Ein bisschen Paarzeit – weniger knipsen, mehr knutschen! #WIB (5/16)

#WIB In den letzten Wochen ist es bei uns ein wenig angespannt. Da kommt uns ein Wochenende mit ganz viel Paarzeit gerade recht! Leider gibt es davon keine Bilder, denn wir waren japanisch essen und das würde euch nur vieeeel zu eifersüchtig machen 😉 Aber mal im Ernst: gerade bei der wenigen Zeit, die man manchmal für den Partner hat ist es richtig, sich auf das einzig Wichtige zu konzentrieren: auf den Partner! Also einfach mal weniger knipsen und mehr knutschen!

Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie jede Woche bei Susanne!


 

Samstag, 30.1.2016

Samstagfrüh haben wir die Tochter zu Oma gebracht. 24 h Paarzeit! wohoo Erstmal Einkäufe erledigen und Nickerchen machen. Und natürlich schlemmen: Risotto!

Danach ging es für uns in die Stadt, endlich einen neuen Laptop kaufen. Das war jetzt auch wirklich nötig, denn mein Mac ist in den letzten Zügen und das Arbeiten macht damit wirklich keinen Spaß mehr. Bisher bin ich mich unserer Wahl sehr zufrieden.

Für 18 Uhr hatten wir einen Tisch beim Japaner bestellt und haben es uns richtig gut gehen lassen – da habe ich leider kein Foto für euch…

 


 

Sonntag, 31.1.2016

Aussschlafen heißt für uns: wir sind um 7 Uhr wach. Genug Zeit für ein ordentliches Frühstück, Hausarbeit und ein wenig Autopflege. Wir holen gegen Mittag die Tochter ab und lassen sie erst mal schlafen. Derweil kocht die Erbsensuppe..nommnomm

Obwohl es draußen recht ungemütlich ist, machen wir am Nachmittag noch eine kleine Runde raus, um uns zu lüften.

Das war unser Wochenende in sehr unspektakulären Bildern. Wie war euer Wochenende?

Ein Unglück kommt selten allein °sponsored Post°

Werbung Ich bin mir sicher. Ziemlich sicher sogar: in meinem vorangegangenem  Leben muss ich eine Menge schlechtes Karma gesammelt haben. Anders kann ich mir einfach die Häufung solcher Ungerechtigkeiten nicht weiter erklären. Aber ein wenig bin ich ja auch selbst Schuld…. Aber lest selbst, was mir vor gut 1,5 Jahren passiert ist!

Die Nacht war, wie sollte es auch anders sein, bescheiden. Ich, die Mama, DARF jetzt noch auf ihrer eigenen Matratze liegen. So auf 20 cm. Zum Glück steht ja das Beistellbett direkt nebenan. So kann ich zumindest meinen Hintern parken und muss nicht im Halbschlaf auf der Bettkante balancieren. Zum Glück geht es dem Papa nicht besser. Irgendwie hat es das Baby geschafft fast das gesamte Bett für sich zu beanspruchen. Wie sie das gemacht hat wissen wir allerdings nicht…

Wie dem auch sei. Dies führt nicht zu einer Verbesserung meines Erholungsfaktors. Deshalb habe ich mich an diesem Morgen besonders die Frühstückseinladung bei meiner Mutter gefreut.

Auf dem sonnigen Balkon frühstücken mit Kaffee und in Ruhe.Ich habe also nichts gegessen und nur eine Flasche Wasser getrunken, die Raupe eingepackt und ab zum Auto. Das mir diese Flasche Wasser noch zum Verhängnis werden sollte, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Gute Fahrt! Lasst euer Auto vor einer großen Fahrt lieber mal durchchecken!
Gute Fahrt! Lasst euer Auto vor einer großen Fahrt lieber mal durchchecken!

 

Ein Unglück kommt selten allein!

