielen Varianten im alten Job, mit anderen Studenten, mit der Familie und Freunden, im Vorstellungsgespräch und auch mit vollkommen Fremden Menschen statt.

 

Meine Top 4 Antworten auf diese Art von Gespräch:

– ich möchte Dinge für mich lernen, nicht nur für eine Karriere

– es bringt mir in dem Sinne etwas, weil das System Erde jeden Rohstoff hervorbringt, mit dem ich arbeite.

– eine „Lücke im Lebenslauf“ heißt nicht das Ende einer Karriere, sondern nur einen Blick über den Tellerrand. BitteDanke.

 

Und sonst so?

Ich warte jetzt auch das Feedback aus dem zweiten Gespräch und bin ziemlich aufgeregt. Trotzdem schreibe ich weiter fleißig Bewerbungen.

Sie dürften also weiter die Daumen drücken 😉 Ich will diesen Job jetzt wirklich gerne haben!

Kommende Woche ist dann der 4. Geburtstag der Tocher (das kann gar nicht sein!), übernächste Woche Urlaub, ich bin seit sechs Wochen gesund und versuche den hartnäckigen Speckring um meinen Bauch mit Sport zu bekämpfen. Ich habe bereits im Januar ein Buch gelesen (Die Rivalin von Michael Robotham-vielen Dank an dieser Stellen an Frau Brüllen!)  Läuft also.

Hier jetzt noch eine wichtige Info zum Schluss:

Am 1.9.2018 findet die 4. Wubttika statt! Schaut doch mal auf www.wubttika.com vorbei und notiert euch dieses Datum fett im Kalender!!

 

 

 

 

Jahresrückblick 2017

#Jahresrückblick Was für ein Jahr dieses 2017! Auf und ab, aber vor allem ging es bergauf. Den Blog habe ich relauncht und dann durch einen älteren Fehler in der Datenbank  alles verloren. Ich wollte alles hinschmeißen und konnte dann doch einen Großteil (alles von 2014-2016) retten. Es ist eine Art Tauziehen gewesen. Genauso lief es im Job, im Studium und überhaupt.

Nach einer sehr langen schwierigen Zeit geht es bei uns endlich wieder steil bergauf und es hat sich vorallem etwas in mir getan.

Was wäre die Welt ohne die tollen Menschen?

2017 hat mich beseelt mit diesen wunderbaren Menschen On -und offline und ich habe einen ganz großen Schritt in Richtung Gesundheit und Lebensenergie gemacht. Es gab tolle Urlaube, eine Wubttika, die in der Vorbereitung nicht turbulenter hätte sein können, viele Entwicklungsschritte bei der Tochter und ganz viel Heilung bei uns allen. 2017 war gut zu uns.

 

Motto 2017:

Liebe & Mut sind der Schlüssel zur Freiheit

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Januar bis Juli eher so 6-7, August bis Dezember: 9

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zum Ende hin ca. 3 kg eingelagerten Wasser verloren. Ansonsten eher in meinem oberen Gewichtsbereich.

3. Haare länger oder kürzer?
Länger. Letzter Haarschnitt war schon im Oktober 2016. Jetzt sind die Haare wieder rückenlang. In diesem Jahr habe ich mich getraut und meine Haare türkis gefärbt (und das nach dem Urlaub direkt wieder sein gelassen).

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Dioptrin gleichbleibend. Meine Ziele waren sehr weitsichtig geplant, erfolgreich waren aber eher die spontanen, kurzsichtigen Entscheidungen…

5. Mehr Kohle oder weniger?
Wenig, weniger, prekär.
Im April habe ich meine 30 Stunden auf 24 h reduziert. Damit auch mein Verdienst. Zum Beginn des Studiums platzte dann auch noch mein Studienkredit. Ich war sehr verzweifelt. Zwar konnten wir mit Ersparnissen, Jobben und einer familiären Finanzspritze die letzten Monate gut überbrücken, aber das ist leider kein Dauerzustand.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Zum 31.7 Job gekündigt. Beste Entscheidung ever! Aktuell Nachhilfelehrerin und Studentin (Entscheidung so mhhh….). Ab November habe ich begonnen mich auch (fast) Vollzeitstellen im Entwicklungsbereich zu bewerben.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?                                                                                 Weniger, da ich  seit August kein Einkommen mehr habe. Das neue Sofa bekommen wir vom  Schwiegervater. (Edit Januar: 9 Wochen Lieferzeit fanden wir lange, nun wird das Sofa wohl erst nach 16 Wochen geliefert…)

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja! Ich habe tatsächlich eine Karte  inkl.Hotelübernachtung für dir Swissblogfamily gewonnen! *kreisch* Das. War. So. Super!

Ansonsten jede Menge Erkenntnisse über mich . Und Menschen allgemein!

9. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger (dadurch auch das immer noch hohe Gewicht). Leider habe ich ununterbrochen mit Infekten zu tun und komme nie in einen Zustand mehr als einmal trainieren zu können *heul* (Edit Januar: Seit 6 Wochen ohne Erkältung und wieder im Training)

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?                                                                     – Infekte: unzählbar
– Immer noch Ärger mit der Bandscheibe seit 10/16 (Edit: das Problem entpuppt sich als eine Nebenwirkung der Spirale *wtf*, aber froh um diese Diagnose)
– Ominöses Nervendings (s. Bandscheibe *Augenroll*)
-Blinddarmentzündung                                                                                                            –  mein entzündeter Fuß nach Schweden (von einer fu***ng Schürfwunde!!!)                                                                                                                          – ach, und mein Sturz nach Weihnachten (danke Kreislauf- für nichts!) war eher lästig und peinlich. Nunja, aus dem Bett hüpfen ist halt nicht mehr 😉

Aber hey, der Trend geht positiv aufwärts. Auch, weil 90% der Beschwerden durch meine Spirale verursacht wurden.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Mit dem Nervendings vom Hausarzt weggeschickt werden mit „Is ja nichts. Dafür wollen sie eine Krankmeldung?“

12. Der hirnrissigste Plan?

Mein alljährlicher Klassiker: „Ach, was soll schon schiefgehen!“ (Betrifft Wanderwege, Schürfwunden und äh….viele andere Dinge)

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Wir waren dieses Jahr voll gefahrfrei unterwegs. Aktionen wie: „ach, das ist doch bestimmten Abkürzung….oh, ein Abhang!“, zählen nicht, oder? Oder??? Bei näherer Betrachtung war die schwedische Schotterpiste in Kombi mit einer engen Kurve und einer Leitplanke auch eher grenzwertig *hust*

15. Das leckerste Essen?
Boah. Wir haben in Schweden so geschlemmt, dass ich meine Knöpfe an den Hosen offen lassen musste. Ich sage nur Fischtorte!

Die beste kulinarische Entdeckung war wohl das karibische Restaurant „Turtle bay“ *nommnomm

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich habe ja kaum gelesen. Wir waren aber dieses Jahr bei der Lesung von Volker Kutscher.

17. Der ergreifendste Film/ Serie?
Staffel 7 Game of Thrones‘ , Babylon Berlin, …. Ich merk mir so etwas so schlecht *schande*

18. Die beste CD/ Album/ Musik?
Ich habe jetzt Spotify und ein paar Metalplaylists!

19. Das schönste Konzert?
Wir waren nur auf einem Konzer:t Inflames und 5FDP in Oberhausen. War eher enttäuschend. Aber wir sind zurück im Ausgehfieber!

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Arbeit, der Familie, Einschlafbegleitung, dem Blog und dem Drumherum, mit Freunden, im Kindergarten auf kleinen Stühlen sitzend auf endlos erscheinenden Elternabenden.

Auf dem Sofa. Ich habe viel Zeit auf dem Sofa verbracht! Um zu denken, weinen, verarbeiten, träumen, Lesen, hören, lernen, fühlen.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?                                                                            Mit der Familie und Freunden. An Lagerfeuern, in Kneipen und auf Sofas.

22. Zum ersten Mal getan?
Die Strecke nach Schweden im eigenen Auto verbracht, Camping mit Kind, eine fies blutende Verletzung versorgt, alleine in die Schweiz gereist, mich auf einen neuen Job beworben, nein! gesagt, Wahlhelfer sein, manuell eine Datenbank bearbeitet…….

23.Nach langer Zeit wieder getan?
Den Kontakt zu einem guten Freund wieder aufgenommen, Musik hören, entspannen können

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die Krankheiten, den Stress auf der Arbeit und die Trauer um den Kollegen, die Enttäuschung über meinen abgelehnten Studienkredit,

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich will diesen Job!!!! (Im Januar ist Vorstellungsgespräch! Edit: erste Runde überstanden, 2. Gespräch folgt *bitte Daumen drücken*)

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?                       Im Januar waren wir mit der Tochter über ihren Geburtstag in der Eifel mit massig viel Schnee!

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Vertrauen im mich, dass schon alles irgendwie gehen wird.

28. Dein Wort des Jahres?                                                                                   Neuausrichtung

29. Dein Unwort des Jahres?
Studienfinanzierung, Krätze, Läuse, Datenbankfehler

30. Was macht das Studium?
Fragen Sie besser nicht……

31. neue Projekte in 2018
Neuer Job                                                                                                                                 Tauchen lernen                                                                                                                     Wubttika 2018

32. Vorsätze fürs neue Jahr
Weniger ist mehr. Das Leben genießen. Reicht!

Meinen Jahresrückblick von 2014 und  2015 könnt ihr hier nachlesen! 2016 war so mies, da gab es noch nicht einmal einen Jahresrückblick 🙁