Die Tochter zeigte sich kooperativ. Weniger kooperativ war dagegen meine Windschutzscheibe. Sie war dekorativ geschmückt mit a.) einer MENGE (und damit meine ich wirklich VIEL) Vogelsch**e UND einem Strafzettel. Ich bekomme sonst NIE Strafzettel. Heute also mein erster wegen „Parken entgegen der Fahrtrichtung“. Meine Güte, gibt es nichts Banaleres?

Egal. Frühstück! Ich visualisiere mir bereits ein Croissant und kann es sogar schon fast auf meiner Zunge fühlen…schmecken…

Nur noch 30 km trennen mich vom Frühstück…..aber: tocktocktock…tock..toooooook…

Als passionierte Gebrauchtwagennutzerin weiß ich was los ist. Die Batterie ist leer. Ich checke das Cockpit:  es waren keine Verbraucher über Nacht an. Ich fühle mich also unschuldig. Ich schreibe meiner Mutter eine SMS. Kündige mein Verspäten und rufe den Pannendienst an.

Ich schildere mein Problem und ersuche promptes erscheinen eines kompetenten Mitarbeiters. In dieser Situation erwähne ich sogar die Anwesenheit eines weinenden Säuglings (Lüge! Sorry, Pannendienst ..) und bemerke erstmals meine volle Blase.

Mittlerweile wird auch dem Baby langweilig und verlangt nach Körperkontakt. Baby also wieder aus dem Autositz nehmen und schuckeln. Ich scheine mir nicht genug Mühe zu geben. Also aufstehen und Baby rumtragen. Baby schläft ein, Blase drückt verstärkt.

Das gilt es zu vermeiden!
Das gilt es zu vermeiden!

 

Die Rettung naht!

Nach unendlichen 15 Minuten trifft ein freundlicher Mitarbeiter ein. Ich schildere das Problem. Leider lässt sich die Batterie nicht durch eine externe Stromzufuhr in Betrieb bringen. Also muss eine Neue her. Anstatt meiner alten No-Name Batterie, glänzt jetzt eine nagelneue Autobatterie von Varta in meinem schäbigen Motorraum. Der Batteriewechsel hat vielleicht 10 Minuten gedauert. Wagen läuft.

 

Nun aber los! Ich bin fröhlich. Das Baby schläft. Die Blase drückt!

Gerade als ich mir überlege, noch mal kurz zu Hause reinzuspringen um selbige zu entleeren, biegt eine Politesse um die Ecke. Aus Angst vor einem weiteren Strafzettel steig ich in mein Auto und fahre los.

Reine Panikreaktion!

30 km, davon 25 Stadtverkehr. Fast jede Ampel rot.

Gibt es auch einen Strafzettel für öffentliches Urinieren, wenn ich vor den Augen einer Politesse in die Hose mache?

Mit einem gemütlichen Frühstück auf dem Balkon wurde dann übrigens auch nichts: das Baby schrie und ein Gewitter setzte den Balkon unter Wasser.

Ich sag ja: mieses Karma!

p.S.: der freundliche Mann vom Pannendienst gab mir dann noch einen Rat mit auf den Weg: ich sollte meine Batterie regelmäßig checken lassen. 33% aller Autopannen werden von defekten Autobatterien verursacht. Ein gutes Argument, den kostenlosen #vartabatterytestcheck in der Werkstatt in deiner Nähe durchführen zu lassen. Wer sein Auto wenig und nur kurze Strecken fährt, es schon älter ist oder wenn es extremen Temperaturen ausgesetzt ist, sollte seine Batterie regelmäßig checken lassen. Das hätte ich wohl auch besser mal tun sollen – obwohl es dann diese Geschichte nie gegeben hätte…..

Dieser Beitrag wird gesponsert von Varta

[kurzgebloggt] Der frühe Vogel ist kaputt 

Abends bin ich immer schnell müde. So ab 22 Uhr ist bei mir Ende im Gelände und ich muss mich in mein Nest verziehen. Dafür bin ich morgens um 4.45h topfit und habe schon die Mails nimmst dem ersten Kaffee beantwortet. So war das zumindest früher! Jetzt scheint mein früher Vogel irgendwie kaputt zu sein!
Liegt es vielleicht am Alter, dass ich nicht mehr elegant und motiviert morgens aus den Federn hüpfe? Schließlich bin 30 und irgendwie versuche ich diese neue Trägheit auf mein Alter zu schieben. Die Nächte durchmachen (früher Party, heute Kleinkind), wenige Stunden Schlaf und trotzdem motiviert und leistungsfähig aus dem Bet hüpfen, das war einmal.

Und ich vermisse es! Denn statt morgendlicher Metime mit Erfolgserlebnissen, drücke zigmal die Snoozetaste, nur um dann doch unmotiviert in den Tag zu starten. Meine Überstunden schmelzen so langsam dahin, weil ich jeden Tag die spätere S-Bahn nehme.

Mich macht das nicht nur sehr unzufrieden, sondern zerschießt auch meinen mühevoll antrainierten Biorythmus. Die Folge sind neben schlechter Laune auch vermehrt Migräne, Kreislaufprobleme und…..ich bin immer müde! 
Ich bin von mir selbst genervt und trotzdem bekomme ich nicht die Kurve. Denn statt mich beim ersten Weckerklingeln aus den Federn zu quälen, verkrümel ich mich lieber noch mal unter meine warme Decke.
Nur noch 5 Minuten kuscheln………..

Mein Baby wird 2! – #WIB (3/16)

#WIB An diesem Wochenende ging es mal wieder sehr, sehr müde und auch sehr turbulent zu, Zum Glück hatte der Mann sein langes Wochenende und wir konnten uns die Vorbereitungen zum Geburtstag unserer Tochter aufteilen und eine Menge Familienzeit genießen. 

Und bevor ich es vergesse: Mein Baby ist zwei!!! Jahre alt! kreisch Wann ist das passiert?!?

Mehr Wochenende in Bildern gibt es wie jede Woche bei Susanne. Viel Spaß beim Stöbern 😉


 

Samstag, 16.Januar 2016

Die Nacht von Freitag auf Samstag war die Hölle. Tochter wollte nicht schlafen und hielt uns bis 4 Uhr in der Früh wach. Entsprechend müde und schlechtgelaunt habe ich dann meine Tagespläne umgeworfen. Alternativ gemeinsame Geburtstagsvorbereitungen und Familienzeit.


 

Sonntag, 17.1.2016

Heute hat meine Kleine Geburtstag! Darum wird gebacken und gefeiert! Und die frische Winterluft im Park genossen.

 

Und wie war euer Wochenende so?

Ein Wochenende voller Essen #WIB (2/16)

#WIB Dieses Wochenende war endlich wieder frei von Feiertagen jeglicher Art und so langsam kehrt wieder Alltag ein. Aber seht selbst – ein Wochenende volles Essen! Mehr Wochenende in Bildern gibt es wie immer bei Susanne. 


 

Samstag, 9.1.2016

Nicht auf dem Bild: Mittagsnickerchen, Mädelsabend und anschließendes frühes ins-Bett-gehen.


 

Sonntag, 10.01.2016

Nicht auf dem Bild: Erbsensuppe, schlechtgelauntes Kleinkind, Nachmittag bei der Oma

 

 

Macht eure Kinder groß!

#unserAlltagistihreKindheit Was möchtest du mal werden? Als Kind hat man große Träume: Feuerwehrmann, Astronautin oder Autor? Wir belächeln diese Wünsche, denn wollten wir als Kind nicht auch irgendwas ganz tolles machen? Die Welt entdecken oder einfach unserem Herzen folgen? Manchmal hat das Leben (leider) andere Pläne mit uns. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Kinder stärken und ihnen die Welt und ihre Möglichkeiten zeigen. Macht eure Kinder groß!

 

Meine Pläne fürs Leben

Das Jahr hat gerade erst begonnen und in den Chroniken und Timelines tummeln sich die guten Vorsätze und die Bucket-Listen. Auf Twitter wurde gefragt, was denn so auf meiner Bucket-Liste stehen würde.

Nunja, ganz bescheiden, wie ich ja in meinem Leben bin, stehen da so Dinge drauf, wie:

  • eine Tierart entdecken und benennen (am liebsten eine Taggecko-Art von Madagaskar oder eine Froschart – aber ich will da nicht zu konkret werden 😉
  • einmal in der Antarktis überwintern
  • auf der Polarstern forschen (ich war nah dran)
  • Marsgestein untersuchen (Mondgestein und Meteoriten hatte ich zumindest schon 😉 )
  • mit einem U-Boot fahren (idealerweise bis zum tiefsten Punkt der Tiefsee…)
  • Weltreise
  • alle tollen Bücher der Welt lesen……

Aus mir spricht wohl das Entdecker-Gen, sagte man mir.

Ich möchte, dass meine Tochter eine Entdeckerin wird, die mit neugierigen Augen und Lebenslust im Herzen durch die Welt geht. Frei ihren Neigungen und ihren Interessen.
Die Welt steht schließlich vor uns und wartet nur darauf unter die Lupe genommen zu werden!

 

Du kannst alles werden!

Aber wie machen wir aus unseren Kindern neugierige, mutige, große Menschen? Alexander Gerst hat in einem Interview mit Holger Klein folgendes gesagt:

Ich bin überzeugt davon, dass wir Menschen das Resultat sind, wovon wir inspiriert wurden. (…) Ich glaube, was wir als Kinder sehen, im Fernsehen, im Radio, was wir hören, was wir lesen. Das definiert für uns die Grenzen der Normalität. Wir definieren unsere eigenen Grenzen, innerhalb natürlich dieser Normalität, und vielleicht sogar so ein bisschen darüber hinaus, weil wir neugierig sind. Aber je weiter wie diese Normalität aufspannen können für ein Kind, je mehr wir ihnen zeigen können, was möglich ist, desto weiter und größer sehen sie ihre eigenen Möglichkeiten. (….) Alexander Gerst im Interview mit Holger Klein, Resonator Podcast RES075 

Mich haben diese Sätze unglaublich berührt und ich glaube, dass wir als Eltern uns dieser unglaublichen Verantwortung bewusst werden müssen. Wir müssen unseren Kindern zeigen, dass die Welt ihnen gehört. 

 

Die Zukunft gehört den Kindern von heute

Die Welt braucht diese Kinder, denn sie sind unsere Erben. Wir brauchen die Neugierigen, die Macher, die Entdecker, die Hartnäckigen, die Feinfühligen, die Lauten, die Leisen, die Sammler, die Künstler, die Notenbeschwörer und die Theoretiker. Und alle dazwischen.

 

Für unsere Zukunft brauchen wir die Grenzgänger und die Grenzüberschreiter. 

Für mehr ‚Lauf los!‚ statt ‚Vorsicht! Du könntest fallen!‘

Für mehr ‚Du schaffst das!‘ statt ‚Das kannst du eh nicht!‘

Für mehr ‚Versuche es doch nochmal!‘ statt ‚Habe ich dir doch gesagt!‘

 

Und alles beginnt mit Faszination. Geht raus und entdeckt mit euren Kindern die Welt!

 

 

Die gesamte Folge Resonator mit Alexander Gerst könnt ihr hier abrufen!

Der Winter kommt – Ein Bildbeitrag #WIB (1/16)

#WIB Das erste Wochenende in diesem Jahr geht zu Ende. Wir haben es uns noch einmal richtig gut gehen lassen und haben die Zeit genutzt. Zum spielen, kochen und toben. Und bei euch so?

Mehr „Wochenende in Bilder“ könnt ihr bei Susanne sehen.


 

Samstag, 2.Januar 2016

 


 

Sonntag, 3.Januar 2016

 

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Werbung in eigener Sache + °Verlosung° Taschenkalender von paperblanks

Ihr seid hoffentlich alle gut ins neue Jahr gestartet und freut euch auf 2016! Ab morgen muss ich wieder arbeiten und die Tochter geht nach 3 1/2 Wochen Ferien auch wieder in die Kita.

Bevor uns der Alltag wieder im Griff hat, möchte ich euch noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben. Wie schon im meinem Jahresrückblick 2015 geschrieben, habe ich zwei Radiointerviews zum Thema ‚alte Väter‘ gegeben. Mein Herzensthema, nicht erst seit dem Artikel bei Brigitte.

Radiointerview: Eines dieser Interviews, wird nun im Rahmen eines Features „Späte Väter“ ausgestrahlt! Und zwar morgen, am 5.1  „Späte Väter“ um 10.05 im WDR 5! Wer es verpasst kann es anschließend in der Mediathek nachhören. Ich habe es schon vor einigen Wochen geschickt bekommen und kann es nur empfehlen. Es werden viele unterschiedliche  Aspekte behandelt.

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Wie mein Tag beim WDR ablief, könnt ihr übrigens hier nachlesen.

 

Veröffentlichung in der mum: Bereits erschienen ist mein Kommentar in der Winter-Ausgabe des mum-Magazin. Dort wurde ein Text von mir zum Thema „Stillen in der Öffentlichkeit“ veröffentlicht. In diesem Fall sogar in der contra-Position! Was sich jetzt so nach Anti-Stillen anhört, ist aber ganz harmlos und lehnt sich an diesen Text aus dem Jahr 2014 an.

 

Das war jetzt ein wenig Werbung in eigener Sache und zu meinem Herzensthema ‚Alte Väter‘. Werbung Ende

 

Verlosung!*

Kommen wir zum zweiten Teil dieses Beitrages: der Verlosung. Da ich sehr aufmerksame Freunde und Verwandte habe, wurde ich in diesem Jahr mehrfach mit Kalendern beschenkt. ‚Leider‘ führe ich schon einen 18-Montaskalender. Ich fände es viel zu schade, wenn dieser hübsche Kalender hier unbenutzt verschwendet wäre und möchte nun einen Kalender an euch verlosen!

Es handelt sich hierbei um einen wunderschönen, dunkelbraunen Kalender von paperblanks. Der Wochenkalender 2016 im DINA 6-Format besitzt einen horizontalen Wochenüberblick und Monatsübersichten. Der Einband ist im Stil marokkanischer Handwerkskunst gehalten.

 

Was müsst ihr dafür tun?

Bitte schreibt mir einen Kommentar unter diesen Beitrag, was ihr euch für dieses Jahr so vorgenommen habt! 

Weitere Teilnahmebedingungen:

  •   Das Gewinnspiel endet in 7 Tagen am Sonntag, dem 10.01.2016 um 23:59h und steht in keiner Verbindung mit Facebook oder Twitter
  •  Teilnahme nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren
  • Erst- Kommentatoren/ -innen muss ich erst freischalten – also bitte nicht wundern, falls der Kommentar nicht direkt erscheint (falls Ihr anonym kommentiert, brauche ich noch Eure Email- Adresse)
  • Mit Eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich Euch im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog als Gewinner/-in bekannt gebe und Euch über angegebene Email- Adresse kontaktiere
  • Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • gerne dürft ihr diesen Beitrag bei Twitter und Facebook teilen!
  • Achtung: Gewinnspiel kann süchtig machen 

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Gewinnspiel.

*dieser Beitrag ist nicht gesponsored und wird von keiner Firma unterstützt.

 

Mein Jahresrückblick 2015

Auch diesmal gibt es wieder einen Jahresrückblick von mir – und auch diesmal wieder ein wenig verspätet 😉 . Es gibt die gleichen Fragen, wie im letzten Jahr! Mal schauen, was sich verändert hat 🙂


 

2015 war für mich getreu dem Motto „Schlimmer geht immer!“ 

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Dieses Jahr war eine 7-8. Wirklich…obwohl es ein paar hervorragende Highlights gab, hab das Jahr uns so mit Erschöpfung, Katastrophen und Krankheiten am Boden gehalten, dass es einfach keine 1-2 Wochen am Stück mal eine entspannte Zeit gab. Dazu die angespannte Situation am Arbeitsplatz und die unerwarteten, großen Geldausgaben (Auto, Auto, Auto…..)

2. Zugenommen oder abgenommen?

Abgenommen. Dank Dauerstress und endlich wieder guter Ernährung habe ich im Schnitt ungefähr 6 Kilo verloren.

3. Haare länger oder kürzer?

Im Sommer habe ich 33 cm Plüsch gelassen. Ich habe die Haare an einen Verein gespendet. Dieser konnte die Haare aufgrund ihrer Struktur nicht wirklich gebrauchen ;-(

 

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Dioptrin sind immer noch gleich. Im metaphorischen Sinne habe ich wieder mehr an Weitsicht gewonnen. Ziele und so

 

5. Mehr Kohle oder weniger?

Im Vergleich zum Vorjahr mehr. Aber das ist auch nicht wirklich schwierig gewesen.

 

6. Besseren Job oder schlechteren?

Nix neues im Westen. Laborjob in der Produktentwicklung. Allerdings ab März nur noch mit 80%.

 

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Aber leider zuviel, als hätte sein müssen. Die ungeplanten Autoreparaturen und der anschließende Autokauf haben ganz schön reingehauen. Und die Kitagebühren reißen ein  ganz schönes Loch in die klamme Kasse.

 

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Gewonnen hab ich nichts. Wie in jedem Jahr! Ausser natürlich an Erfahrung 😉

 

9. Mehr bewegt oder weniger?

Wir haben seit Juni ein laufendes Kleinkind. Jede weitere Frage erübrigt sich. Allerdings habe ich tatsächlich noch weniger Sport gemacht als im Vorjahr.

 

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Unzählige! Wirklich. Ich habe nur 2 Monate komplett ohne Krankheit Fehltage auf der Arbeit in diesem Jahr…ist doch ätzend, oder?

 

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Aktuell hat mich der Hörsturz ganz schön mitgenommen. Ansonsten würde ich zum Nervenzusammenbruch im Sommer tendieren. Nach dem Katastrophenurlaub ging erstmal nichts mehr. Der letzte Schmerzschub im September war auch ziemlich heftig.

 

12. Der hirnrissigste Plan?

Am dem hat sich nichts geändert, nur die Ausgangssituation: Meine Vorstellung in diesem Jahr könnte man ja locker noch weiterstudieren. Hat nicht funktioniert. War ein klarer Fall von: War doof, hab ich selbst gemerkt!

 

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Wir fahren jetzt einfach solange weiter, bis es nicht mehr geht! Nunja, am Ende der Geschichte sind wir mit dem Auto von einem italienischen Abschleppwagen gefallen. Nicht zu empfehlen!

 

15. Das leckerste Essen?

Das Jahr 2015 stand im Zeichen der japanischen Küche! Ramen und Sushi…könnt ich mich ja reinsetzten. Das Essen auf Elba ist auch hervorragend 🙂

 

16. Das beeindruckendste Buch?

Tatsächlich habe ich in diesem Jahr ein paar Bücher gelesen! Eine Steigerung zum Vorjahr also. Leider war nichts supertolles, beeindruckendes dabei.

 

17. Der ergreifendste Film/ Serie?

  1. Staffel ‚Game of Thrones‘ , Chappie, Ex Machina, Pacific Rim…….

 

18. Die beste CD/ Album/ Musik?

Ich bin ein ganz großer Fan vom neuen Deichkind-Album. Ansonsten halte ich mich an meine Playlist-Klassiker

Ich habe für mich Podcasts entdeckt und bin ganz verliebt in den Resonator-Podcast 🙂

 

19. Das schönste Konzert?

Wir hatten Karten für das Prodigy-Konzert in Oberhausen. Leider war ich so krank, dass wir die Karten kurz vor knapp verkauft haben. Wir haben damit aber einen anderen Menschen sehr, sehr glücklich gemacht. Wenigstens etwas!

 

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Arbeit, der Familie, Einschlafbegleitung, dem Blog und dem Drumherum, Auto zur Werkstatt bringen/ Autokauf, mit Freunden, im Kindergarten auf kleinen Stühlen sitzend auf endlos erscheinenden Elternabenden

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit der Familie und Freunden!

 

22. Zum ersten Mal getan?

Zwei Radiointerviews zum Thema „Alte Väter“ gegeben, einen Artikel in der mum veröffentlicht, ein eigenes Auto gekauft, Todesangst gehabt, ein Bloggerevent veranstaltet, Kurzurlaub zu Dritt

 

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Mut gefasst, ein Fernstudium aufgenommen, Fotos gemacht, im Meer geschwommen

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Die Krankheiten der gesamten Familie, unsere Hinfahrt in den Urlaub inkl. Unfall (und die damit verbundene Angst), den Stress auf der Arbeit, die Enttäuschung über meinen abgelehnten Bafög-Antrag

 

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ich bin zwar Mutter, aber immer noch eine genauso qualifizierte Arbeitskraft, wie vor meiner Reproduktion.

 

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Die Manchetten-Knöpfe für den Mann 🙂

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Die kleinen Geschenke, die ich von den Bloggerinnen zum Geburtstag auf dem #WUBTTIKA bekam hachz

 

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Mama, Papa, Lotte!“ In süßester Kleinkindstimme

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

nicht schön, aber der wichtigste Satz: „Uns ist nichts passiert. Nichts anderes zählt!“

 

30. Dein Wort des Jahres?

Vereinbarkeit

31. Dein Unwort des Jahres?

Autowerkstatt

32. Was macht das Studium?

Nachdem mein Bafögantrag von der obersten Stelle abgelehnt wurde (nicht ganz rechtens und sich das ganze Sche****ß schon seit Januar zog), habe ich es vorerst aufgegeben. Ich hatte keine Kraft mehr. Ich habe insgesamt dann 4 Urlaubssemester verbraucht und habe noch zwei über. Zur Zeit bin ich nun voll drin im Fernstudium Journalismus und werde das auch mit oberster Priorität abschließen, bevor ich mir über meine anderen Studiengänge weiter Gedanken mache.

Zur Zeit schwebt noch die Möglichkeit im Raum ein Fernstudium Chemie zu absolvieren. Dies würde mich aber insgesamt 15 000€ kosten. Zur Zeit eher utopisch das zu stemmen.

 

33. neue Projekte in 2015

Blog ausgebaut….leider sind die anderen Projekte ziemlich eingeschlafen. Zur Zeit bin ich wieder dabei Artikel für POLyMeer zu schreiben und bin fleißig dabei mein Fernstudium zu bearbeiten.

Achso, wir wollen im Oktober heiraten!!!!!!

 

34. Vorsätze fürs neue Jahr

 

Meine Vorsätze zum neuen Jahr habe ich schon bei MamaOTR beschrieben 🙂 Hier geht es zum Artikel!

Ich wünsche allen Lesern ein gutes Jahr 2016 mit viel Erfolg, Gesundheit, Spaß, Glück, Zufriedenheit und was immer ihr euch so wünscht!!!!!!

Meinen Jahresrückblick von 2014 könnt ihr hier nachlesen!